Schaffhausen,
13
Januar
2019
|
23:59
Europe/Amsterdam

IWC UNTERSTREICHT MIT NEUER SPITFIRE-LINIE SEINE MANUFAKTURKOMPETENZ

Schaffhausen, 14. Januar 2019 – IWC Schaffhausen hat auf dem Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) in Genf eine neue Spitfire-Linie in der Pilot’s Watches Kollektion vorgestellt. Um die einzigartige Engineering- Leistung der Konstrukteure des legendären britischen Jagdflugzeugs zu würdigen, wurden alle Spitfire-Uhren mit IWC-Manufakturkalibern ausgestattet. Die Ästhetik ist vom puristischen Instrumenten-Design der Mark 11 inspiriert. Die ikonische Navigationsuhr wurde ab 1948 in Schaffhausen für die Royal Air Force hergestellt und von vielen Piloten und Navigatoren jener Zeit getragen.

Die von Reginald J. Mitchell konstruierte Spitfire gilt als eine der raffiniertesten Entwicklungen in der Geschichte der Luftfahrt. Die ikonische Form des legendären britischen Jagdflugzeugs ist die Folge eines perfekt funktionalen Designs: Ihre elliptisch geformten Tragflächen machen die Spitfire nicht nur ausserordentlich wendig und einfach manövrierbar, sie verleihen ihr auch ihre einzigartige Silhouette. Genau so ist auch das typische Instrumenten-Design der Fliegeruhren von IWC als Antwort auf spezifische Engineering-Anforderungen aus der militärischen Luftfahrt entstanden (ausführliche Informationen im separaten Text).

Christoph Grainger-Herr, CEO von IWC Schaffhausen
„Wie die Spitfire bringt auch unsere gleichnamige Uhrenlinie Form und Funktion in Perfektion zusammen. Die Ästhetik ist vom puristischen Instrumenten-Design der ikonischen Navigationsuhr Mark 11 inspiriert. Unsere Engineering-Kompetenz unterstreichen wir, indem wir in allen Spitfire-Modellen hochwertige IWC- Manufakturkaliber einsetzen“.
Christoph Grainger-Herr, CEO von IWC Schaffhausen

ALLE SPITFIRE-MODELLE MIT MANUFAKTURKALIBERN

Zum ersten Mal setzt IWC bei den Fliegeruhren ein Chronographenwerk aus der Kaliberfamilie 69000 ein. Das IWC-Manufakturkaliber 69380 treibt zwei Spitfire-Chronographen mit reduzierten Gehäusedurchmessern von 41 Millimetern an. Ebenfalls zum ersten Mal kommen zwei hochwertige Automatikwerke aus der Kaliberfamilie 82000 bei den Fliegeruhren zum Einsatz. Beide wurden mit Komplikationen erweitert: Das neue IWC-Manufakturkaliber 82760 mit dem patentierten Timezoner-Mechanismus, das neue IWC-Manufakturkaliber 82710 mit einer UTC- Funktion. Die Referenz mit einem ewigen Kalender wird von einem IWC-Manufakturwerk aus der Kaliberfamilie 52000 angetrieben. Das IWC-Manufakturkaliber 52615 verfügt über einen Pellaton-Aufzug mit Keramikkomponenten und zwei Federhäuser. Schliesslich setzt IWC zum ersten Mal überhaupt ein IWC-Manufakturkaliber aus der neuen Kaliberfamilie 32000 ein: Das IWC-Manufakturkaliber 32110 treibt zwei Spitfire-Automatikuhren an. Alle Manufakturwerke verkörpern mit ihrer Robustheit, Verlässlichkeit und Zuverlässigkeit die hohe Engineering-Kompetenz von IWC.

Christian Knoop, Creative Director von IWC Schaffhausen.
„Das Design der Uhr mit einem Edelstahlgehäuse, einem schwarzen Zifferblatt und einem grünen Textilarmband ist farblich vom Cockpit einer Spitfire inspiriert. Den übrigen Modellen verleihen Gehäuse aus Bronze, olivgrüne Zifferblätter und braune Kalbslederarmbänder einen einzigartigen Charakter. Die Bronze entwickelt mit der Zeit eine individuelle Patina. Auf der Rückseite der Uhren mit geschlossenem Gehäuse ist die Spitfire eingraviert“.
Christian Knoop, Creative Director von IWC Schaffhausen.

DIE SPITFIRE-KOLLEKTION UMFASST FOLGENDE MODELLE

Die Big Pilot’s Watch Perpetual Calendar Spitfire (Ref. IW503601) ist mit einem ewigen Kalender ausgestattet und auf 250 Exemplare limitiert. Das IWC-Manufakturkaliber 52615 baut eine Gangreserve von sieben Tagen auf. Stark beanspruchte Komponenten des Pellaton-Aufzugs sind aus verschleissfester Keramik gefertigt. Der ewige Kalender erkennt selbständig die unterschiedlichen Monatslängen und die Schaltjahre und benötigt bis 2100 keine Korrektur. Weil alle Anzeigen perfekt miteinander synchronisiert sind, lässt er sich ganz einfach über die Krone einstellen. Die Doppelmondanzeige stellt den Mond für Betrachter auf der nördlichen und südlichen Hemisphäre korrekt und muss erst nach 577,5 Jahren um einen Tag korrigiert werden. Der Sichtboden aus Saphirglas ermöglicht einen Blick auf das aufwendig verzierte Manufakturkaliber.

Die
Pilot’s Watch Timezoner Spitfire Edition „The Longest Flight“ (Ref. IW395501) kombiniert den patentierten Timezoner-Mechanismus mit einem Manufaktur-Automatikwerk und ist auf 250 Exemplare limitiert. Diese Sonderedition ist dem Projekt „Silver Spitfire - The Longest Flight“ gewidmet. Sie wurde speziell für die beiden Piloten Steve Boultbee Brooks und Matt Jones entwickelt, um sie bei ihrem Flug mit der Spitfire um die Welt zu begleiten. Mit einer simplen Drehbewegung der Lünette lässt sich die Uhr auf eine andere Zeitzone einstellen. Der Stundenzeiger, die 24-Stunden-Anzeige und das Datum drehen sich automatisch mit. Die 24-Stunden-Anzeige wurde als eine unter dem Zifferblatt rotierende Scheibe realisiert. Dadurch rückt das Zifferblatt näher an das Frontglas und die Ablesbarkeit verbessert sich. Das neu entwickelte IWC-Manufakturkaliber 82760 verfügt über einen Pellaton-Aufzug mit Komponenten aus verschleissfester Keramik und bietet eine Gangreserve von 60 Stunden.

Die
Pilot’s Watch UTC Spitfire Edition „MJ271“ (Ref. IW327101) integriert die Weltzeit-Funktion (UTC) zum ersten Mal in ein IWC-Manufakturkaliber und ist auf 271 Exemplare limitiert. Mit der in der Luftfahrt zu Kommunikations- und Navigationszwecken verwendeten UTC-Funktion lässt sich ganz einfach eine zweite Zeitzone einstellen. Durch das Drehen der Krone in ihrer mittleren Position springt der Stundenzeiger in Stundenschritten vorwärts oder rückwärts. Wird dabei die Datumsgrenze überschritten, schaltet die Datumsanzeige automatisch mit. Die Zeit in der Heimat lässt sich auf der bogenförmigen UTC- Anzeige in der oberen Zifferblatthälfte ablesen. Das IWC- Manufakturkaliber 82710 verfügt über einen Pellaton- Aufzug mit Keramikkomponenten und bietet eine Gangreserve von 60 Stunden.

Für den
Pilot’s Watch Chronograph Spitfire (Ref. IW387901 und IW387902) setzt IWC zum ersten Mal bei den Fliegeruhren ein Chronographenwerk aus der Kaliberfamilie 69000 ein. Zum ersten Mal präsentiert IWC einen Fliegerchronographen mit einem Werk aus der Kaliberfamilie 69000 und einem reduzierten Gehäusedurchmesser von 41 Millimetern. Diese Kaliberfamilie, die 2016 zum ersten Mal präsentiert wurde, zählt zu den wichtigsten Manufakturwerk-Entwicklungen in der jüngeren Geschichte von IWC. Das IWC-Manufakturkaliber 69380 ist ein robustes Chronographenwerk in klassischer Kolonnenradbauweise. Es stellt die gestoppten Stunden und Minuten auf zwei Hilfszifferblättern bei „9 Uhr“ und „12 Uhr“ dar. Der beidseitig aufziehende Klinkenaufzug baut eine Gangreserve von 46 Stunden auf. Ein Innenkäfig aus Weicheisen schützt das Uhrwerk wirksam vor Magnetfeldern.

In der
Pilot’s Watch Automatic Spitfire (Ref. IW326801und IW326802) setzt IWC zum ersten Mal ein IWC- Manufakturwerk aus der neuen Kaliberfamilie 32000 ein. In diesem Zeitmesser feiert das IWC-Manufakturkaliber 32110 seine Premiere. Das robuste Automatikwerk verfügt über einen beidseitig aufziehenden Klinkenaufzug, der eine Gangreserve von 72 Stunden aufbaut. Die Uhr wird in einem sehr tragbaren Durchmesser von 39 Millimetern präsentiert. Ein Innenkäfig aus Weicheisen schützt das Uhrwerk wirksam vor Magnetfeldern.

 

IWC SCHAFFHAUSEN

Mit einem klaren Fokus auf Technologie und Entwicklung stellt die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen seit 1868 Zeitmesser von bleibendem Wert her. Das Unternehmen hat sich durch seine Passion für innovative Lösungen und technischen Erfindergeist international einen Namen gemacht. Als eine der weltweit führenden Marken im Luxusuhrensegment kreiert IWC Meisterwerke der Haute Horlogerie, die Engineering und Präzision mit exklusivem Design vereinen. Als Unternehmen mit ökologischer und sozialer Verantwortung setzt IWC auf nachhaltige Produktion, unterstützt rund um den Globus Institutionen bei ihrer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und pflegt Partnerschaften mit Organisationen, die sich für den Umweltschutz engagieren.