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                    <title><![CDATA[Pressroom | IWC Schaffhausen]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 19:19:59 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 09:00:27 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Pressroom | IWC Schaffhausen]]></title>
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                        <title>DIE NEUE ZIFFERBLATTFARBE „POOL“ VERLEIHT DER INGENIEUR AUTOMATIC 35 EINE STRAHLEND FRISCHE NOTE</title>
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In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht.</p><p>IWC war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute auf Hochleistungsmaterialien wie Ceratanium<sup>®</sup> spezialisiert. Die IWC Engineering-Division XPL entwickelt Technologien, die die Widerstandsfähigkeit mechanischer Uhren verbessern oder ihren Einsatz selbst in Umgebungen mit extremen Bedingungen ermöglichen, wie etwa der Luftfahrt und der bemannten Raumfahrt.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein. Die Manufaktur fertigt Zeitmesser, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Uhren noch verantwortungsvoller zu gestalten. Um die nächste Generation von Ingenieuren zu fördern, arbeitet die Marke zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen. <strong>IWC. Engineered<sup>TM</sup>.</strong></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen, 6. Juli 2026: IWC Schaffhausen präsentiert eine neue Variante der Ingenieur Automatic 35 mit einem auffälligen Zifferblatt in der neuen Farbe „Pool“. Dieser erfrischende, aquatische Farbton lässt die charakteristische klare Architektur der Ingenieur in einem neuen Licht erstrahlen. Das 35-Millimeter-Edelstahlgehäuse und das integrierte Armband sorgen für ausgezeichneten Tragekomfort, und die raffinierte Kombination aus satinierten und polierten Oberflächen erzeugt ein attraktives Lichtspiel – bei Tag und Nacht.</strong></p><p style="text-align:justify;">Im Jahr 1976 schuf der legendäre Genfer Künstler und Uhrendesigner Gérald Genta die Ingenieur SL, Referenz 1832. Mit ihrer revolutionären, puristischen Formensprache und ihrer markanten Präsenz läutete sie die Geburt einer völlig neuen Produktkategorie in der Uhrenindustrie ein. Auch ein halbes Jahrhundert später hat die Luxussportuhr aus Edelstahl mit integriertem Armband nichts von ihrer Strahlkraft verloren.</p><p style="text-align:justify;">Im Jahr 2023 liess IWC Schaffhausen Gérald Gentas visionäres Design mit der Ingenieur Automatic 40 wieder aufleben. Das Modell würdigt die unverwechselbare Ästhetik des Originals, wurde jedoch zugleich umfassend überarbeitet, um höchsten Ansprüchen an Ergonomie und Verarbeitung gerecht zu werden. Seither hat die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur die Kollektion kontinuierlich erweitert. Ein Meilenstein war die Einführung der Ingenieur Automatic 35 – einem Modell mit einer kompakteren Gehäusegrösse von 35 Millimetern. Jetzt schlägt IWC Schaffhausen ein weiteres Kapitel auf: mit einem Zifferblatt, das mit der neuen Farbe „Pool“ überrascht.</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Ingenieur Automatic 35</strong> (Ref. IW324902) verfügt über ein 35-Millimeter-Gehäuse und ein integriertes Armband aus robustem, langlebigem Edelstahl. Blickfang ist das Zifferblatt in der frischen neuen Farbe „Pool“. Es weist das für die Ingenieur charakteristische „Grid“-Muster aus feinen Linien und Quadraten auf, das ihm eine beein-druckende optische Tiefe verleiht. Rhodinierte Zeiger und applizierte, mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllte Indizes schaffen einen eleganten Kontrast und gewährleisten gute Ablesbarkeit auch bei schlechten Lichtverhältnis-sen. Die markante Lünette, ein weiteres unverkennbares Designmerkmal der Ingenieur, ist mit fünf funktionalen Schrauben auf dem Gehäusering fixiert. Das Armband, das über die Mittelglieder am Gehäuse befestigt ist, optimiert die Ergonomie und sorgt für einen geschmei-digen, komfortablen Sitz am Handgelenk. Das „Probus Scafusia“-Emblem auf der Krone unterstreicht das uner-schütterliche Bekenntnis von IWC zu Handwerkskunst und herausragender Fertigungsqualität.</p><p style="text-align:justify;"><strong>FASZINIERENDES LICHTSPIEL AUF ALLEN OBERFLÄCHEN</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Automatic 35 beeindruckt mit einer Verarbeitung, die keine Wünsche offenlassen. Dank der eleganten Kombination verschiedener Oberflächenbe-handlungen erzeugt sie Tag und Nacht ein faszinier-endes Lichtspiel. Sowohl das Gehäuse als auch die Lünette sind mit satinierten und polierten Oberflächen versehen. Die polierten Mittelglieder des Armbands kontrastieren wirkungsvoll mit satinierten H-Gliedern. Ein Gehäuseboden aus Saphirglas gibt den Blick auf das Kaliber 47110 im Inneren frei. Das Automatikwerk mit einer Gangreserve von 42 Stunden ist mit Perlage und Genfer Streifen veredelt und mit einer vergoldeten Schwungmasse ausgestattet.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>DIE 35-MILLIMETER-KOLLEKTION UMFASST JETZT SECHS MODELLE</strong></p><p style="text-align:justify;">Auf der diesjährigen Watches and Wonders in Genf hatte IWC die Ingenieur Automatic 35 (Ref. IW324911) mit einer diamantbesetzten Lünette aus 18 Karat Rotgold sowie die Ingenieur Automatic 35 (Ref. IW324907) mit tiefblauem Zifferblatt präsentiert. Die drei neuen Modelle erweitern eine Kollektion, die ursprünglich aus der Ingenieur Automatic 35 in Edelstahl mit argentéfarbenem Zifferblatt (Ref. IW324901) und schwarzem Zifferblatt (Ref. IW324906) sowie einer vollständig aus 18 Karat Rotgold gefertigten Edition mit goldfarbenem Zifferblatt (Ref. IW324903) bestand.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Christian Knoop, Creative Director at IWC Schaffhausen]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Unsere neue Farbe ‚Pool‘ ist ein strahlend frischer Wasserton, der wie geschaffen für den Sommer ist und der Ingenieur einen überraschenden, dynamischen neuen Look verleiht. Das Zifferblatt fängt auf attraktive Weise das Licht ein und bildet die perfekte Ergänzung zu den klaren Linien und raffinierten Proportionen des von Gérald Genta inspirierten integrierten Armbanddesigns.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[products,ingenieur]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 09:00:27 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN PRÄSENTIERT DIE INGENIEUR TOURBILLON 41 IN 18 KARAT ROTGOLD MIT FLIEGENDEM MINUTENTOURBILLON</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/ingenieur-tourbillon-41-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/ingenieur-tourbillon-41-de/</guid><pp:caseid>741813</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>IWC Schaffhausen ist der Ingenieur der Uhrmacherkunst. Im Jahr 1868 gründete der amerikanische Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones in Schaffhausen in der deutschsprachigen Schweiz die „International Watch Company“. Er verband herausragende Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Industrietechnologien und -prozessen und legte damit den Grundstein für den einzigartigen Engineering-Ansatz, der IWC auszeichnet.</p><p>Die unverwechselbare, puristische Designsprache von IWC manifestiert sich in Kollektionen wie der Portugieser, Portofino, Ingenieur und den Pilot’s Watches, die das komplette Spektrum von eleganten „Dress Watches“ bis zu sportlichen Uhren und Luxus-Sportuhren abdecken. In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht.</p><p>IWC war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute auf Hochleistungsmaterialien wie Ceratanium<sup>®</sup> spezialisiert. Die IWC Engineering-Division XPL entwickelt Technologien, die die Widerstandsfähigkeit mechanischer Uhren verbessern oder ihren Einsatz selbst in Umgebungen mit extremen Bedingungen ermöglichen, wie etwa der Luftfahrt und der bemannten Raumfahrt.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein. Die Manufaktur fertigt Zeitmesser, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Uhren noch verantwortungsvoller zu gestalten. Um die nächste Generation von Ingenieuren zu fördern, arbeitet die Marke zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen. <strong>IWC. Engineered<sup>TM</sup>.</strong></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 14. April 2026: IWC Schaffhausen lanciert auf der Watches and Wonders in Genf die Ingenieur Tourbillon 41. Dieses neue Flaggschiffmodell der Ingenieur-Kollektion kombiniert ein Gehäuse und Armband aus 18&nbsp;Karat Rotgold mit einem olivgrünen Zifferblatt im „Grid“-Design. Das Highlight ist das fliegende Minutentourbillon bei 6 Uhr, das sich einmal pro Minute um seine eigene Achse dreht. Darüber hinaus beeindruckt diese elegante, raffinierte Luxus-Sportuhr durch ihre aufwendige Bearbeitung mit Techniken wie Satinieren und Polieren. Durch den Saphirglasboden ist das IWC-Manufakturkaliber 82905 mit Pellaton-Aufzug und Keramikkomponenten zu sehen.</strong></p><p style="text-align:justify;">Die neue Ingenieur knüpft an das kühne, visionäre Design von Gérald Genta aus den 1970er-Jahren an und kombiniert es mit einer optimierten Ergonomie und einer detaillierten Oberflächenbearbeitung. Seit der Einführung der Ingenieur Automatic 40 im Jahr 2023 hat die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur die Kollektion kontinuierlich um neue Grössen, Materialien und Komplikationen erweitert, darunter den emblematischen, über die Krone einstellbaren ewigen Kalender von Kurt Klaus. Nun präsentiert IWC ein exklusives neues Modell, das mit der unbestrittenen „Königin der Komplikationen“ in der Haute Horlogerie aufwartet: dem Tourbillon.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die auf 100 Exemplare limitierte <strong>Ingenieur Tourbillon 41</strong> (Ref. IW345901) verfügt über ein 41,6-Millimeter-Gehäuse und integriertes Armband aus 18 Karat Rotgold. Die charakteristische Lünette, der Kronenschutz und die Krone sind ebenfalls aus diesem Edelmetall gefertigt. Für die fünf funktionalen Schrauben, mit denen die Lünette auf dem Bodenring fixiert ist, wird 18 Karat Armor Gold<sup>®</sup> verwendet. Dieses Material weist deutlich höhere Härtewerte als herkömmliche Goldlegierungen auf. Das strukturierte Zifferblatt mit dem charakteristischen „Grid“Muster ist ein Markenzeichen der Ingenieur und verleiht ihr eine beeindruckende Textur und Tiefe. Die dunkelolivgrüne Zifferblattfarbe bildet einen attraktiven Kontrast zum Gold. Die Zeiger sind vergoldet, während die einzeln von Hand aufgebrachten Appliken aus Massivgold gefertigt sind. Zudem zeichnet sich die Ingenieur Tourbillon 41 durch eine äusserst detailreiche Oberflächenbearbeitung aus, für die mehrere Techniken kombiniert wurden. Das Gehäuse, die Lünette und die Armbandglieder sind satiniert und mit polierten Kanten versehen. Das Gold bringt die filigranen Linien und Winkel der Ingenieur besonders wirkungsvoll zur Geltung und unterstreicht die skulpturale Schönheit des von Gérald Genta inspirierten Designs.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>HOCHMODERNES TOURBILLON BEI 6 UHR&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Bei einem Tourbillon sind Unruh und Hemmung in einem kleinen Käfig angebracht, der sich einmal pro Minute um die eigene Achse dreht. Die ständige Rotation reduziert die Auswirkungen der Schwerkraft auf das Schwingsystem der Uhr und trägt damit zu einer hohen Ganggenauigkeit bei. Das fliegende Minutentourbillon der Ingenieur Tourbillon 41 befindet sich bei 6 Uhr. Aufgehängt an goldplattierten Brücken, sorgt es für ein faszinierendes visuelles Schauspiel. Der filigrane Mechanismus besteht aus 56 Einzelteilen und wiegt nur 0,635 Gramm. Aufgrund der hohen Anzahl und Winzigkeit seiner Komponenten zählt das Tourbillon zu den aufwendigsten Komplikationen in der Uhrmacherkunst. Dank des integrierten Tourbillon-Stopps kann der Mechanismus vollständig zum Stillstand gebracht und die Uhr sekundengenau eingestellt werden. Anker und Ankerrad sind mit der innovativen Diamond Shell<sup>®</sup>Technologie beschichtet. Diese reduziert die Reibung, wodurch sich der Energiefluss im Uhrwerk verbessert.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>HOCHWERTIGES UHRWERK MIT PELLATON-AUFZUG&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Tourbillon 41 wird vom IWC-Manufakturkaliber 82905 angetrieben. Der hocheffiziente PellatonAufzug dieses Werks nutzt die Bewegungen des Rotors in beide Richtungen, um in der Zugfeder zuverlässig eine Gangreserve von 80 Stunden aufzubauen. Stark beanspruchte Teile des Aufzugs bestehen aus nahezu verschleissfreier Zirkonoxid-Keramik. Zu ihnen zählen das Automatikrad und die Klinken, für die schwarze Keramik verwendet wurde, sowie das Rotorlager aus weisser Keramik. Zudem besticht das Werk durch detailreiche Veredelungen. So sind etwa die Automatikbrücke und der Rotor vergoldet und mit Genfer Streifen verziert. In den Rotor ist das „Probus Scafusia“-Emblem aus massivem Gold integriert, das für das Bekenntnis von IWC zu Handwerkskunst und Qualität steht.</p>]]></description><category><![CDATA[ingenieur,products,watchesandwonders2026]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:03:28 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN LANCIERT DIE INGENIEUR PERPETUAL CALENDAR 41 MIT EINEM LEICHTEN GEHÄUSE UND ARMBAND AUS TITAN</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/ingenieur-perpetual-calendar-41-titanium-de/</link>
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In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht.</p><p>IWC war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute auf Hochleistungsmaterialien wie Ceratanium<sup>®</sup> spezialisiert. Die IWC Engineering-Division XPL entwickelt Technologien, die die Widerstandsfähigkeit mechanischer Uhren verbessern oder ihren Einsatz selbst in Umgebungen mit extremen Bedingungen ermöglichen, wie etwa der Luftfahrt und der bemannten Raumfahrt.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein. Die Manufaktur fertigt Zeitmesser, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Uhren noch verantwortungsvoller zu gestalten. Um die nächste Generation von Ingenieuren zu fördern, arbeitet die Marke zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen. <strong>IWC. Engineered<sup>TM</sup>.</strong></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 14. April 2026: IWC Schaffhausen präsentiert auf der Watches and Wonders in Genf die Ingenieur Perpetual Calendar 41 in Titan. Ausgestattet mit einem 41-Millimeter-Gehäuse und integrierten Armband aus Titan Grad 5, ist sie die leichteste Uhr mit ewigem Kalender im Sortiment der Schweizer Luxusuhrenmanufaktur. Das Gehäuse, die Lünette und die Armbandglieder sind sandgestrahlt, poliert und satiniert. Das mattgraue Zifferblatt mit der charakteristischen „Grid“-Struktur harmoniert perfekt mit dem Titangehäuse und -armband und verleiht der Uhr eine markante, monolithische Optik. Durch den Saphirglasboden ist das IWC-Manufakturkaliber 82600 zu sehen, das über einen mit Keramikkomponenten verstärkten Pellaton-Aufzug verfügt.</strong></p><p style="text-align:justify;">Titan zeichnet sich durch geringes Gewicht, hohe Festigkeit und hervorragende Korrosionsbeständigkeit aus. Seine mattgraue Farbe macht es zudem zu einem attraktiven Material für Armbanduhren. IWC Schaffhausen hat in mehr als vier Jahrzehnten umfassendes Know-how in der Verarbeitung und Veredelung dieses Metalls erworben. Anlässlich der Einführung der von Gérald Genta inspirierten Ingenieur im Jahr 2023 präsentierte die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur auch eine Automatikversion mit einem Gehäuse und Armband aus Titan Grad 5. In diesem Jahr bringt IWC nun ein neues Modell auf den Markt, das dieses charakteristische Gehäusematerial mit einer Komplikation verbindet, für die die Marke ebenso bekannt ist: dem von Kurt Klaus entwickelten ewigen Kalender, der sich über die Krone einstellen lässt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Ingenieur Perpetual Calendar 41</strong> (Ref. IW344904) präsentiert das von Gérald Genta inspirierte Design mit integriertem Armband erstmals in Titan. Die Uhr verfügt über ein 41-Millimeter-Gehäuse aus Titan Grad 5 und ein integriertes Titanarmband, das über die Mittelglieder am Gehäuse befestigt ist und dadurch hervorragende Ergonomie bietet. Da Titan rund 45 Prozent leichter ist als Stahl, schmiegt sich die Uhr angenehm ans Handgelenk. Ihre markante runde Lünette, ein charakteristisches Designmerkmal der Ingenieur, ist mit fünf funktionalen Schrauben auf dem Gehäusering fixiert. Darüber hinaus beeindruckt diese Titanuhr auch durch ihre hochwertigen Veredelungen. Das Gehäuse, die Lünette, der Kronenschutz und die Armbandglieder sind sandgestrahlt und an den Kanten leicht poliert, während die Krone sandgestrahlt ist. Die Satinierung an den Gehäuseflanken und am Armband betont die komplexen Linien und Winkel des von Gérald Genta inspirierten Ingenieur-Designs.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EIN AUFWÄNDIG VEREDELTES ZIFFERBLATT RUNDET DEN TITAN-LOOK AB&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Das mattgraue Zifferblatt harmoniert perfekt mit dem Gehäuse und Armband aus Titan. Da es die gleiche Farbe wie das Metall hat, verleiht es dem Zeitmesser einen faszinierend monolithischen Look – fast so, als wäre er aus einem einzigen, massiven Titanblock gefertigt. Das Zifferblatt weist die charakteristische „Grid“-Optik mit feinen Linien und Quadraten auf, die für zusätzliche Tiefe und Struktur sorgen. Die Hilfszifferblätter für die Kalenderinformationen sind kreisförmig satiniert und an den Rändern mit einem raffinierten Azurage-Schliff dekoriert. Die Mondscheibe auf dem Hilfszifferblatt bei 6 Uhr besticht durch einen detailreichen, azurierten Hintergrund. Sowohl die applizierten Metallindizes als auch die Zeiger sind mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt, um optimale Ablesbarkeit zu gewährleisten.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EWIGER KALENDER MIT HOHER AUTONOMIE&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Der ewige Kalender wurde Anfang der 1980er-Jahre von Kurt Klaus, dem damaligen Chefuhrmacher von IWC, entwickelt. Er ist mechanisch darauf programmiert, viele Unregelmässigkeiten des gregorianischen Kalenders zu berücksichtigen. Er erkennt automatisch die unterschiedlichen Monatslängen und fügt alle vier Jahre Ende Februar einen Schalttag hinzu. Das Datum wird in dem Hilfszifferblatt bei 3 Uhr angezeigt, der Monat bei 6&nbsp;Uhr und der Wochentag bei 9 Uhr. Die Mondphase wurde in das Hilfszifferblatt bei 6 Uhr integriert. Dank eines speziellen Untersetzungsgetriebes weicht die Anzeige erst nach 577,5 Jahren um einen Tag von der tatsächlichen Umlaufbahn des Mondes ab. Der Zähler bei 9 Uhr verfügt ausserdem über eine kleine Schaltjahresanzeige, die die Jahre bis zum nächsten Schaltjahr herunterzählt.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>MECHANISCHES KRAFTPAKET MIT KERAMIKKOMPONENTEN&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Im Inneren des Titangehäuses arbeitet das IWCManufakturkaliber 82600. Dieses hochwertige Automatikwerk verfügt über einen Pellaton-Aufzug, der die Bewegungen des Rotors in beide Richtungen nutzt, um die Uhr aufzuziehen. In der Zugfeder wird eine Gangreserve von 60 Stunden gespeichert. Stark beanspruchte Komponenten des Werks sind aus Zirkonoxid-Keramik gefertigt. Wie Titan ist auch Keramik ein charakteristisches IWC-Material. Sie ist hart, nahezu verschleissfrei und dadurch optimal zur Herstellung des Automatikrads und der Klinken geeignet. Die Unruh schwingt mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hz) und sorgt für eine präzise Zeitmessung. Das mit Genfer Streifen, Perlage und gebläuten Schrauben veredelte Werk kann durch den Saphirglasboden betrachtet werden.</p>]]></description><category><![CDATA[ingenieur,products,watchesandwonders2026]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:03:05 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN PRÄSENTIERT DIE INGENIEUR AUTOMATIC 42 IN DUNKELOLIVGRÜNER KERAMIK</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/ingenieur-automatic-42-in-dark-olive-green-ceramic-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/ingenieur-automatic-42-in-dark-olive-green-ceramic-de/</guid><pp:caseid>741815</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>IWC Schaffhausen ist der Ingenieur der Uhrmacherkunst. Im Jahr 1868 gründete der amerikanische Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones in Schaffhausen in der deutschsprachigen Schweiz die „International Watch Company“. Er verband herausragende Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Industrietechnologien und -prozessen und legte damit den Grundstein für den einzigartigen Engineering-Ansatz, der IWC auszeichnet.</p><p>Die unverwechselbare, puristische Designsprache von IWC manifestiert sich in Kollektionen wie der Portugieser, Portofino, Ingenieur und den Pilot’s Watches, die das komplette Spektrum von eleganten „Dress Watches“ bis zu sportlichen Uhren und Luxus-Sportuhren abdecken. In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht.</p><p>IWC war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute auf Hochleistungsmaterialien wie Ceratanium<sup>®</sup> spezialisiert. Die IWC Engineering-Division XPL entwickelt Technologien, die die Widerstandsfähigkeit mechanischer Uhren verbessern oder ihren Einsatz selbst in Umgebungen mit extremen Bedingungen ermöglichen, wie etwa der Luftfahrt und der bemannten Raumfahrt.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein. Die Manufaktur fertigt Zeitmesser, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Uhren noch verantwortungsvoller zu gestalten. Um die nächste Generation von Ingenieuren zu fördern, arbeitet die Marke zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen. <strong>IWC. Engineered<sup>TM</sup>.</strong></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 14. April 2026: IWC Schaffhausen stellt auf der Watches and Wonders in Genf die Ingenieur Automatic 42 in dunkelolivgrüner Keramik vor. Damit präsentiert IWC das von Gérald Genta inspirierte Design mit integriertem Armband erstmals in farbiger Keramik. Die Krone und die Schrauben aus Gold kontrastieren wirkungsvoll mit der Keramikfarbe. Eine Kombination aus verschiedenen Veredelungstechniken wie Satinieren, Polieren und Sandstrahlen verleiht der Uhr eine raffinierte, unverwechselbare Ästhetik. Für den Antrieb sorgt das IWC-Manufakturkaliber 82110, das über einen automatischen Pellaton-Aufzug mit Keramikkomponenten verfügt und eine Gangreserve von 60 Stunden aufbaut.</strong></p><p style="text-align:justify;">Vor vier Jahrzehnten, im Jahr 1986, stellte IWC Schaffhausen seine erste Armbanduhr mit einem Gehäuse aus schwarzer Zirkonoxid-Keramik vor. Seither hat die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur ihr Know-how in der Verarbeitung dieses fortschrittlichen technischen Materials kontinuierlich erweitert. Keramik bietet überzeugende Vorteile wie ein geringes Gewicht, Härte und Kratzfestigkeit. Im Anschluss an die Einführung der ersten Ingenieur aus schwarzer Zirkonoxid-Keramik im vergangenen Jahr erweitert IWC die Kollektion nun um ein neues Modell, das vollständig aus dunkelolivgrüner Keramik gefertigt ist und die Kompetenz der Manufaktur im Bereich farbiger Keramik unterstreicht.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Ingenieur Automatic 42</strong> (Ref. IW338902) verfügt über einen Gehäusering, eine Lünette, einen Bodenring und einen Kronenschutz aus dunkelolivgrüner Keramik. Zur Herstellung farbiger Keramik wird Zirkonoxid in einem genau definierten Verhältnis mit anderen Metalloxiden gemischt. Da sich die Farbe während des Sinterns verändert, ist es sehr schwierig, über verschiedene Komponenten hinweg einen einheitlichen Farbton zu erzielen. Das integrierte Keramikarmband ist über seine Mittelglieder mit dem Gehäusering verbunden und sitzt dadurch ergonomisch am Handgelenk. Da Keramik leichter als Stahl ist, zeichnet sich das Armband durch hervorragenden Tragekomfort aus. Das Zifferblatt mit „Grid“-Struktur ist im gleichen Grünton wie die Keramikkomponenten gehalten. Darüber hinaus besticht die neue Ingenieur Automatic 42 durch Gold-Akzente. Ihre Krone ist aus 18 Karat Rotgold gefertigt. Für die Schrauben, mit denen die Lünette auf dem Gehäusering fixiert ist, wird 18 Karat Armor Gold<sup>®</sup> verwendet. Dieses Material weist deutlich höhere Härtewerte als herkömmliche Goldlegierungen auf. Die Zeiger und Appliken sind vergoldet und mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>KERAMIKGEHÄUSE MIT MEHRTEILIGER KONSTRUKTION&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Herstellung von Keramikgehäusen und -komponenten für Uhren stellt eine technische Meisterleistung dar. Eine von vielen Herausforderungen besteht darin, dass die Teile während des Sinterns um rund ein Drittel schrumpfen. Dieser Grössenverlust muss bereits in der Konstruktionsphase berücksichtigt werden. Die neue Ingenieur Automatic 42 ist eine massstabsgetreue Keramikausführung des von Gérald Genta inspirierten Designs mit integriertem Armband. Um dieses Design originalgetreu umsetzen zu können, wählte IWC für das Keramikgehäuse eine mehrteilige Konstruktion, die einen Werkcontainer überflüssig macht. Ein dünner Titanring fixiert das Uhrwerk, nimmt die Funktionsschrauben von der Vorder- und Rückseite auf und gewährleistet eine hohe Wasserdichtigkeit von 10 bar. Die Saphirgläser und Dichtungen sind direkt in den Gehäuse- beziehungsweise Bodenring eingepresst. Dieser innovative Ansatz ermöglicht eine Gehäusekonstruktion, die dem Edelstahldesign treu bleibt.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>DIE HERAUSFORDERUNGEN BEI DER BEARBEITUNG VON KERAMIK&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Mit einem Härtewert von rund 1300 Vickers zählt Keramik zu den härtesten Werkstoffen der Welt. Nach dem Sintern lässt sie sich nur noch mit speziellen Diamantwerkzeugen bearbeiten. Bei der Ingenieur Automatic 42 vereint IWC mehrere Techniken – Satinierung, Polissage und Sandstrahlen – in einer einzigen Uhr und unterstreicht damit einmal mehr seine Kompetenz in der Keramikbearbeitung. Die Gehäuse- und Armbandkomponenten werden satiniert, an den Kanten sanft poliert und abschliessend fein sandgestrahlt. Dies verleiht der Uhr eine raffinierte Ästhetik und bewirkt, dass sie das Licht perfekt reflektiert.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>HOCHWERTIGES UHRWERK MIT KERAMIKKOMPONENTEN&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Automatic 42 wird vom IWC-Manufakturkaliber 82110 mit Pellaton-Aufzug angetrieben, das über eine Gangreserve von 60 Stunden verfügt. Dieses effiziente Aufzugssystem, das in den 1950er-Jahren vom damaligen technischen Direktor von IWC, Albert Pellaton, entwickelt wurde, nutzt die Bewegungen des Rotors in beide Richtungen zum Aufziehen der Zugfeder. Stark beanspruchte Komponenten des Aufzugs sind aus Zirkonoxid-Keramik gefertigt und dadurch nahezu verschleissfrei. Für das Automatikrad und die Klinken wurde schwarze Keramik verwendet, für das zentrale Rotorlager weisse Keramik. Die Unruh schwingt mit einer Frequenz von 4 Hertz und gewährleistet somit eine hohe Präzision. Das mit Genfer Streifen aufwendig verzierte und veredelte Werk lässt sich durch den Saphirglasboden betrachten.</p>]]></description><category><![CDATA[ingenieur,products,watchesandwonders2026]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:02:41 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN ERWEITERT DIE KOLLEKTION INGENIEUR AUTOMATIC 35 UM ZWEI NEUE MODELLE</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/ingenieur-automatic-35-diamond-bezel-and-blue-dial-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/ingenieur-automatic-35-diamond-bezel-and-blue-dial-de/</guid><pp:caseid>741817</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>IWC Schaffhausen ist der Ingenieur der Uhrmacherkunst. Im Jahr 1868 gründete der amerikanische Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones in Schaffhausen in der deutschsprachigen Schweiz die „International Watch Company“. Er verband herausragende Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Industrietechnologien und -prozessen und legte damit den Grundstein für den einzigartigen Engineering-Ansatz, der IWC auszeichnet.</p><p>Die unverwechselbare, puristische Designsprache von IWC manifestiert sich in Kollektionen wie der Portugieser, Portofino, Ingenieur und den Pilot’s Watches, die das komplette Spektrum von eleganten „Dress Watches“ bis zu sportlichen Uhren und Luxus-Sportuhren abdecken. In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht.</p><p>IWC war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute auf Hochleistungsmaterialien wie Ceratanium<sup>®</sup> spezialisiert. Die IWC Engineering-Division XPL entwickelt Technologien, die die Widerstandsfähigkeit mechanischer Uhren verbessern oder ihren Einsatz selbst in Umgebungen mit extremen Bedingungen ermöglichen, wie etwa der Luftfahrt und der bemannten Raumfahrt.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein. Die Manufaktur fertigt Zeitmesser, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Uhren noch verantwortungsvoller zu gestalten. Um die nächste Generation von Ingenieuren zu fördern, arbeitet die Marke zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen. <strong>IWC. Engineered<sup>TM</sup>.</strong></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 14. April 2026: IWC Schaffhausen lanciert auf der Watches and Wonders in Genf zwei neue Versionen der Ingenieur Automatic 35. Eine Variante verfügt über eine Lünette aus 18 Karat Rotgold, die mit 45 weissen Diamanten verziert ist, während sich die andere mit der für IWC charakteristischen blauen Zifferblattfarbe präsentiert. Beide Neuheiten sind in einem ergonomischen 35-Millimeter-Gehäuse aus Edelstahl untergebracht und mit einem integrierten Metallarmband mit polierten Mittelgliedern ausgestattet.</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Automatic 35 ist ein Automatikmodell mit einem Durchmesser von 35 Millimetern und einer Höhe von nur 9,4 Millimetern, das sich durch perfekte Ergonomie auszeichnet. Trotz seiner kompakten Grösse weist es alle charakteristischen Designelemente der von Gérald Genta inspirierten Ingenieur auf. Zu den wichtigsten Merkmalen zählen die markante Lünette mit fünf funktionalen Schrauben, ein integriertes, über die Mittelglieder am Gehäuse befestigtes Armband sowie ein Zifferblatt mit „Grid“-Struktur und applizierten Metallindizes. Jetzt erweitert die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur die Kollektion um zwei neue Versionen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Ingenieur Automatic 35</strong> (Ref. IW324911) ist der erste mit Diamanten besetzte Zeitmesser in der aktuellen Ingenieur-Kollektion. Die verschraubte Lünette aus 18&nbsp;Karat Rotgold ist mit 45 weissen Diamanten mit einem Gesamtgewicht von 0,7 Karat ausgefasst. Die polierten Kanten der Lünette verleihen den Diamanten einen eleganten Rahmen. Diese Luxus-Sportuhr kombiniert ein Edelstahlgehäuse und ein integriertes Armband mit einem versilberten Zifferblatt mit„Grid“-Struktur. Die Zeiger und Appliken sind vergoldet und mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt, um perfekte Ablesbarkeit zu gewährleisten.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Mit der <strong>Ingenieur Automatic 35 </strong>(Ref. IW324907) hält die für IWC charakteristische blaue Zifferblattfarbe Einzug in die Kollektion der Ingenieur 35. IWC produziert seit Ende der 1960er-Jahre Uhren mit blauen Zifferblättern, und eine der ersten war die Ingenieur Automatic, Referenz 866AD. Heute gehört Blau zu den begehrtesten Zifferblattfarben. Dieses neue Modell vereint ein Gehäuse und Armband aus Edelstahl mit einem tiefblauen Zifferblatt mit „Grid“Struktur. Die rhodinierten Zeiger und Appliken sind mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Automatic 35 beindruckt durch eine äusserst detailreiche Verarbeitung mit satinierten und polierten Oberflächen am Gehäuse und an der Lünette. Das Armband vereint satinierte H-Glieder mit elegant polierten Mittelgliedern.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>SICHTBODEN AUS SAPHIRGLAS&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Beide neuen Modelle verfügen über einen Sichtboden aus Saphirglas, der den Blick auf das Automatikkaliber 47110 freigibt, das eine Gangreserve von 42 Stunden bietet. Das Werk ist mit Perlage und Genfer Streifen verziert und wartet zudem mit einer vergoldeten Schwungmasse auf. Die beiden Neuheiten ergänzen die bestehende Kollektion Ingenieur Automatic 35.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Bislang umfasste diese die Ingenieur Automatic 35 in 18 Karat Rotgold mit goldfarbenem Zifferblatt (Ref. IW324903) sowie die Ingenieur Automatic 35 in Edelstahl mit argentéfarbenem (Ref. IW324901) beziehungsweise schwarzem Zifferblatt (Ref. IW324906).</p>]]></description><category><![CDATA[products,watchesandwonders2026,ingenieur]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:02:12 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN PRÄSENTIERT DIE INGENIEUR AUTOMATIC 42 IN SCHWARZER KERAMIK</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-ingenieur-automatic-42-black-ceramic-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-ingenieur-automatic-42-black-ceramic-de/</guid><pp:caseid>692241</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC Schaffhausen ist eine führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium<sup>®</sup> und Titanaluminid.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 1. April 2025: IWC Schaffhausen stellt auf der Watches and Wonders in Genf die Ingenieur Automatic 42 in schwarzer Keramik vor. Diese Uhr kombiniert das von Gérald Genta inspirierte Design mit integriertem Armband erstmals mit einer Ausführung ganz in Keramik. Um das emblematische Design originalgetreu in Keramik umsetzen zu können, wurde eine innovative, mehrteilige Gehäusekonstruktion gewählt. Darüber hinaus besticht das Modell durch eine detailreiche Veredelung der keramischen Komponenten mit satinierten, sandgestrahlten und polierten Oberflächen. Das IWC-Manufakturkaliber 82110 mit Pellaton-Aufzug, Keramikkomponenten und einer Gangreserve von 60 Stunden ist durch den getönten Saphirglasboden zu sehen.</strong></p><p style="text-align:justify;">Keramik ist extrem hart und äusserst kratzfest, zugleich aber auch leichter als Stahl und unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen. Diese Eigenschaften machen Keramik zu einem idealen Material für Armbanduhren. Die Kompetenz von IWC Schaffhausen in der Herstellung von Keramikgehäusen reicht fast vier Jahrzehnte zurück. 1986 präsentierte die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur die weltweit erste Armbanduhr mit einem Gehäuse aus schwarzer Zirkonoxid- Keramik. Nach diesem Meilenstein setzten die Ingenieure von IWC ihre Pionierarbeit auf diesem Gebiet fort und entwickelten Materialinnovationen wie Siliziumnitrid- und Borcarbid-Keramik, farbige Keramiken und vor kurzem die ersten Uhrengehäuse aus einem keramischen Faserverbundwerkstoff (CMC).</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Ingenieur Automatic 42</strong> (Ref. IW338903) kombiniert das von Gérald Genta inspirierte Design mit integriertem Armband erstmals mit einer Ausführung ganz in Keramik. Der Gehäusering, die Lünette und der Gehäuseboden sind aus schwarzer Zirkonoxid-Keramik gefertigt. Auch Anbauteile wie der Kronenschutz und die Krone sind aus diesem extrem harten und kratzfesten Material hergestellt. Das integrierte Armband aus schwarzer Keramik, das über seine Mittelglieder mit dem Gehäuse verbunden ist, zeichnet sich durch perfekte Ergonomie aus. Da Keramik ein besonders leichtes Material ist, gewährleistet das Armband ein äusserst angenehmes Tragegefühl. Das schwarze Zifferblatt weist die markante „Grid“-Struktur aus feinen Linien und Quadraten auf, die ein charakteristisches Designmerkmal der IWC Ingenieur ist. Um hervorragende Ablesbarkeit zu gewährleisten, sind die schwarzen Zeiger und die Metall-Indizes mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>MEHRTEILIGE GEHÄUSEKONSTRUKTION GANZ IN KERAMIK</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Automatic 42 ist eine massstabsgetreue Keramikausführung des emblematischen IngenieurDesigns, die so schlank wie nur möglich gehalten wurde. Um dies zu erreichen, entschied sich IWC für eine rein keramische, aus drei Teilen bestehende Gehäusekonstruktion. Der Gehäusering, die Lünette und der Bodenring sind aus Keramik gefertigt. Da die Lünette und der Bodenring mit Funktionsschrauben am Gehäusering fixiert sind, musste für diese Konstruktion zusätzlich ein Ring aus Titan an der Innenseite angebracht werden. Dieser nimmt die Schrauben von der Vorder- und Rückseite auf, hält das Uhrwerk und trägt zur hohen Wasserdichtigkeit von 10 bar bei. Die Saphirgläser auf der Vorder- und Rückseite werden nicht von diesem Titanring gehalten, sondern sind direkt in die Keramikteile eingepresst. Dieser innovative Ansatz ermöglichte eine Umsetzung in Keramik, bei der die Gehäusekonstruktion dem ursprünglichen Edelstahldesign in jeder Hinsicht treu bleibt. Die Beibehaltung der charakteristischen Proportionen und raffinierten Winkel der Ingenieur bei gleichzeitiger Wahrung der strukturellen Integrität und Wasserdichtheit stellt eine herausragende gestalterische und technische Leistung dar.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>DETAILREICHE KERAMIKBEARBEITUNG&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Mit einem Härtewert von rund 1300 Vickers zählt Zirkonoxid-Keramik zu den härtesten Werkstoffen der Welt. Nach dem Sintern lässt sich die Keramik nur noch mit Diamantwerkzeugen bearbeiten. Bei der Ingenieur Automatic 42 hat IWC neue Massstäbe für die Keramikbearbeitung gesetzt. Die Gehäuseteile werden satiniert, anschliessend fein sandgestrahlt und an den Rändern sanft poliert. Die Armbandglieder erhalten die gleiche aufwendige Bearbeitung mit satinierten, sandgestrahlten und polierten Oberflächen. Diese mehrstufige und hochkomplexe Veredelung verleiht den Uhren eine raffinierte Ästhetik und bewirkt, dass sie das Licht perfekt reflektieren.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>PELLATON-AUFZUG MIT KERAMIKKOMPONENTEN&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Automatic 42 wird vom IWC-Manufakturkaliber 82110 angetrieben. Dessen Pellaton-Aufzug wandelt die Bewegungen des Rotors in beide Richtungen effizient in Energie für die Zugfeder um und baut so eine Gangreserve von 60 Stunden auf. Stark beanspruchte Teile des Aufzugs bestehen aus nahezu verschleissfreier Zirkonoxid-Keramik. Das Automatikrad und die Klinken sind aus schwarzer Keramik gefertigt, die Schwungmasselagerung besteht aus weisser Keramik. Die Unruh schwingt mit einer Frequenz von 4 Hertz und gewährleistet eine präzise Zeitmessung. Das Werk ist durch einen getönten Saphirglasboden sichtbar, der das ganz in Schwarz gehaltene Design der Uhr abrundet.</p>]]></description><category><![CDATA[products,ingenieur,watchesandwonders2025,watchesandwonders]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 00:14:00 +0200</pubDate>
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                        <title>DIE INGENIEUR AUTOMATIC 40 VON IWC SCHAFFHAUSEN IN 18 KARAT ROTGOLD</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-ingenieur-automatic-40-gold-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-ingenieur-automatic-40-gold-de/</guid><pp:caseid>692236</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC Schaffhausen ist eine führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium<sup>®</sup> und Titanaluminid.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 1. April 2025: IWC Schaffhausen präsentiert auf der Watches and Wonders in Genf die Ingenieur Automatic 40 in 18 Karat Rotgold. Das luxuriöse neue Automatikmodell kombiniert ein vollständig aus Edelmetall gefertigtes Gehäuse und Armband mit einem schwarzen Zifferblatt mit „Grid“-Struktur. Durch den Sichtboden aus Saphirglas ist das IWC-Manufakturkaliber 32111 zu sehen, das eine Gangreserve von 120&nbsp;Stunden aufbaut. Es ist mit kreisförmigen Genfer Streifen, gebläuten Schrauben und einer vergoldeten Schwungmasse veredelt.</strong></p><p style="text-align:justify;">Die im Jahr 2023 eingeführte Ingenieur Automatic 40 basiert auf den starken ästhetischen Codes der Ingenieur SL, Referenz 1832, die Gérald Genta in den 1970er-Jahren entwarf. Zugleich erfüllt das umfassend überarbeitete Automatikmodell höchste Ansprüche an Ergonomie und Verarbeitung. Jetzt erweitert IWC Schaffhausen die Kollektion um eine neue Ingenieur Automatic 40 (Ref. IW328702), die sich komplett in 18&nbsp;Karat Rotgold präsentiert. Gehäuse und Bodenring, Lünette, Kronenschutz, Krone und Armbandglieder sind alle aus Gold gefertigt.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>PERFEKTE ERGONOMIE UND HÖCHSTER TRAGEKOMFORT</strong></p><p style="text-align:justify;">Mit ihrer Gehäusegrösse von 40 Millimetern bietet die Ingenieur Automatic 40 perfekte Ergonomie und optimalen Tragekomfort. Das integrierte Armband ist über die Mittelglieder mit dem Gehäuse verbunden und passt sich dem Handgelenk hervorragend an. Die Lünette ist mit fünf Funktionsschrauben befestigt. Ein weiteres Merkmal der Ingenieur Automatic 40 ist das schwarze Zifferblatt mit „Grid“-Struktur. Diese besteht aus feinen Linien und Quadraten, die dem schwarzen Zifferblatt zusätzliche Textur und Tiefe verleihen. Die Appliken sind aus massivem Rotgold gefertigt und einzeln von Hand aufgesetzt. Sowohl die Appliken als auch die vergoldeten Zeiger sind mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt, um eine hervorragende Ablesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen zu gewährleisten.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>GOLD UNTERSTREICHT DIE ÄUSSERST DETAILREICHE VERARBEITUNG&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die neue Ingenieur Automatic 40 verfügt über ein Gehäuse und integriertes Armband aus 18 Karat Rotgold und besticht durch eine äusserst detailreiche Verarbeitung mit einer Kombination aus satinierten und polierten Oberflächen. Die Lünette ist satiniert und an den Aussenkanten poliert; der Gehäuseboden ist poliert. Sowohl die H-Glieder als auch die Mittelglieder des integrierten Armbands sind satiniert.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>SICHTBODEN AUS SAPHIRGLAS&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Automatic 40 in 18 Karat Rotgold verfügt über einen Sichtboden aus Saphirglas. Dieser gibt den Blick frei auf das IWC-Manufakturkaliber 32111 mit bidirektionalem Klinkenaufzug und einer Gangreserve von 120 Stunden. Das Werk ist mit kreisförmigen Genfer Streifen, gebläuten Schrauben und einer vergoldeten Schwungmasse versehen.</p>]]></description><category><![CDATA[products,ingenieur,watchesandwonders2025,watchesandwonders]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 00:09:57 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN LANCIERT DIE INGENIEUR PERPETUAL CALENDAR 41 IN EDELSTAHL</title>
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                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-ingenieur-perpetual-calendar-41-de/</guid><pp:caseid>692242</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC Schaffhausen ist eine führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium<sup>®</sup> und Titanaluminid.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 1. April 2025: IWC Schaffhausen präsentiert auf der Watches and Wonders in Genf die Ingenieur Perpetual Calendar 41. Es ist das erste Edelstahlmodell, bei dem die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur das von Gérald Genta inspirierte Ingenieur-Design mit dem von Kurt Klaus entwickelten ewigen Kalender kombiniert. Das 41-Millimeter-Gehäuse, die Lünette und das Armband sind mit satinierten und polierten Oberflächen aufwendig verarbeitet. Auf dem blauen Zifferblatt, das mit dem charakteristischen „Grid“-Muster versehen ist, zeigen drei Hilfszifferblätter das Datum, den Wochentag, den Monat und die ewige Mondphase an. Rhodinierte Zeiger und mit Super-LumiNova<sup>®</sup> befüllte Metall-Indizes sorgen für perfekte Ablesbarkeit. Der Saphirglasboden erlaubt den Blick auf das IWC-Manufakturkaliber 82600 mit Pellaton-Aufzug und Keramikkomponenten.</strong></p><p style="text-align:justify;">1976 führte IWC mit der Ingenieur SL, Referenz 1832, die SL-Kollektion mit luxuriösen Sportuhren aus Edelstahl ein. Weniger als ein Jahrzehnt später, im Jahr 1985, stellte die Manufaktur mit der Da Vinci Perpetual Calendar Chronograph ihren ersten, mittlerweile legendären ewigen Kalender vor, der von Kurt Klaus entwickelt wurde. Und vierzig Jahre später präsentiert IWC nun das erste Edelstahlmodell, welches das markante, von Gérald Genta inspirierte Ingenieur-Design mit dem über die Krone einstellbaren ewigen Kalender von Kurt Klaus kombiniert.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die<strong> Ingenieur Perpetual Calendar 41</strong> (Ref. IW344903) verfügt über ein Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 41 Millimetern. Die Proportionen der einzelnen Gehäusekomponenten wurden überarbeitet und angepasst, um dem Werk mit ewigem Kalender Platz zu bieten und gleichzeitig perfekte Ergonomie zu gewährleisten. Das Armband mit Butterfly-Schliesse ist über Mittelglied-Anstösse nahtlos in das Gehäuse integriert und besticht durch hohen Tragekomfort. Die für das Design von Gérald Genta charakteristische Lünette ist mit fünf funktionalen Schrauben auf dem Gehäuse befestigt. Die detaillierte Verarbeitung unterstreicht die skulpturale Schönheit und Zeitlosigkeit des IngenieurDesigns noch zusätzlich. Gehäuse, Lünette und Kronenschutz sind mit einer Kombination aus satinierten und polierten Oberflächen veredelt. Die H-Glieder des Armbands sind satiniert und mit polierten Aussenkanten versehen, die Mittelglieder poliert. Der Bodenring, der den Saphirglasboden umschliesst, ist ebenfalls poliert.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>KOMPLEXES ZIFFERBLATT MIT „GRID“-STRUKTUR" UND DREI ZÄHLERN&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Ein weiteres Highlight ist das Zifferblatt, das in einem hochkomplexen Verfahren hergestellt wird. Im ersten Schritt werden die charakteristische „Grid“-Struktur und die Innenzifferblätter auf den Zifferblattrohling aufgebracht. Diese einzigartige Struktur, die aus feinen Linien und Quadraten besteht, verleiht dem Zifferblatt zusätzliche Tiefe und reflektiert das Licht besonders wirkungsvoll. Die Zähler sind mit einem Sonnenschliff versehen, die äusseren Ränder verfügen über einen Azurage-Schliff. Nach dem Einfärben werden die Innenzifferblätter im Tampondruckverfahren mit den Kalenderinformationen bedruckt. Die Mondscheibe auf dem Innenzifferblatt bei 6 Uhr ist mit einem Azurage-Schliff versehen. Die Metall-Indizes sind mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt und werden einzeln von Hand aufgesetzt. Auch die rhodinierten Stunden- und Minutenzeiger sind mit Leuchtmasse ausgefüllt.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EWIGER KALENDER MIT HOCHPRÄZISER MONDPHASE&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die drei Hilfszifferblätter des ewigen Kalenders wurden sorgsam in das Ingenieur-Zifferblatt integriert, um ein ausgewogenes Layout zu schaffen. Die Kalenderinformationen werden bei 3, 6 und 9 Uhr angezeigt. Das Hilfszifferblatt bei 3 Uhr zeigt das Datum an, während das Hilfszifferblatt bei 6 Uhr den Monat mit der ewigen Mondphase kombiniert. Dank eines Untersetzungsgetriebes mit zwei Zwischenrädern weicht die Mondphasenanzeige erst nach 577,5 Jahren um einen Tag ab. Das Hilfszifferblatt bei 9 Uhr zeigt nicht nur den Wochentag an, sondern verfügt auch über eine kleine Schaltjahresanzeige, die die Jahre bis zum nächsten Schaltjahr herunterzählt. In Schaltjahren fügt der Kalender Ende Februar automatisch einen 29. Tag ein. Alle diese Anzeigen sind perfekt synchronisiert und können durch einfaches Drehen der Krone vorwärts geschaltet werden.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>PELLATON-AUFZUG MIT KERAMIKKOMPONENTEN&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Perpetual Calendar 41 wird vom IWC-Manufakturkaliber 82600 angetrieben. Der automatische Pellaton-Aufzug nutzt die Bewegungen der Schwungmasse in beide Richtungen, um die Bewegungen des Handgelenks des Trägers der Uhr in potenzielle Energie für die Aufzugsfeder umzuwandeln und so eine Gangreserve von 60 Stunden aufzubauen. Stark beanspruchte Bauteile sind aus nahezu verschleissfreier Zirkonoxid-Keramik gefertigt, einem der härtesten Materialien der Erde. Für das Automatikrad und die Klinken wurde schwarze Keramik verwendet, für das Rotorlager weisse Keramik. Die Unruh schwingt mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und sorgt für eine präzise Zeitmessung. Der Saphirglasboden gibt den Blick auf das Werk frei, das mit Perlage, Genfer Streifen und gebläuten Schrauben aufwendig veredelt ist.</p>]]></description><category><![CDATA[products,ingenieur,watchesandwonders2025,watchesandwonders]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 00:09:01 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN LANCIERT DIE INGENIEUR AUTOMATIC 35 MIT EINEM GEHÄUSEDURCHMESSER VON 35 MM</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-ingenieur-automatic-35-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-ingenieur-automatic-35-de/</guid><pp:caseid>692223</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC Schaffhausen ist eine führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium<sup>®</sup> und Titanaluminid.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 1. April 2025: IWC Schaffhausen lanciert auf der Watches and Wonders in Genf die Ingenieur Automatic 35. Mit diesem neuen Automatikmodell ergänzt die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur ihre IngenieurKollektion um drei neue Modelle mit einem Gehäusedurchmesser von 35 Millimetern. Ein Modell ist aus 18 Karat Rotgold gefertigt und mit einem goldfarbenen Zifferblatt ausgestattet. Die beiden anderen Modelle präsentieren sich in Edelstahl mit schwarzem oder argentéfarbenem Zifferblatt. Die neue Ingenieur Automatic 35 zeichnet sich durch die gleiche optimierte Ergonomie und detailreiche Verarbeitung aus wie die 40-Millimeter-Version.</strong></p><p style="text-align:justify;">Im Jahr 2023 stellte IWC Schaffhausen die Ingenieur Automatic 40 vor, eine Luxus-Sportuhr mit integriertem Armband, die den Geist des emblematischen Designs von Gérald Gentas Ingenieur SL, Referenz 1832, aus den 1970er-Jahren neu aufleben lässt. Dieses Jahr erweitert die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur die Kollektion um die Ingenieur Automatic 35. Dieses neue, kompaktere Automatikmodell hat einen Gehäusedurchmesser von 35 Millimetern und eine Höhe von nur 9,44 Millimetern.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Ingenieur Automatic 35</strong> ist in drei Versionen erhältlich. Ein Modell verfügt über ein Gehäuse und Armband aus 18 Karat Rotgold und ein goldfarbenes Zifferblatt (Ref. IW324903). Die beiden anderen Modelle haben ein Gehäuse und Armband aus Edelstahl. Das erste ist mit einem argentéfarbenen Zifferblatt (Ref. IW324901) versehen, das zweite mit einem schwarzen Zifferblatt (Ref. IW324906).</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>OPTIMIERTE ERGONOMIE UND HOCHWERTIGE VERARBEITUNG</strong></p><p style="text-align:justify;">Trotz ihrer kompakteren Grösse weist die Ingenieur Automatic 35 alle charakteristischen Designmerkmale der IWC Ingenieur auf. Dazu gehören die Lünette mit fünf Funktionsschrauben, das integrierte, über die Mittelglieder am Gehäuse befestigte Armband sowie das Zifferblatt in „Grid“-Optik mit applizierten Indizes. Die Designer und Ingenieure arbeiteten Hand in Hand, um jede Komponente und die typischen Merkmale der Ingenieur originalgetreu für ein 35-Millimeter-Gehäuse zu definieren und anzupassen. Das Ergebnis ist eine Uhr mit dem unverwechselbaren Erscheinungsbild der Ingenieur in einer kleineren und flacheren Ausführung, die perfekte Ergonomie und optimalen Tragekomfort bietet.</p><p style="text-align:justify;">Ebenso wie die 40-Millimeter-Version besticht auch die Ingenieur Automatic 35 durch ihre detailreiche Oberflächenbearbeitung. Die drei neuen Modelle sind mit einer Kombination aus satinierten und polierten Oberflächen veredelt, die dem Gehäuse zusätzlich Struktur verleihen und das Licht eindrucksvoll reflektieren. Die mit fünf Funktionsschrauben am Gehäusering fixierte Lünette ist satiniert und am Aussenrand poliert. Die H-Glieder des Armbands sind ebenfalls satiniert und mit polierten Kanten versehen, während die Mittelglieder und der Gehäuseboden vollständig poliert sind.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>CHARAKTERISTISCHES ZIFFERBLATT MIT „GRID“-STRUKTUR</strong></p><p style="text-align:justify;">Ein Markenzeichen der Ingenieur Automatic 35 ist ihr aufwendig gearbeitetes Zifferblatt. Es weist das charakteristische „Grid“-Muster auf, das aus feinen Linien und Quadraten besteht. Ein weiteres Detail ist die filigrane Umrahmung des Datumsfensters. Die Appliken werden bei allen drei Modellen einzeln von Hand aufgesetzt und sind mit SuperLumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt. Während das Modell aus 18 Karat Rotgold mit Appliken aus massivem Gold und vergoldeten Zeigern ausgestattet ist, verfügen die beiden Edelstahlmodelle über Appliken aus Stahl und rhodinierte Zeiger.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>SICHTBODEN AUS SAPHIRGLAS</strong></p><p style="text-align:justify;">Alle drei Versionen der Ingenieur Automatic 35 sind mit einem transparenten Gehäuseböden ausgestattet, der den Blick auf das Kaliber 47110 mit automatischem Aufzug und 42 Stunden Gangreserve freigibt. Das Werk ist mit Perlage und Genfer Streifen verziert und wartet mit einer vergoldeten Schwungmasse auf.</p>]]></description><category><![CDATA[products,ingenieur,watchesandwonders,watchesandwonders2025]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 00:08:11 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN LÄSST MIT DER INGENIEUR AUTOMATIC 40 DEN GEIST VON GÉRALD GENTAS IKONISCHEM DESIGN NEU AUFLEBEN</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-schaffhausen-revisits-gerald-gentas-iconic-design-with-the-new-ingenieur-automatic-40-de/</link>
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Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium® und Titanaluminid.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit&nbsp;<br>Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 27. März 2023: IWC Schaffhausen stellt auf der Messe Watches and Wonders in Genf die Ingenieur Automatic 40 vor. Dieses neu entwickelte Automatikmodell spiegelt die kühne Ästhetik von Gérald Gentas Ingenieur SL, Referenz 1832, aus den 1970er-Jahren wider und erfüllt zugleich höchste Ansprüche an Ergonomie, Verarbeitung und Technologie. Die Kollektion umfasst drei Modelle aus Edelstahl und eines aus Titan. Die Ingenieur Automatic 40 wird vom IWC-Manufakturkaliber 32111 mit einer Gangreserve von 120 Stunden angetrieben. Alle neuen Modelle verfügen über ein Weicheisen-Innengehäuse, das die Uhrwerke vor Magnetfeldern schützt, und sind bis 10 bar wasserdicht. Das macht sie zu äusserst vielseitigen Sportuhren für das 21. Jahrhundert.</strong></p><p style="text-align:justify;">In den 1970er-Jahren beauftragte IWC Schaffhausen den renommierten Genfer Uhrendesigner Gérald Genta mit der Neugestaltung der Ingenieur. Die Ingenieur war ursprünglich 1955 eingeführt worden. Ausgestattet mit dem ersten in Schaffhausen entwickelten Automatikwerk und einem Weicheisen-Innengehäuse zum Schutz vor Magnetfeldern, markierte diese Uhr einen technischen Meilenstein für IWC – was auch im Namen Ingenieur zum Ausdruck kommt. Mit seiner unverwechselbaren künstlerischen Handschrift verpasste Genta der Ingenieur eine markante visuelle Identität. Seine Ingenieur SL war das Highlight der SL Collection mit Luxusuhren aus Stahl, die IWC 1976 einführte. Das Modell bestach durch mutige ästhetische Codes wie eine verschraubte Lünette mit fünf Vertiefungen, ein einzigartig gemustertes Zifferblatt und ein integriertes Armband mit H-Gliedern.. Mit ihrem innovativen, bahnbrechenden Design war die Ingenieur SL ihrer Zeit&nbsp;voraus. Heute ist die Kreation von Gérald Genta ein Sammlerliebling und eines der begehrtesten Modelle aus der Geschichte von IWC.</p><p style="text-align:justify;"><strong>OPTIMIERTE ERGONOMIE UND TRAGBARKEIT&nbsp;</strong><br>Die Gesamtabmessungen des Gehäuses wurden sorgfältig aktualisiert und bis ins kleinste Detail optimiert. Der Abstand zwischen den Bandanstössen beträgt 45,7 Millimeter, was perfekte Ergonomie und hervorragenden Tragekomfort gewährleistet, auch an einem schmalen Handgelenk. Während die Ingenieur SL aus den 1970er-Jahren nasenförmige Bandanstösse hatte, verfügt die neue Ingenieur Automatic 40 über neu entwickelte Anstösse mit einem Mittelglied. Diese neue Lösung knüpft zwar ästhetisch an die Ingenieur SL an, verbessert aber die Ergonomie und sorgt für einen noch komfortableren Sitz am Handgelenk. Der gewölbte Gehäusering optimiert die Ergonomie des Gehäuses zusätzlich.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>FUNKTIONSSCHRAUBEN UND ZIFFERBLATT IN „GRID“-OPTIK&nbsp;</strong><br>Eine der auffälligsten Veränderungen bei dem neuen Modell sind die funktionalen, polygonalen Schrauben auf der Lünette. Bei der Ingenieur SL wurde einfach die Lünette mit fünf Vertiefungen als Ganzes auf den Gehäusering aufgeschraubt. Dies hatte zur Folge, dass sich die Vertiefungen bei jeder Uhr an einer anderen Stelle befanden. Bei der Ingenieur Automatic 40 wird die Lünette hingegen mit fünf Schrauben auf dem Gehäusering fixiert. Da die Schrauben nun eine technische Funktion haben, befinden sie sich immer an der gleichen Stelle. Darüber hinaus weist das Zifferblatt eine markante „Grid“-Struktur auf, die ein Gegengewicht zum technischen und sehr skulpturalen Gehäusedesign schafft. Das „Grid“ besteht aus&nbsp;delikaten, um 90 Grad gegeneinander versetzten Linien und wird in den Weicheisen-Rohling gestanzt, bevor dieser galvanisiert wird. Appliken mit Leuchtmasse verleihen der Uhr zusätzliche Tiefe und sorgen für eine gute Ablesbarkeit auch bei Nacht.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>DETAILREICH UND HOCHWERTIG VEREDELT&nbsp;</strong><br>Die Ingenieur Automatic 40 zeichnet sich durch eine erstaunliche Detailfülle und eine absolut hochwertige Verarbeitung aus. Das Gehäuse, die Lünette und das Armband sind mit einer Kombination aus polierten und satinierten Oberflächen aufwändig veredelt. Die oberen Teile des Armbands sind mit geschlossenen Gliedern ohne sichtbare Stifte versehen, was die hochwertige Verarbeitung zusätzlich betont. Eine integrierte, aufwändig gearbeitete Butterfly-Faltschliesse unterstreicht die Schönheit und schlanke Optik des Armbands mit seinen H-förmigen Gliedern. Darüber hinaus betont ein neu gestalteter Kronenschutz den sportlichen Charakter der Uhr.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>MODERNSTE TECHNOLOGIE&nbsp;</strong><br>Im Inneren der Ingenieur Automatic 40 arbeitet das IWC-Manufakturkaliber 32111 mit automatischem Klinkenaufzug und einer Gangreserve von 120 Stunden. In der Tradition der Ingenieur schützt ein Innengehäuse aus Weicheisen das Uhrwerk zuverlässig vor den Auswirkungen von Magnetfeldern auf die Ganggenauigkeit. Zudem ist das Gehäuse bis 10 bar wasserdicht, was die Ingenieur Automatic 40 zu einer modernen und vielseitigen Sportuhr macht.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Automatic 40 ist in drei Ausführungen aus Edelstahl erhältlich:</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><ul><li style="text-align:justify;">Ingenieur Automatic 40, Ref. IW328901: Gehäuse aus Edelstahl, schwarzes Zifferblatt, rhodinierte Zeiger und Appliken, integriertes Edelstahlarmband mit Butterfly-Faltschliesse&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Ingenieur Automatic 40, Ref. IW328902: Gehäuse aus Edelstahl, argentéfarbenes Zifferblatt, rhodinierte Zeiger und Appliken, integriertes Edelstahlarmband mit Butterfly-Faltschliesse&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Ingenieur Automatic 40, Ref. IW328903: Gehäuse aus Edelstahl, Aqua-Zifferblatt, rhodinierte Zeiger und Appliken, integriertes Edelstahlarmband mit polierten Mittelgliedern und Butterfly-Faltschliesse<br>&nbsp;</li></ul><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EIN ZEUGNIS FÜR DIE KOMPETENZ VON IWC BEI DER BEARBEITUNG VON TITAN&nbsp;</strong><br>IWC präsentiert auch eine Version der Ingenieur Automatic 40 aus Titan. Titan ist rund ein Drittel leichter als Stahl und zeichnet sich zudem durch seine Hautfreundlichkeit und antiallergischen Eigenschaften aus. Allerdings ist das robuste und widerstandsfähige Metall auch ausserordentlich schwierig zu bearbeiten. IWC leistete in den 1980er-Jahren Pionierarbeit bei der Einführung von Titan in der Uhrenindustrie und verfügt seither über ein einzigartiges Know-how in diesem Bereich. Die Ingenieur Automatic 40 mit Gehäuse und Armband aus Titan Grad 5 besticht durch eine äusserst detailreiche Verarbeitung mit sandgestrahlten, satinierten und polierten Oberflächen. Das graue Zifferblatt und die schwarzen Zeiger und Appliken unterstreichen zusätzlich die charakteristische mattgraue Farbe des Titans.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><ul><li style="text-align:justify;">Ingenieur Automatic 40, Ref. IW328904: Gehäuse aus Titan Grad 5, graues Zifferblatt, schwarze Zeiger und Appliken, integriertes Armband aus Titan Grad 5 mit Butterfly-Faltschliesse</li></ul><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><br>Alle neuen Ingenieur Automatic 40-Modelle sind in ausgewählten IWC-Boutiquen erhältlich. Ausserdem können sie für das Care-Programm My IWC registriert werden und profitieren damit von einer 6-jährigen Verlängerung der standardmässigen internationalen 2-Jahres-Garantie.</p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Christoph Grainger-Herr, CEO von IWC Schaffhausen]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[„Mit der neuen Ingenieur Automatic 40 kehrt die Sportuhr aus Edelstahl mit integriertem Armband in unser Portfolio zurück. Wir haben uns von Gérald Gentas Ingenieur SL aus den 1970er-Jahren inspirieren lassen, zugleich aber viel Zeit und Mühe in die Entwicklung eines neuen Automatikmodells investiert, das sich durch perfekte Gehäuseproportionen und eine hervorragende Ergonomie sowie Detailreichtum und eine hochwertige Verarbeitung auszeichnet und mit moderner Uhrwerktechnologie ausgestattet ist. Die neue Ingenieur Automatic 40 ist eine vielseitige Luxus-Sportuhr für das 21. Jahrhundert“]]></pp:quotetext>
                </pp:quote><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Christian Knoop, Creative Director von IWC Schaffhausen.]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[„Als Designer bekommt man nicht alle Tage die Chance, an einer Ikone wie der Ingenieur SL zu arbeiten. Wir waren uns der enormen Verantwortung bewusst, die diese Aufgabe mit sich brachte, und sind sehr behutsam vorgegangen. Gleichwohl glauben wir, dass es uns gelungen ist, eine neue und zeitgemässe Interpretation zu schaffen, die bis ins kleinste Detail perfektioniert ist. Die neue Ingenieur Automatic 40 bleibt der ursprünglichen Design-Handschrift treu und verkörpert zugleich perfekt die Engineering-Kompetenz von IWC“]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[products,ingenieur,watchesandwonders,watchesandwonders2023]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Mar 2023 08:39:00 +0200</pubDate>
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                        <title>FORM UND TECHNIK: IWC SCHAFFHAUSEN LANCIERT IN GENF DIE INGENIEUR AUTOMATIC 40 MIT EINER HOMMAGE AN KRAFTVOLLES DESIGN</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-launches-the-ingenieur-automatic-40-in-geneva-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-launches-the-ingenieur-automatic-40-in-geneva-de/</guid><pp:caseid>566979</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>IWC Schaffhausen ist eine führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.</p><p>In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium® und Titanaluminid.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 27. März 2023: Auf der Messe Watches and Wonders in Genf stellt IWC Schaffhausen die Ingenieur Automatic 40 vor, die von Gérald Gentas Ingenieur SL aus den 1970er-Jahren inspiriert ist. Als Hommage an diese von einem reduzierten und technischen Designansatz geprägte Ära wird die neue Ingenieur unter dem Motto FORM UND TECHNIK präsentiert. Ein optisches Highlight des Stands ist der Mercedes-Benz C 111-III, ein Experimentalfahrzeug aus jener Zeit, das sich durch ein markantes retro-futuristisches Design auszeichnet. Ikonische Möbel der Firma Vitra unterstreichen den starken Designfokus. Exklusiv für die Mitglieder des IWC Diamond Hand Clubs gibt es zudem einen eigenen Ingenieur-Raum im Metaverse, der Gérald Gentas unverwechselbare künstlerische Handschrift in die Zukunft transportiert.</strong></p><p style="text-align:justify;">In den 1970er-Jahren entwarf der Uhrendesigner Gérald Genta die Ingenieur SL, Referenz 1832, als Teil seiner Serie von Luxus-Sportuhren aus Stahl. Die einzigartige visuelle Identität dieser Uhr diente als Inspiration für die neue Ingenieur Automatic 40, die IWC in diesem Jahr auf der Messe Watches and Wonders vorstellt. Die 1970er-Jahre waren eine Ära von beeindruckenden Designlösungen, und das spiegelt sich auch im Motto des Messestands: FORM UND TECHNIK. Mit dem deutschsprachigen Motto verweist IWC nicht nur auf seine Wurzeln in der deutschen Schweiz, sondern auch auf eine spezifische Epoche des deutschen Industriedesigns, die durch einen progressiven und technischen Charakter geprägt war.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>DIE INGENIEUR ERHEBT SICH AUS EINER PLATTE AUS STAHL</strong><br>Im Einklang mit diesem funktionalen Designansatz wird die Ingenieur Automatic 40 auf eine reduzierte und technikbetonte Weise präsentiert. Die Kollektion ist in eine grosse Platte aus Stahl integriert, die es den Besucherinnen und Besuchern ermöglicht, die skulpturale Schönheit der Uhren zu bewundern und mehr über ihren komplexen Herstellungsprozess zu erfahren. Eine Ausstellung widmet sich der Geschichte der ersten antimagnetischen Armbanduhr von IWC für den zivilen Gebrauch und zeigt die Entwicklung dieser Uhrenfamilie von 1976 bis 2013. Die neue Ingenieur kann überdies im Metaverse erlebt werden: In einem neu gestalteten Ingenieur-Raum haben die Mitglieder des IWC Diamond Hand Clubs Gelegenheit, von den Spezialisten von IWC aus erster Hand mehr über die Entwicklung dieses Zeitmessers zu erfahren.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>WIEDERENTDECK TER ORIGINALENTWURF FÜR DIE INGENIEURS</strong><br>Ebenfalls in Genf wird Gérald Gentas handgemalter Originalentwurf für die Ingenieur SL erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Der in Aquarelltechnik ausgeführte Entwurf hatte als verschollen gegolten, wurde aber vor kurzem vom Kurator des IWC-Museums, David Seyffer, und seinem Team gefunden. Das Bild weist zahlreiche Merkmale auf, die für Originalentwürfe von Gérald Genta charakteristisch sind – vom Papier über den Massstab bis hin zu den Schattierungen und der achteckigen Krone. Seine Echtheit wurde von der Gérald Genta Heritage Association geprüft und offiziell bestätigt.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EIN OPTISCHES HIGH LIGHT: DER MERCEDES-BENZ C111-III</strong><br>Ein besonderes optisches Highlight des Stands ist der Mercedes-Benz C 111-III. Dieser Wagen gehörte zu einer Reihe von Versuchsfahrzeugen, die Mercedes-Benz in den 1970er-Jahren zur Erprobung neuer Motoren und Materialien herstellte. Seine Karosserie wurde mit einem konsequenten Fokus auf die Optimierung der Aerodynamik entwickelt und ist ein perfektes Beispiel für ein Design nach dem „Form follows Function“-Prinzip. Mit seiner starken Ausrichtung auf Funktionalität und technischen Details verkörpert dieses Konzeptfahrzeug beispielhaft den entsprechenden Designtrend der 1970er-Jahre.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>LOUNGE-BEREICH MIT MÖBELN VON VITRA</strong><br>Im Lounge-Bereich können sich die Besucher auf ikonischen Möbeln wie dem Lobby Chair ES104 von Charles und Ray Eames entspannen, die von dem Schweizer Möbelunternehmen Vitra zur Verfügung gestellt werden. Charles und Ray Eames zählten zu den bedeutendsten Designern des 20. Jahrhunderts. Vitra ist seit 1957 der einzige autorisierte Hersteller ihrer Produkte für Europa und den Nahen Osten. Typisch für die Arbeit des Designerduos ist die Verbindung von funktionalem Design und Liebe zum Detail. Den gleichen Ansatz verfolgt auch die neue Ingenieur, die durch eine aussergewöhnlich detailreiche und hochwertige Verarbeitung und Veredelung besticht.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>IWC IST „ DIE REFERENZ “ FÜR CHRONOGRAPHEN</strong><br>Der Stand bietet auch einen detaillierten Blick auf die Chronographen von IWC. Die Marke IWC hat eine lange Tradition im Bereich von Uhren für professionelle Anwendungen, die sich durch Robustheit und Präzision auszeichnen. Seit mehr als 40 Jahren inspiriert dieses Erbe das Unternehmen auch zur Herstellung von Chronographen, die zu den besten der Branche zählen. Ein kompromissloser Ansatz für Leistung, Funktionalität und Qualität hat IWC zur absoluten „Referenz“ für mechanische Chronographen gemacht. In Genf zeigt IWC Chronographen aus den Kollektionen Pilot’s Watches, Portugieser und Portofino. Alle sind mit IWC-Manufakturwerken der Kaliberfamilie 69000 ausgestattet, die mit einem Fokus auf Robustheit, Präzision und Langlebigkeit entwickelt wurden. Charakteristisch für die Chronographen von IWC ist auch die vertikale Zifferblattanordnung. Diese ergibt sich aus dem funktionalen Designansatz des Unternehmens und verbessert die Ablesbarkeit deutlich.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EINBLICK IN DASTESTPROGRAMM VON IWC</strong><br>IWC lässt die Besucherinnen und Besucher hinter die Kulissen seines Testlabors in Schaffhausen blicken, in dem das Unternehmen sein strenges Qualitäts- und Typenprüfungsprogramm durchführt. Jedes neue Uhrwerk, jede neue Komplikation und jede neue Referenz werden mehreren Dutzend Tests unterzogen, in denen eine mindestens zehnjährige Nutzung unter normalen und extremen Bedingungen simuliert wird. In Genf sind vier speziell konzipierte Vorrichtungen zur Qualitätsprüfung zu sehen: ein Wasserbadtest auf Korrosion und Wasserbeständigkeit, ein Überdrucktest für Chronographen, ein beschleunigter Verschleisstest für das Räderwerk und ein Magnetwiderstandstest.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>UHRMACHER-DEMONSRATION MIT DER CYBERLOUPE®</strong><br>Am Uhrmachertisch können die Besucher einem Uhrmacher bei der Arbeit an verschiedenen IWC-Uhrwerken über die Schulter schauen. Dank der patentierten Cyberloupe® können sie dabei die winzigen Bauteile im Innern genauer betrachten. Die Cyberloupe® wird in Schaffhausen entwickelt, gestaltet und hergestellt und ist die weltweit erste digitalisierte Uhrmacherlupe mit hochauflösender Kamera und Netzwerkanbindung. Seit der Einführung im Jahr 2020 wurde dieses digitale Tool kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert. Jüngst stellte IWC die Cyberloupe® 3.0 vor, die über umfangreiche Augmented-Reality-Funktionen (AR) verfügt.</p>]]></description><category><![CDATA[watchesandwonders,ingenieur,events,watchesandwonders2023]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Mar 2023 08:33:33 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC ERMÖGLICHT KUNDEN, EINEN EIGENEN INGENIEUR CHRONOGRAPHEN ZU KREIEREN</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/eigenkreation-ingenieur-chronographen/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/eigenkreation-ingenieur-chronographen/</guid><pp:caseid>269780</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Schaffhausen, 19. März 2018 – Mit einer neuen Technologie bietet IWC Schaffhausen Kunden die Möglichkeit, eine personalisierte Version des ikonischen Ingenieur Chronographen zu kreieren. Das einfach zu benutzende Konfigurierungs-Tool auf IWC.com lässt Kunden ihre Uhr selber gestalten und aus verschiedenen Gehäusematerialien, Zifferblättern, Zeigern, Armbändern und Bodengravuren auswählen. Mit dieser neuen Entwicklung entspricht die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur dem Wunsch einer zunehmenden Anzahl von Uhrenliebhabern, die ihren Zeitmesser noch stärker auf den eigenen Stil abstimmen möchten und verstärkt ihr Angebot im E-Commerce.</strong></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>IWC SCHAFFHAUSEN</strong></p><p>Mit einem klaren Fokus auf Technologie und Entwicklung stellt die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen seit 1868 Zeitmesser von bleibendem Wert her. Das Unternehmen hat sich durch seine Passion für innovative Lösungen und technischen Erfindergeist international einen Namen gemacht. Als eine der weltweit führenden Marken im Luxusuhrensegment kreiert IWC Meisterwerke der Haute Horlogerie, die Engineering und Präzision mit exklusivem Design vereinen. Als Unternehmen mit ökologischer und sozialer Verantwortung setzt IWC auf nachhaltige Produktion, unterstützt rund um den Globus Institutionen bei ihrer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und pflegt Partnerschaften mit Organisationen, die sich für den Umweltschutz engagieren.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Anders als ein Varianten-Finder, der Kunden lediglich zu einer bereits bestehenden Uhr führt, bietet das benutzerfreundliche neue Online-Tool viel umfassendere Möglichkeiten für die Personalisierung ausserhalb der aktuellen Kollektion.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Umfassende Möglichkeiten für die Personalisierung</strong></p><p>Das Basismodell ist der sportlich-elegante Ingenieur Chronograph (Ref. IW3808), der vom Manufakturkaliber 69375 mit automatischem Klinkenaufzug und 46 Stunden Gangreserve angetrieben wird. Kunden können aus verschiedenen Gehäusematerialien, Zifferblatt- und Zeigerkombinationen sowie Armbandvarianten auswählen. Sie können ihre Uhr zusätzlich mit einer Bodengravur personalisieren. Dank Echtzeit-3D-Rendering lässt sich jede Kombination vor der Bestellung am Bildschirm betrachten. Mit dem „IWC Style Visualizer“ lässt sich das Design zudem mit verschiedenen Outfits von sportlich über Business bis elegant kombinieren um sicherzustellen, dass die Uhr auch zum persönlichen Stil des zukünftigen Besitzers passt. Jede Uhr wird einzeln auf Bestellung in Schaffhausen produziert und 500 Stunden getestet, um den strengen Anforderungen von IWC hinsichtlich Qualität und Präzision zu genügen. Nach einer Produktions- und Testzeit von 12 Wochen wird der Zeitmesser an eine Adresse in den USA geliefert oder kann in einer IWC Boutique in den USA abgeholt werden.</p><p>Der neue Ingenieur-Konfigurator ist ab sofort in den USA auf iwc.com verfügbar. Bestellungen können direkt auf der Webseite oder am Telefon aufgegeben werden.</p><p style="text-align:justify;"><strong>Downloads</strong></p><p style="text-align:justify;">Screenshots des IWC Ingenieur Produkt-Konfigurators können kostenlos bezogen werden unter <a href="https://press.iwc.com/">press.iwc.com</a></p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Christoph Grainger-Herr, CEO von IWC Schaffhausen]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Luxusprodukte sind nicht nur sch&ouml;n und von hervorragender Qualit&auml;t und Handwerkskunst, sie sind auch sehr pers&ouml;nlich. Der neue IWC-Konfigurator erm&ouml;glicht unseren Kunden, aus verschiedenen Materialien, Zifferbl&auml;ttern, Zeigern und Armb&auml;ndern auszuw&auml;hlen, um eine grosse Bandbreite von Stilen abzubilden und eine einzigartige, pers&ouml;nliche Uhr zu gestalten &ndash; perfektioniert mit einer pers&ouml;nlichen Gravur. All dies ist direkt auf iwc.com m&ouml;glich, also jederzeit und &uuml;berall, wo unsere Kunden das m&ouml;chten&rdquo;,]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[products,ingenieur]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Mar 2018 14:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1859/landingpage.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[IWC_Createyourown]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[IWC_Createyourown]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>IWC STELLT IN GOODWOOD EIGENES RACING TEAM UND INGENIEUR-SONDEREDITION VOR</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-goodwood-members-meeting-2018-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-goodwood-members-meeting-2018-de/</guid><pp:caseid>270270</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Schaffhausen, 18. März 2018 – IWC Schaffhausen hat auf dem 76. Goodwood Members’ Meeting offiziell das IWC Racing Team lanciert. Damit ist IWC die erste Uhrenmarke, die künftig mit einem eigenen Team und Auto an den Start von Classic-Car-Rennen geht. Am Steuer des Mercedes-Benz SL 300 «Gullwing» hat David Coulthard beim Salvadori Cup den 9.&nbsp;Platz belegt. Ebenfalls in Goodwood hat die Schweizer Uhrenmanufaktur ein neues Mitglied ihrer Ingenieur-Familie vorgestellt: Die Ingenieur Chronograph Sport Edition «76th Members’ Meeting at Goodwood» (Ref. IW381201) mit einem Titangehäuse verfügt über einen Magnetfeldschutz im Design einer Bremsscheibe und ist auf 176 nummerierte Exemplare limitiert.</strong></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>IWC SCHAFFHAUSEN</strong></p><p>Mit einem klaren Fokus auf Technologie und Entwicklung stellt die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen seit 1868 Zeitmesser von bleibendem Wert her. Das Unternehmen hat sich durch seine Passion für innovative Lösungen und technischen Erfindergeist international einen Namen gemacht. Als eine der weltweit führenden Marken im Luxusuhrensegment kreiert IWC Meisterwerke der Haute Horlogerie, die Engineering und Präzision mit exklusivem Design vereinen. Als Unternehmen mit ökologischer und sozialer Verantwortung setzt IWC auf nachhaltige Produktion, unterstützt rund um den Globus Institutionen bei ihrer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und pflegt Partnerschaften mit Organisationen, die sich für den Umweltschutz engagieren.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;">Seit vielen Jahren engagiert sich IWC im Motorsport. So ist die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur Partnerin von Mercedes-AMG und unterstützt auch historische Rennsport-Events wie das Goodwood Members’ Meeting.</p><p style="text-align:justify;">Das IWC Racing Team wird mit einem Mercedes-Benz 300 SL «Gullwing» künftig bei ausgewählten Classic-Car Rennen an den Start gehen. Der Sportwagen mit den Türen, die an die Flügel einer Möwe erinnern, wurde von Daimler Benz zwischen 1954 und 1957 als strassentaugliche Variante des Rennwagens 300 SL hergestellt. Er stammt aus der gleichen Zeit, in der die Uhrmacher von IWC die erste Ingenieur konstruierten. Am Steuer des ikonischen Sportwagens werden sich David Coulthard, Lewis Hamilton, Valtteri Bottas, Jochen Maas, Maro Engel und Carmen Jordá abwechseln. Seinen ersten Einsatz hat das IWC Racing Team beim Salvadori Cup für Sportwagen mit Baujahr zwischen 1955 und 1960 in Goodwood bestritten. David Coulthard schloss das Rennen in diesem Jahr auf dem 9. Platz ab.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>MOTORSPORT IN HÜLLE UND FÜLLE</strong></p><p style="text-align:justify;">Das ganze Wochenende über bekamen die Gäste Motorsport vom Feinsten geboten. Einer der vielen Höhepunkte auf dem 3,8 Kilometer langen Goodwood Motor Racing Circuit war das Caracciola-Sportwagenrennen für Autos mit Baujahr 1925 bis 1935, das von IWC präsentiert wurde. Dem Gewinner wurde eine I<strong>ngenieur Chronograph Edition «Rudolf Caracciola» </strong>(Ref. IW380702) überreicht. Zudem kamen die Gäste in den Genuss von Offroadfahrten mit Vintage-Landrovern und durften auf exklusiven Paddock-Touren das Renngeschehen hautnah miterleben.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>NEUE SONDEREDITION IN DER INGENIEUR-FAMILIE</strong></p><p style="text-align:justify;">IWC hat zudem die <strong>Ingenieur Chronograph Sport Edition «76th Members’ Meeting at Goodwood»</strong> präsentiert. Der sportlich-elegante Chronograph in klassischer Kolonnenradbauweise wird vom IWC-Manufakturkaliber 69380 mit einem beidseitig aufziehenden Klinkensystem mit Energie versorgt und bietet eine Gangreserve von 46 Stunden. Das Gehäuse mit einem Durchmesser von 44,3 Millimetern ist aus Titan gefertigt und mit einem Kronenschutz ausgestattet. Das argentéfarbene Zifferblatt, die schwarzen Compteure, die mit Leuchtmasse beschichteten schwarzen Zeiger und die blauen Chronographenzeiger ergeben ein kontrastreiches Zifferblatt. Der sportlich-elegante Zeitmesser wird an einem Armband aus schwarzem Kalbsleder getragen und ist auf 176 nummerierte Exemplare limitiert. Ein Weicheisenkäfig schützt das Uhrwerk vor Magnetfeldern. Der untere Teil des Käfigs ist von einer Bremsscheibe inspiriert und mit «76» bedruckt, um an die diesjährige Ausgabe des Goodwood Members’ Meetings zu erinnern.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p><strong>NEUAUFLAGE DER HISTORISCHEN MITGLIEDERTREFFEN</strong></p><p style="text-align:justify;">Die originalen Members’ Meetings fanden zwischen 1949 und 1966 in Goodwood statt. 2014 legte der Goodwood Road Racing Club das Members’ Meeting neu auf, um das Gemeinschaftsgefühl und die intime Atmosphäre der ursprünglichen Mitgliedertreffen wieder zum Leben zu erwecken. Das Event findet jedes Jahr zum Start der historischen Rennsaison im März statt. IWC Schaffhausen ist seit 2015 der «Official Time Partner» des Goodwood Members’ Meetings.</p><p><strong>GOODWOOD MEMBERS’ MEETING</strong></p><p style="text-align:justify;">Das Goodwood Members’ Meeting wurde im Jahr 2014 durch den Goodwood Road Racing Club ins Leben gerufen. Es beschwört die Stimmung und das Gemeinschaftsgefühl der 71 Members’ Meetings herauf, die von 1949 bis 1966 vom British Automobile Racing Club organisiert wurden. Das Members’ Meeting versteht sich als Event für ein exklusives Publikum aus Mitgliedern des GRRC, das in einem intimen, entspannten Rahmen zusammenkommt und Zugang zu allen Bereichen geniesst. Die Veranstaltung bietet einen einzigartigen Rahmen, um den Saisonstart des historischen Motorsports zu feiern, und ist die perfekte Ergänzung zum renommierten Goodwod Festival of Speed im Juli sowie zum Revival Meeting im September.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Christoph Grainger-Herr, CEO von IWC Schaffhausen]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Mit der Gr&uuml;ndung des IWC Racing Teams erweitern wir das Storytelling-Universum, das wir rund um unsere hoch qualitativen mechanischen Uhren bauen, um eine zus&auml;tzliche, besonders attraktive Dimension. Damit unterstreichen wir einmal mehr unsere Rolle als Pionierin in der Luxusuhrenindustrie.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[ingenieur,events,partnerships]]></category>
            <pubDate>Sun, 18 Mar 2018 17:11:13 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1859/iwc-goodwoodmm-2018-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[IWC_Goodwood MM_2018]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[GOODWOOD, WEST SUSSEX, ENGLAND &amp;ndash; March 18: Christoph Grainger-Herr, CEO IWC Schaffhausen, and David Coulthard officially launched the IWC Racing Team at the 76th Goodwood Members&amp;rsquo; Meeting from 16th - 18th March. The team made its debut appearance in the Salvadori Cup on Sunday with David Coulthard at the wheel of the iconic Mercedes-Benz SL 300 &amp;ldquo;Gullwing&amp;rdquo; (Photo by Jack Terry for IWC)]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>IWC EHRT FORMEL 1-WELTMEISTER NICO ROSBERG MIT SONDEREDITION</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-ehrt-formel-1-weltmeister-nico-rosberg-mit-sonderedition/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-ehrt-formel-1-weltmeister-nico-rosberg-mit-sonderedition/</guid><pp:caseid>247119</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Schaffhausen, 24. November 2017 – IWC Schaffhausen hat zu Ehren des FORMEL 1-Weltmeisters 2016 Nico Rosberg die Ingenieur Chronograph «Tribute to Nico Rosberg» aufgelegt. Der Manufakturchronograph mit einem Gehäuse aus 18-Karat-Rotgold wurde von Rosberg gemeinsam mit Christian Knoop, dem Creative Director von IWC Schaffhausen, gestaltet. Eine Besonderheit dieser Uhr ist der Sichtboden mit Saphirglas, der mit dem Schriftzug «NICO» von Rosbergs Helm bedruckt wurde.</strong></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p>Mit einem klaren Fokus auf Technologie und Entwicklung stellt die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen seit 1868 Zeitmesser von bleibendem Wert her. Das Unternehmen hat sich durch seine Passion für innovative Lösungen und technischen Erfindergeist international einen Namen gemacht. Als eine der weltweit führenden Marken im Luxusuhrensegment kreiert IWC Meisterwerke der Haute Horlogerie, die Engineering und Präzision mit exklusivem Design vereinen. Als Unternehmen mit ökologischer und sozialer Verantwortung setzt IWC auf nachhaltige Produktion, unterstützt rund um den Globus Institutionen bei ihrer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und pflegt Partnerschaften mit Organisationen, die sich für den Umweltschutz engagieren.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Die<strong> Ingenieur Chronograph «Tribute to Nico Rosberg»</strong> (Ref. IW380805) ist auf 23 Exemplare limitiert und erinnert damit an Rosbergs 23 Grand-Prix-Siege. Das Gehäuse ist aus 18-Karat-Rotgold gefertigt. Das Zifferblatt ist ardoisefarben und die Zeiger wurden vergoldet. Angetrieben wird der Zeitmesser vom Manufakturkaliber 69375, einem robusten Chronographenwerk in Kolonnenradbauweise. Der beidseitig aufziehende Klinkenaufzug baut eine Gangreserve von 46 Stunden auf. Getragen wird die sportlich-elegante Ingenieur an einem grauen Armband aus Kalbsleder. Ein spezielles Highlight ist der Saphirglas- Sichtboden, der mit dem emblemartigen Schriftzug «NICO» bedruckt ist.</p><p>Die Ingenieur Chronograph «Tribute to Nico Rosberg» ist ab Dezember 2017 in den IWC-Boutiquen und bei autorisierten IWC-Fachhändlern erhältlich.</p>]]></description><category><![CDATA[products,partnerships,ingenieur]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Nov 2017 15:08:09 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1859/iwc-380805-front.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[IWC_380805_Front]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ingenieur Chronograph &amp;ldquo;Tribute to Nico Rosberg&amp;quot;]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>SONDEREDITION FÜR DAS 50. JUBILÄUM VON MERCEDES-AMG</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/sonderedition-fur-das-50-jubilaum-von-mercedes-amg/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/sonderedition-fur-das-50-jubilaum-von-mercedes-amg/</guid><pp:caseid>193276</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Schaffhausen, 30. Mai 2017 – Mercedes-AMG wird fünfzig. Seit einem halben Jahrhundert steht die Performance- und Sportwagen-Marke von Mercedes-Benz für überragende Motorenkompetenz, automobile Höchstleistung und dynamischen Fahrspass. IWC Schaffhausen feiert das Jubiläum ihres Partners mit einer limitierten Sonderedition aus der Ingenieur-Familie. Der sportliche Manufakturchronograph im Titangehäuse verfügt über einen Magnetfeldschutz im Design einer Bremsscheibe.</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit einem klaren Fokus auf Technologie und Entwicklung stellt die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen seit 1868 Zeitmesser von bleibendem Wert her. Das Unternehmen hat sich durch seine Passion für innovative Lösungen und technischen Erfindergeist international einen Namen gemacht. Als eine der weltweit führenden Marken im Luxusuhrensegment kreiert IWC Meisterwerke der Haute Horlogerie, die Engineering und Präzision mit exklusivem Design vereinen. Als Unternehmen mit ökologischer und sozialer Verantwortung setzt IWC auf nachhaltige Produktion, unterstützt rund um den Globus Institutionen bei ihrer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und pflegt Partnerschaften mit Organisationen, die sich für den Umweltschutz engagieren.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Im Frühjahr hat IWC die neue Ingenieur-Kollektion vorgestellt, deren Design sich stark an den ersten Generationen des Stilklassikers aus den 1950er-Jahren orientiert und die ab Herbst erhältlich sein wird. Bereits jetzt bekommt die Uhrenfamilie ein neues Mitglied: «Der sportliche Chronograph verbindet präzises Engineering mit spektakulärem Design und verkörpert damit exakt die Werte, die unsere beiden Unternehmen verbinden. Wir gratulieren Mercedes-AMG herzlich zum Geburtstag. Auch wenn es beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring nicht für das Podium gereicht hat, sind wir überzeugt, dass sich bald die nächsten Erfolge einstellen werden», sagt Christoph Grainger-Herr, CEO von IWC Schaffhausen.</p><p>Die Ingenieur Chronograph Sport Edition «50th Anniversary of Mercedes-AMG» (Ref. IW380902) ist auf 250 Exemplare limitiert und wird vom Manufakturkaliber 89361 mit Flybackfunktion angetrieben. Das Gehäuse ist aus Titan und das Zifferblatt mit Tachymeterskala argentéfarben. Wie die erste Ingenieur von 1955 verfügt dieser Zeitmesser über einen Weicheisen-Käfig für den Magnetfeldschutz. Der untere Teil des Käfigs ist durch den Saphirglasboden sichtbar und imitiert mit strahlenförmig angeordneten Einbuchtungen den Look einer AMG-Bremsscheibe. Die Gravur«A TRIBUTE TO ONE MAN, ONE ENGINE» erinnert daran, dass die Performance-Aggregate von Mercedes-AMG in der Motorenmanufaktur von jeweils nur einem Motorenbauer von A bis Z montiert werden.</p><p>&nbsp;</p><p>Lancierung beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring</p><p>Präsentiert wurde der Zeitmesser am vergangenen Wochenende anlässlich des 24-Stunden-Rennens in der «Grünen Hölle» des Nürburgrings. Als besonderes Highlight stellte Mercedes-AMG an diesem Event auch den Mercedes-AMG GT3 Edition 50 vor – ein auf nur fünf Exemplare limitiertes exklusives Sondermodell zum 50-Jahr-Jubiläum des Unternehmens. Jeder Käufer des Autos erhält auch eine Ingenieur Chronograph Sport Edition «50th Anniversary of Mercedes-AMG» überreicht. Das Zifferblattdesign der Uhr nimmt die typische Farbkombination von Rennstrecken wie dem Nürburgring auf – etwa mit Rot und Weiss für die Curbs sowie Schwarz für den Asphalt. IWC trat zudem als Sponsorin des Mercedes-AMG-Teams HTP Motorsport mit Dominik Baumann (Österreich), Maximilian Buhk (Deutschland), Edoardo Mortara (Italien) und Edward Sandström (Schweden) in Erscheinung. Die AMG-Piloten befanden sich auf einer aussichtsreichen Position, als kurz vor dem Ende des Rennens plötzlich Regen einsetzte und der GT3 auf Slick-Reifen von der Strecke abkam.</p><p>&nbsp;</p><p>Langjährige und intensive Partnerschaft</p><p>AMG wurde 1967 von Hans Werner Aufrecht und Erhard Melcher in Großaspach bei Stuttgart gegründet. Die Initialen der Gründer und der Ortschaft ergaben den Namen für das Unternehmen, das heute als die Performance- und Sportwagen-Marke von Mercedes-Benz gilt und für seine eigenständig entwickelten Fahrzeuge wie den Mercedes-AMG GT auf der ganzen Welt bekannt ist. Performance- und Sportfahrzeuge von Mercedes-AMG sowie mechanische Uhren von IWC kombinieren auf höchstem Niveau präzises Engineering mit exklusivem Design. Diese gemeinsamen Kernwerte waren ausschlaggebend für eine intensive Partnerschaft, die beide Unternehmen seit 2004 verbindet. IWC hat bereits diverse AMG-Sondereditionen lanciert – etwa mit von Hochleistungsfahrzeugen inspirierten Gehäusematerialien wie schwarzer Zirkonoxidkeramik.</p>]]></description><category><![CDATA[partnerships,events,ingenieur]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 May 2017 13:48:29 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC FÜHRT DIE INGENIEUR ZURÜCK ZU IHREN WURZELN</title>
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                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-fuhrt-die-ingenieur-zuruck-zu-ihren-wurzeln/</guid><pp:caseid>181071</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><strong>Schaffhausen, 20. März 2017 – IWC Schaffhausen hat beim 75. Goodwood Members’ Meeting eine komplett überarbeitete Ingenieur-Linie vorgestellt. Der historische Motorsport-Event im Süden Englands bot die perfekte Bühne für die neue Kollektion, deren Design sich wieder sehr stark an den ersten Generationen dieser Uhrenfamilie aus den 1950er- und 1960er-Jahren orientiert. Ein Höhepunkt war auch die Demonstration des Mercedes 300 SL aus dem Jahr 1955 – dem Geburtsjahr der Ingenieur.</strong></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p>Mit einem klaren Fokus auf Technologie und Entwicklung stellt die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen seit 1868 Zeitmesser von bleibendem Wert her. Das Unternehmen hat sich durch seine Passion für innovative Lösungen und technischen Erfindergeist international einen Namen gemacht. Als eine der weltweit führenden Marken im Luxusuhrensegment kreiert IWC Meisterwerke der HauteHorlogerie, die Engineering und Präzision mit exklusivem Design vereinen. Als Unternehmen mit ökologischer und sozialer Verantwortung setzt IWC auf nachhaltige Produktion, unterstützt rund um den Globus Institutionen bei ihrer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und pflegt Partnerschaften mit Organisationen, die sich für den Umweltschutz engagieren.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span>Die erste Ingenieur (Ref. 666) war eine schlichte Drei-Zeiger-Uhr und setzte Massstäbe mit ihrem minimalistischen Design, das IWC ab 1967 mit der Referenz 866 weiter verfeinerte: «Die neue Kollektion lehnt sich jetzt wieder sehr stark an diese frühen Ingenieur-Modelle an und führt die Uhrenfamilie damit zurück zu ihren Wurzeln. Ausdruck davon ist neben dem schlichten, runden Gehäuse auch das Zifferblatt mit markanten Zeigern und Indizes mit Leuchtelementen», erklärt Christoph Grainger-Herr, der designierte CEO von IWC Schaffhausen. Die Ingenieur-Familie erhält einen auffälligen Vintage-Charakter und wirkt insgesamt leichter und eleganter. Mit drei Automatikmodellen, vier Manufakturchronographen und einer limitierten Referenz mit ewigem Kalender deckt die neue Kollektion ein breites Spektrum ab.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span>Die Ingenieur Automatic (Ref. IW357001/IW357002/IW357003) ist eine schlichte Drei-Zeiger-Uhr mit Datumsfenster bei «3 Uhr» und einem Durchmesser von 40 Millimetern. Sie wird in drei Varianten aufgelegt. Zwei Modelle sind mit einem Edelstahlgehäuse sowie rhodinierten Zeigern und Indizes erhältlich. Das erste (Ref. IW357001) verfügt über ein argentéfarbenes Zifferblatt und ein schwarzes Alligatorlederarmband, das zweite (Ref. IW357002) ist mit einem schwarzen Zifferblatt und einem Edelstahlarmband ausgestattet. Die dritte Variante ist die Referenz IW357003 mit einem Gehäuse aus 18-Karat-Rotgold, einem ardoisefarbenen Zifferblatt, vergoldeten Zeigern und einem schwarzen Alligatorlederarmband.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span>Die Ingenieur Chronograph (Ref. IW380801/IW380802/IW380803) wird vom neuen IWC-Manufakturkaliber 69375 mit beidseitig aufziehendem Klinkenaufzug und einer Gangreserve von 46 Stunden angetrieben. Zwei Varianten werden mit einem Gehäuse und Armband aus Edelstahl angeboten: eine mit argentéfarbenem Zifferblatt und vergoldeten Zeigern (Ref. IW380801), die zweite mit blauem Zifferblatt und rhodinierten Zeigern (Ref. IW380802). Das Edelstahlarmband wurde speziell für die Ingenieur neu entwickelt und zeichnet sich aus durch einen hohen Tragekomfort und einen in die Schliesse integrierten Feineinstellverschluss. Eine dritte Variante wird in 18-Karat-Rotgold mit ardoisefarbenem Zifferblatt, vergoldeten Zeigern und einem schwarzen Alligatorlederarmband aufgelegt (Ref. IW380803). Ein Sichtboden aus Saphirglas erlaubt bei allen Uhren einen Blick auf das Kaliber 69375.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span>Die Ingenieur Chronograph Sport (Ref. IW380901) ist auf fünfhundert Exemplare limitiert und wird vom IWC-Manufakturwerk Kaliber 89361 angetrieben. Das 44-Millimeter-Gehäuse aus Titan, das schwarze Zifferblatt und das schwarze Kalbslederarmband ergeben einen sportlich-eleganten Gesamteindruck. Der Zeiger der kleinen Sekunde bei «6 Uhr» in der Form eines Blitzes erinnert daran, dass ein Käfig aus Weicheisen das Uhrwerk vor dem negativen Einfluss von Magnetfeldern schützt.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span>Das Spitzenmodell ist die Ingenieur Perpetual Calendar Digital Date-Month (Ref. IW381701). Der ewige Kalender erkennt die unterschiedlichen Monatslängen einschliesslich des alle vier Jahre fälligen Schalttags automatisch und lässt sich ganz einfach und bequem über die Krone einstellen. Das Manufakturkaliber </span>89801​<span> wartet zusätzlich mit einer Chronographenfunktion auf. Der Zeitmesser mit einem 45-Millimeter-Gehäuse aus 18-Karat-Rotgold, argentéfarbenem Zifferblatt, schwarzen Zeigern und schwarzem Alligatorlederarmband ist auf hundert Exemplare limitiert.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span>Das Goodwood Members’ Meeting setzte den Rahmen</span></p><p><span>Auf dem 3,8 Kilometer langen Goodwood Motor Circuit im Süden Englands fanden über ein Dutzend Rennen mit historischen Renn- und Tourenwagen statt. Ein Höhepunkt war der IWC Track Moment mit dem designierten IWC-CEO, Christoph Grainger-Herr, am Steuer eines Mercedes 300 SL aus dem Jahr 1955 – dem Geburtsjahr der Ingenieur. IWC präsentierte zudem die zum ersten Mal durchgeführte Scott Brown Trophy und sponserte den Hauptpreis. Mit diesem Rennen wurde der britische Rennfahrer Archie Scott Brown gewürdigt, der in den 1950er-Jahren die legendären «Lister Knobbly»-Sportwagen pilotierte.</span></p><p>&nbsp;</p><p>FOR&nbsp;PRODUCT IMAGES, PLEASE GO TO</p><p><a href="http://press.iwc.com/media-library/">http://press.iwc.com/media-library/</a></p><p><span>GOODWOOD MEMBERS’ MEETING</span></p><p><span>Das Members’ Meeting wurde im Jahr 2014 durch den Goodwood Road Racing Club ins Leben gerufen. Es beschwört die Stimmung und das Gemeinschaftsgefühl der 71 Members’ Meetings herauf, die von 1949 bis 1966 vom British Automobile Racing Club organisiert wurden. Das Members’ Meeting versteht sich als Members-only-Event für ein exklusives Publikum, das in einem intimen, entspannten Rahmen zusammenkommt und Zugang zu allen Bereichen geniesst. Die Veranstaltung bietet einen einzigartigen Rahmen, um den Saisonstart des historischen Motorsports zu feiern, und ist eine perfekte Ergänzung zum renommierten Goodwood Festival of Speed im Juni sowie zum Revival Meeting im September.</span></p>]]></description><category><![CDATA[events,partnerships,ingenieur]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Mar 2017 10:00:00 +0100</pubDate>
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