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                    <title><![CDATA[Pressroom | IWC Schaffhausen]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 19:25:55 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 07 May 2025 14:17:32 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Pressroom | IWC Schaffhausen]]></title>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN PRÄSENTIERT UHREN, DIE VON DER HAUPTFIGUR SONNY HAYES UND  DEM TEAM „APXGP“ AUS DEM  NEUEN FILM F1 INSPIRIERT SIND</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-watches-inspired-new-movie-f1-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-watches-inspired-new-movie-f1-de/</guid><pp:caseid>692386</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC Schaffhausen ist eine führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium<sup>®</sup> und Titanaluminid.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 1. April 2025: IWC Schaffhausen stellt auf der Watches and Wonders in Genf eine Reihe von Uhren vor, die von der Zusammenarbeit der Marke mit dem neuen Film</strong><i><strong> F1 </strong></i><strong>inspiriert sind. Die Ingenieur Automatic 40 mit grünem Zifferblatt, die in limitierter Auflage produziert wird, basiert auf der speziell gefertigten Uhr, die die Hauptfigur Sonny Hayes im Film trägt. Darüber hinaus präsentiert die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur drei neue Chronographen, die ihre Pilot's Watches Kollektion erweitern. Sie weisen Farbcodes und Details auf, die von den Team-Farben und Rennwagen von „APXGP“ inspiriert sind, dem fiktiven Team, das im Zentrum des Films steht.</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Formel 1 vereint modernste Technik mit spannender Action auf der Rennstrecke. Der weltweit populäre Sport wird im Mittelpunkt des kommenden Films <i>F1</i> von Apple Original Films stehen, den Warner Bros. Pictures diesen Sommer in die Kinos und IMAX-Kinos bringt. Der Film wurde unter der Regie von Joseph Kosinski gedreht und produziert; weitere Produzenten waren Jerry Bruckheimer, der gefeierte Formel 1-Fahrer Lewis Hamilton, Filmstar Brad Pitt, Jeremy Kleiner, Dede Gardner und Chad Oman. Brad Pitt spielt in dem Film den ehemaligen Fahrer Sonny Hayes, der in die Königsklasse des Motorsports zurückkehrt, um mit dem fiktiven Team „APXGP“ noch einmal an den Start zu gehen. Hayes‘ jüngerer Teamkollege Joshua Pearce wird von Damson Idris verkörpert. Weitere Darsteller sind Kerry Condon, Tobias Menzies, Kim Bodnia und Javier Bardem. Ehren Kruger schrieb das Drehbuch; ausführender Produzent war Daniel Lupi.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">EINE INGENIEUR AUTOMATIC 40 MIT GRÜNEM ZIFFERBLATT IN LIMITIERTER AUFLAGE</p><p style="text-align:justify;">Im Film trägt Sonny Hayes eine speziell gefertigte Uhr, die auf der Ingenieur SL, Referenz 1832, basiert und mit einem Zifferblatt in Sonnys charakteristischer grüner Farbe besticht. Die Requisitenuhr entstand in einer Zusammenarbeit zwischen IWC Schaffhausen, Brad Pitt und dem Designstudio Cloister Watch Company, das sich darauf spezialisiert hat, massgefertigte Zeitmesser aus Vintage-Uhren zu kreieren. Die speziell für den Film gefertigte Uhr diente nun als Inspiration für eine Sonderedition der <strong>Ingenieur Automatic&nbsp;40</strong> (Ref. IW328908) mit einem Gehäuse und Armband aus Edelstahl. Das auf 1000 Exemplare limitierte Modell verfügt über ein grünes Zifferblatt mit „Grid“-Muster und vergoldete Appliken – ein ähnlicher Farbcode und eine ähnliche Kombination, wie sie auch Sonny Hayes im Film trägt. Die vergoldeten Zeiger und Metallindizes sind mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt, um perfekte Ablesbarkeit zu gewährleisten. Ein charakteristisches Designmerkmal der Ingenieur ist die markante Lünette, die mit fünf Funktionsschrauben auf dem Gehäusering fixiert ist. Das integrierte Armband mit Butterfly-Faltschliesse sorgt für aussergewöhnlichen Tragekomfort und ist über die Mittelglieder am Gehäuse befestigt. Die bis 10 bar wasserdichte Ingenieur Automatic 40 wird vom IWC-Manufakturkaliber 32111 angetrieben, das eine Gangreserve von 120 Stunden bietet. In der Tradition der Ingenieur schützt ein Innengehäuse aus Weicheisen das Uhrwerk wirksam gegen die Einflüsse von Magnetfeldern.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>CHRONOGRAPHEN ALS HOMMAGE AN DIE PARTNERSCHAFT MIT DEM FILM </strong><i><strong>F1&nbsp;</strong></i></p><p style="text-align:justify;">IWC Schaffhausen tritt in dem Film als einer der offiziellen Sponsoren des fiktiven Teams „APXGP“ in Erscheinung. Das IWC-Branding ist auf den Rennwagen, den Rennanzügen und Helmen der Fahrer, den TeamUniformen sowie in der Garage zu sehen. Zudem werden ausgewählte Filmcharaktere Uhren aus der Pilot's Watches Kollektion von IWC tragen, die auch als offizielle Team-Uhren fungieren. Anlässlich der Partnerschaft mit dem Film <i>F1</i> erweitert IWC Schaffhausen seine Pilot's Watches Kollektion jetzt um drei Chronographen, die von „APXGP“ inspiriert sind.</p><p style="text-align:justify;">Die<strong> Pilot’s Watch Performance Chronograph 41</strong> (Ref. IW388309) verfügt über ein Gehäuse aus 18&nbsp;Karat Rotgold mit Saphirglasboden, ein schwarz lackiertes Zifferblatt und eine schwarze Keramiklünette mit Tachymeterskala. Sie wird von Joshua Pearce (Damson Idris) getragen. Gehäuse, Drücker und Krone sind aus 18 Karat Rotgold gefertigt, das mit goldenen Appliken und vergoldeten, mit weissem Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllten Zeigern kombiniert ist. Das schwarz lackierte Zifferblatt ist das Ergebnis eines hochtechnischen Herstellungsverfahrens, und die Zähler bei 3, 6 und 9 Uhr sind einzeln veredelt und bedruckt. Die vergoldeten Appliken für die Indizes, die Ziffern und das charakteristische Dreieck bei 12 Uhr werden von Hand poliert, auf dem Zifferblatt befestigt und anschliessend mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt. Die Performance Chronograph 41 ist mit einem schwarzen Kautschukarmband versehen, das mit dem integrierten EasX-CHANGE<sup>®</sup>-System zum schnellen Bandwechsel ausgestattet ist.</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Pilot’s Watch Chronograph APXGP</strong> (Ref. IW378009) verfügt über ein Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 43 Millimetern, während die<strong> Pilot’s Watch Chronograph 41 APXGP </strong>(Ref. IW388116) in einem 41-Millimeter-Edelstahlgehäuse untergebracht ist. Beide Chronographen sind dem Team „APXGP“ gewidmet. Ihr Design mit schwarzen, goldenen und weissen Elementen verweist auf die Farben des Teams. Die Edelstahlgehäuse sind mit schwarzen Zifferblättern kombiniert, die mit weissen Ziffern und goldenen Minutenindizes bedruckt sind. Die Minuten- und Stundenzeiger sind ebenso wie die Zeiger auf den Innenzifferblättern vergoldet und mit weissem Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt. Beide Chronographen sind mit einem getönten Saphirglasboden versehen, auf dem das Team-Logo von „APXGP“ in Gold aufgedruckt ist. Die bis 10 bar wasserdichten Chronographen sind mit schwarzen Kautschukarmbändern ausgestattet, die mit einer speziellen Lasergravur auf das „APXGP“-Team verweisen. Die robusten und wasserdichten Armbänder lassen sich dank des EasX-CHANGE<sup>®</sup>-Systems von IWC mit einem simplen Knopfdruck und ohne zusätzliches Werkzeug wechseln.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>LEISTUNGSSTARKES CHRONOGRAPHENWERK&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Chronographen werden vom IWC-Manufakturkaliber 69385 angetrieben. Dieses mechanische Chronographenwerk in klassischer Kolonnenradbauweise wurde mit einem Fokus auf Leistung, Zuverlässigkeit und Präzision entwickelt. Es ermöglicht die exakte Messung von Stoppzeiten von bis zu 12 Stunden. Die Stunden und Minuten werden auf zwei Zählern bei 9 Uhr und 12 Uhr angezeigt. In der für IWC typischen vertikalen Anordnung der Innenzifferblätter werden die gestoppten Minuten direkt bei 12 Uhr dargestellt, was die Ablesbarkeit verbessert. Der bidirektionale Klinkenaufzug baut in der Zugfeder zuverlässig eine Gangreserve von 46 Stunden auf.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>ÜBER DEN FILM&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Apple Original Films präsentiert<i> F1</i>, einen Film von Joseph Kosinski, produziert von Monolith Pictures / Jerry Bruckheimer / Plan B Entertainment / Dawn Apollo Films, weltweit vertrieben von Warner Bros. Pictures. Der Film kommt ab 25. Juni 2025 international und am 27. Juni 2025 in den USA in die Kinos und IMAX-Kinos.</p>]]></description><category><![CDATA[products,watchesandwonders2025,watchesandwonders]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 11:57:00 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN PRÄSENTIERT DIE INGENIEUR AUTOMATIC 42 IN SCHWARZER KERAMIK</title>
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                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-ingenieur-automatic-42-black-ceramic-de/</guid><pp:caseid>692241</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC Schaffhausen ist eine führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium<sup>®</sup> und Titanaluminid.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 1. April 2025: IWC Schaffhausen stellt auf der Watches and Wonders in Genf die Ingenieur Automatic 42 in schwarzer Keramik vor. Diese Uhr kombiniert das von Gérald Genta inspirierte Design mit integriertem Armband erstmals mit einer Ausführung ganz in Keramik. Um das emblematische Design originalgetreu in Keramik umsetzen zu können, wurde eine innovative, mehrteilige Gehäusekonstruktion gewählt. Darüber hinaus besticht das Modell durch eine detailreiche Veredelung der keramischen Komponenten mit satinierten, sandgestrahlten und polierten Oberflächen. Das IWC-Manufakturkaliber 82110 mit Pellaton-Aufzug, Keramikkomponenten und einer Gangreserve von 60 Stunden ist durch den getönten Saphirglasboden zu sehen.</strong></p><p style="text-align:justify;">Keramik ist extrem hart und äusserst kratzfest, zugleich aber auch leichter als Stahl und unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen. Diese Eigenschaften machen Keramik zu einem idealen Material für Armbanduhren. Die Kompetenz von IWC Schaffhausen in der Herstellung von Keramikgehäusen reicht fast vier Jahrzehnte zurück. 1986 präsentierte die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur die weltweit erste Armbanduhr mit einem Gehäuse aus schwarzer Zirkonoxid- Keramik. Nach diesem Meilenstein setzten die Ingenieure von IWC ihre Pionierarbeit auf diesem Gebiet fort und entwickelten Materialinnovationen wie Siliziumnitrid- und Borcarbid-Keramik, farbige Keramiken und vor kurzem die ersten Uhrengehäuse aus einem keramischen Faserverbundwerkstoff (CMC).</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Ingenieur Automatic 42</strong> (Ref. IW338903) kombiniert das von Gérald Genta inspirierte Design mit integriertem Armband erstmals mit einer Ausführung ganz in Keramik. Der Gehäusering, die Lünette und der Gehäuseboden sind aus schwarzer Zirkonoxid-Keramik gefertigt. Auch Anbauteile wie der Kronenschutz und die Krone sind aus diesem extrem harten und kratzfesten Material hergestellt. Das integrierte Armband aus schwarzer Keramik, das über seine Mittelglieder mit dem Gehäuse verbunden ist, zeichnet sich durch perfekte Ergonomie aus. Da Keramik ein besonders leichtes Material ist, gewährleistet das Armband ein äusserst angenehmes Tragegefühl. Das schwarze Zifferblatt weist die markante „Grid“-Struktur aus feinen Linien und Quadraten auf, die ein charakteristisches Designmerkmal der IWC Ingenieur ist. Um hervorragende Ablesbarkeit zu gewährleisten, sind die schwarzen Zeiger und die Metall-Indizes mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>MEHRTEILIGE GEHÄUSEKONSTRUKTION GANZ IN KERAMIK</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Automatic 42 ist eine massstabsgetreue Keramikausführung des emblematischen IngenieurDesigns, die so schlank wie nur möglich gehalten wurde. Um dies zu erreichen, entschied sich IWC für eine rein keramische, aus drei Teilen bestehende Gehäusekonstruktion. Der Gehäusering, die Lünette und der Bodenring sind aus Keramik gefertigt. Da die Lünette und der Bodenring mit Funktionsschrauben am Gehäusering fixiert sind, musste für diese Konstruktion zusätzlich ein Ring aus Titan an der Innenseite angebracht werden. Dieser nimmt die Schrauben von der Vorder- und Rückseite auf, hält das Uhrwerk und trägt zur hohen Wasserdichtigkeit von 10 bar bei. Die Saphirgläser auf der Vorder- und Rückseite werden nicht von diesem Titanring gehalten, sondern sind direkt in die Keramikteile eingepresst. Dieser innovative Ansatz ermöglichte eine Umsetzung in Keramik, bei der die Gehäusekonstruktion dem ursprünglichen Edelstahldesign in jeder Hinsicht treu bleibt. Die Beibehaltung der charakteristischen Proportionen und raffinierten Winkel der Ingenieur bei gleichzeitiger Wahrung der strukturellen Integrität und Wasserdichtheit stellt eine herausragende gestalterische und technische Leistung dar.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>DETAILREICHE KERAMIKBEARBEITUNG&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Mit einem Härtewert von rund 1300 Vickers zählt Zirkonoxid-Keramik zu den härtesten Werkstoffen der Welt. Nach dem Sintern lässt sich die Keramik nur noch mit Diamantwerkzeugen bearbeiten. Bei der Ingenieur Automatic 42 hat IWC neue Massstäbe für die Keramikbearbeitung gesetzt. Die Gehäuseteile werden satiniert, anschliessend fein sandgestrahlt und an den Rändern sanft poliert. Die Armbandglieder erhalten die gleiche aufwendige Bearbeitung mit satinierten, sandgestrahlten und polierten Oberflächen. Diese mehrstufige und hochkomplexe Veredelung verleiht den Uhren eine raffinierte Ästhetik und bewirkt, dass sie das Licht perfekt reflektieren.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>PELLATON-AUFZUG MIT KERAMIKKOMPONENTEN&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Automatic 42 wird vom IWC-Manufakturkaliber 82110 angetrieben. Dessen Pellaton-Aufzug wandelt die Bewegungen des Rotors in beide Richtungen effizient in Energie für die Zugfeder um und baut so eine Gangreserve von 60 Stunden auf. Stark beanspruchte Teile des Aufzugs bestehen aus nahezu verschleissfreier Zirkonoxid-Keramik. Das Automatikrad und die Klinken sind aus schwarzer Keramik gefertigt, die Schwungmasselagerung besteht aus weisser Keramik. Die Unruh schwingt mit einer Frequenz von 4 Hertz und gewährleistet eine präzise Zeitmessung. Das Werk ist durch einen getönten Saphirglasboden sichtbar, der das ganz in Schwarz gehaltene Design der Uhr abrundet.</p>]]></description><category><![CDATA[products,ingenieur,watchesandwonders2025,watchesandwonders]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 00:14:00 +0200</pubDate>
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                        <title>DIE BIG PILOT’S WATCH SHOCK ABSORBER TOURBILLON SKELETON XPL KOMBINIERT DAS STOSSDÄMPFERSYSTEM VON IWC MIT EINEM TOURBILLON</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/big-pilots-watch-shock-absorber-tourbillon-skeleton-xpl-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/big-pilots-watch-shock-absorber-tourbillon-skeleton-xpl-de/</guid><pp:caseid>692243</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC Schaffhausen ist eine führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium<sup>®</sup> und Titanaluminid.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 1. April 2025: IWC Schaffhausen stellt auf der Watches and Wonders in Genf die Big Pilot's Watch Shock Absorber Tourbillon Skeleton XPL vor. Bei dieser Uhr setzt IWC sein patentiertes SPRIN-g PROTECT® Stossdämpfersystem erstmals ein, um ein Tourbillon vor Stössen zu schützen. Die freitragende Feder wurde komplett neu konzipiert und an das IWC-Manufakturkaliber 82915 mit fliegendem Minutentourbillon angepasst. Um die Masse des Uhrwerks zu verringern und die Leistung des Systems zu maximieren, wurden die Platinen, die Brücken und der Rotor skelettiert. Das ermöglicht zudem einen noch besseren Blick auf die komplizierte Mechanik und die stossdämpfende Feder, die aus einem sogenannten metallischen Glas (Bulk Metallic Glass, BMG) gefertigt ist. Die hochkomplexe Uhr im technischen Design verfügt über ein Gehäuse und eine Krone aus Ceratanium<sup>®</sup>. Sie ist mit einem schwarzen, gemusterten Kautschukarmband mit einer Dornschliesse aus Ceratanium<sup>®</sup> versehen.</strong></p><p style="text-align:justify;">Das Tourbillon ist eine der raffiniertesten Komplikationen in der Haute Horlogerie. Unruh und Anker befinden sich in einem kleinen Käfig, der sich einmal pro Minute um die eigene Achse dreht. Die ständige Rotation trägt dazu bei, den Einfluss der Schwerkraft auf das Schwingsystem der Uhr zu kompensieren, und erhöht somit die Ganggenauigkeit. Aufgrund seiner Komplexität ist das Tourbillon allerdings auch ein sehr empfindlicher Mechanismus. Da Dutzende von Bauteilen auf engstem Raum zusammenwirken müssen, ist es besonders anfällig für Schäden durch Stösse. Mit der <strong>Big Pilot’s Watch Shock Absorber Tourbillon Skeleton XPL </strong>(Ref. IW357701) setzt die Engineering-Division XPL von IWC Schaffhausen jetzt einmal mehr Massstäbe in der Haute Horlogerie. Die hochkomplexe Uhr kombiniert das patentierte SPRIN-g PROTECT<sup>®</sup> Stossdämpfersystem erstmals mit einem Tourbillon.</p><p style="text-align:justify;"><strong>EINE BAHNBRECHENDE INNOVATION DER IWC-ENGINEERING-DIVISION XPL</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Engineering-Division XPL von IWC Schaffhausen entwickelt neue Technologien, um die Widerstandsfähigkeit mechanischer Uhren zu verbessern oder ihren Einsatz selbst in Umgebungen mit extremen Bedingungen zu ermöglichen. Ein Forschungsschwerpunkt ist die Stosssicherung von Uhrwerken. Bei Schlägen auf eine Uhr kann das Werk hohen g-Kräften ausgesetzt sein. Prallt ein Uhrengehäuse beispielsweise gegen eine harte Oberfläche, können Beschleunigungskräfte zwischen 300 und 1000 g auftreten. Die im Inneren des Uhrwerks erzeugten Beschleunigungskräfte können bis zu 1000 g erreichen. Das patentierte SPRIN-g PROTECT<sup>®</sup> System von IWC Schaffhausen basiert auf einer freitragenden Feder, an der das Werk im Inneren des Gehäuses aufgehängt ist und die es abfedert. Bei einem Schlag auf das Gehäuse wird das Uhrwerk durch dieses kompressierende Federsystem geschützt, und die Aufprallkräfte werden erheblich reduziert. Ein einzigartiges Kronenkupplungssystem ermöglicht es dem Uhrwerk, sich frei im Gehäuse zu bewegen, wenn die Kupplung gelöst ist.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>NEU GESTALTETE STOSSSICHERUNG FÜR DAS TOURBILLON&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Um das SPRIN-g PROTECT<sup>®</sup> Stossdämpfersystem an das IWC-Manufakturkaliber 82915 anzupassen, musste die Form der Feder überarbeitet werden. Jeder der acht Federarme wurde mit hochmodernen Simulationswerkzeugen neu berechnet und an die Abmessungen und das Gewicht des Tourbillonwerks angepasst. Der neu gestaltete Stossdämpfer wurde umfassenden Tests unterzogen, bei denen fortschrittliche Messmethoden zum Einsatz kamen. Bei diesen Tests überstanden geschützte Tourbillonwerke Beschleunigungskräfte von über 10.000 g.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EIN FORTSCHRITTLICHES BULK METALLIC GLASS MIT ELASTISCHEN EIGENSCHAFTEN&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Der Schlüssel zu dieser aussergewöhnlichen Leistungsfähigkeit liegt in der perfekten Form der Feder und ihrer Ausführung in metallischem Glas (Bulk Metallic Glass, BMG). Die Feder ist so konstruiert, dass sich die Stosskräfte gleichmässig über ihre Länge und Breite verteilen. Durch ein hochkomplexes Herstellungsverfahren erhält das BMG eine ungeordnete Struktur auf atomarer Ebene. Dank dieser amorphen Mikrostruktur ist das Material deutlich elastischer als herkömmliche Metalle – eine wichtige Anforderung an eine Stossdämpferfeder. Die Herstellung dieses Materials stellt jedoch eine enorme technische Herausforderung dar. Das flüssige Metall muss extrem schnell abgekühlt werden, damit seine Struktur amorph bleibt und nicht kristallin wird. Andernfalls verliert das Metall seine vorteilhaften Eigenschaften.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EIN SKELETTIERTES WERK VERRINGERT DIE ZU SCHÜTZENDE MASSE&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Entscheidend für die Leistung des Stossdämpfersystems ist die Verringerung der Masse, die durch die Federkonstruktion geschützt werden muss. Deshalb wurden die Platinen, Brücken und der Rotor des IWCManufakturkalibers 82915 skelettiert. Das Zifferblatt wurde auf einen einfachen schwarzen Ring mit dem charakteristischen Dreieck bei 12 Uhr und der Minutenskala reduziert. Die dreieckigen, mit Super-LumiNova® beschichteten Zeiger sind ebenfalls skelettiert. Das fliegende Minutentourbillon bei 6 Uhr besteht aus 56 Teilen und wiegt nur 0,663 Gramm. Dieser Ansatz erlaubte es den Ingenieuren von IWC, das Gewicht des Uhrwerks weitmöglichst zu reduzieren und damit die Leistung des Stossdämpfersystems zu maximieren. Zudem wurden auf diese Weise die Komponenten und die BMG-Feder auf spektakuläre Weise sichtbar gemacht. Das Uhrwerk verfügt über einen Pellaton-Aufzug, der mit Keramikkomponenten verstärkt ist. Er nutzt die Bewegungen des Rotors in beide Richtungen, um in der Zugfeder effizient eine Gangreserve von 80 Stunden aufzubauen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>GEHÄUSE UND KRONE AUS CERATANIUM<sup>®</sup>&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Das Gehäuse und die Krone dieser Uhr sind aus Ceratanium<sup>®</sup> gefertigt, einem innovativen Material, das IWC entwickelt und 2017 erstmals vorgestellt hat. Ceratanium<sup>®</sup> basiert auf einer besonderen Titanlegierung. Die Komponenten werden aus Stangen gefräst, anschliessend veredelt und in einem Brennofen gebrannt. Während dieses Brennvorgangs nehmen sie die Eigenschaften von Keramik an und erhalten zudem ihr dunkles, metallisches Finish. Dank dieses Hitzeverfahrens sind Bauteile aus Ceratanium<sup>®</sup> so leicht und bruchfest wie Titan, gleichzeitig aber auch ähnlich hart und kratzfest wie Keramik. Das Ceratanium<sup>®</sup>-Gehäuse weist auf beiden Seiten markante Stossdämpfer aus Kautschuk auf. Diese hochkomplexe und futuristische Big Pilot's Watch wird an einem schwarzen Kautschukarmband mit technischem Muster getragen, das über eine Dornschliesse aus Ceratanium<sup>®</sup> verfügt.</p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Dr. Lorenz Brunner, Department Manager Research and Innovation at IWC Schaffhausen]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Mit der Anpassung unseres patentierten SPRIN-g PROTECT<sup>®</sup> Systems an ein komplexes Uhrwerk mit Tourbillon demonstriert unsere innovative EngineeringDivision XPL die aussergewöhnliche Leistungsfähigkeit dieses Systems. Ein Tourbillon vor den hohen g-Kräften schützen zu können, die bei Schlägen auf die Uhr auftreten können, ist ein grosser Fortschritt. Dieser Durchbruch im Bereich der Stosssicherung beweist, dass dieses bahnbrechende System auch für Komplikationen einsetzbar is]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[products,pilotswatches,watchesandwonders,watchesandwonders2025]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 00:11:11 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN PRÄSENTIERT DIE PILOT’S WATCH PERFORMANCE CHRONOGRAPH PERPETUAL CALENDAR DIGITAL DATE-MONTH</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/pilots-watch-performance-chronograph-perpetual-calendar-digital-date-month-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/pilots-watch-performance-chronograph-perpetual-calendar-digital-date-month-de/</guid><pp:caseid>692301</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC Schaffhausen ist eine führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium<sup>®</sup> und Titanaluminid.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 1. April 2025: IWC Schaffhausen lanciert auf der Watches and Wonders in Genf die Pilot's Watch Performance Chronograph Perpetual Calendar Digital Date-Month. Die Uhr kombiniert ein Gehäuse und Armband aus Ceratanium<sup>®</sup>, eine schwarze Keramiklünette mit Tachymeterskala und ein schwarzes Zifferblatt mit gehämmerter Textur. Der ewige Kalender zeigt das Datum und den Monat in digitaler Form auf grossen, goldfarbenen Scheiben an. Im Inneren der Uhr arbeitet das IWC-Manufakturkaliber 89802, das eine Gangreserve von 68 Stunden bietet. Dieses hochentwickelte mechanische Werk, das durch einen getönten Saphirglasboden sichtbar ist, besteht aus 474 Einzelteilen und treibt auch eine Chronographenfunktion an.</strong></p><p style="text-align:justify;">Im Jahr 2023 präsentierte IWC Schaffhausen mit der Pilot's Watch Performance Chronograph 41 ihren ersten Chronographen mit Keramiklünette und Tachymeterskala. In diesem Jahr ergänzt die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur die Kollektion um den ersten Performance Chronographen mit einem ewigen Kalender.</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Pilot’s Watch Performance Chronograph Perpetual Calendar Digital Date-Month</strong> (Ref. IW388801) beeindruckt mit einer technischen, vollständig in Schwarz gehaltenen Designausführung in Ceratanium<sup>®</sup>. Gehäuse, Drücker, Krone und Armband sind aus diesem von IWC entwickelten Material gefertigt. Ceratanium<sup>®</sup> basiert auf einer speziellen, nach den strengen Vorgaben von IWC hergestellten Titanlegierung. Es verbindet die Leichtigkeit und strukturelle Integrität von Titan mit einer Härte und Kratzfestigkeit ähnlich der von Keramik. Die Gehäuse- und Armbandkomponenten werden aus Stangen gefräst und anschliessend bei hohen Temperaturen in einem Brennofen gebrannt. Bei diesem Hitzeverfahren erhalten sie ihre keramischen Eigenschaften und auch ihr mattschwarzes Finish. Die Lünette ist aus polierter schwarzer Keramik gefertigt und mit einer Tachymeterskala ausgestattet. In Kombination mit dem Chronographen ermöglicht diese es dem Träger, die Durchschnittsgeschwindigkeit über eine Referenzstrecke von einem Kilometer zu ermitteln. Das schwarze Zifferblatt mit gehämmertem Effekt wird in einem aufwendigen Verfahren hergestellt und stellt eine handwerkliche Meisterleistung dar. Die Hilfszifferblätter bei 3 und 9 Uhr mit den Öffnungen für die Datums- und Monatsscheiben zeichnen sich durch eine kreisförmige, technische Struktur aus. Die schwarzen Indizes und Zeiger sind mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt, um perfekte Ablesbarkeit zu gewährleisten.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EINE DIGITALE VERSION DES EWIGEN KALENDERS</strong></p><p style="text-align:justify;">Der ewige Kalender zeigt das Datum und den Monat mithilfe grosser, goldfarbener Scheiben bei 9 und 3 Uhr an. Diese Anzeigen sind von den aussergewöhnlichen Pallweber-Taschenuhren von IWC aus den 1880er-Jahren inspiriert, die die Stunden und Minuten im digitalen Format mit Ziffern anzeigten. Der Mechanismus, der diese Anzeigescheiben antreibt, ist hochkomplex. Während sich das Schaltrad für die Einer- und Zehnerscheibe täglich weiterbewegt, wird jede Nacht eine kleine Menge Energie gespeichert. Diese Energie wird dann genau am Ende eines Monats oder Jahres freigesetzt, wenn neben den Datums- und Monatsscheiben auch die Schaltjahresscheibe bei 6 Uhr vorwärtsbewegt werden muss. Der ewige Kalender erkennt die unterschiedlichen Längen der Monate und fügt alle vier Jahre Ende Februar einen Schalttag hinzu. Die Kombination aus „29“ und „02“ erscheint somit nur alle vier Jahre auf dem Zifferblatt. Trotz seiner Komplexität mit vier Scheiben lässt sich der Kalender einfach über die Krone einstellen.</p><p style="text-align:justify;">Die Uhr arbeitet mit dem IWC-Manufakturkaliber 89802, einem hochwertigen mechanischen Werk, das aus 474 Einzelteilen besteht. Das Werk treibt auch eine Chronographenfunktion an. Die gestoppten Stunden und Minuten werden kombiniert auf einem Totalisator bei 12&nbsp;Uhr angezeigt. Ein hocheffizienter, beidseitig aufziehender Klinkenaufzug baut in der Zugfeder eine Gangreserve von 68 Stunden auf. Durch den getönten Saphirglasboden kann dieses raffinierte, komplexe Uhrwerk bewundert werden. Seine Brücken sind geschwärzt; der Rotor ist ebenfalls geschwärzt sowie skelettiert.</p>]]></description><category><![CDATA[products,pilotswatches,watchesandwonders,watchesandwonders2025]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 00:10:28 +0200</pubDate>
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                        <title>DIE INGENIEUR AUTOMATIC 40 VON IWC SCHAFFHAUSEN IN 18 KARAT ROTGOLD</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-ingenieur-automatic-40-gold-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-ingenieur-automatic-40-gold-de/</guid><pp:caseid>692236</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC Schaffhausen ist eine führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium<sup>®</sup> und Titanaluminid.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 1. April 2025: IWC Schaffhausen präsentiert auf der Watches and Wonders in Genf die Ingenieur Automatic 40 in 18 Karat Rotgold. Das luxuriöse neue Automatikmodell kombiniert ein vollständig aus Edelmetall gefertigtes Gehäuse und Armband mit einem schwarzen Zifferblatt mit „Grid“-Struktur. Durch den Sichtboden aus Saphirglas ist das IWC-Manufakturkaliber 32111 zu sehen, das eine Gangreserve von 120&nbsp;Stunden aufbaut. Es ist mit kreisförmigen Genfer Streifen, gebläuten Schrauben und einer vergoldeten Schwungmasse veredelt.</strong></p><p style="text-align:justify;">Die im Jahr 2023 eingeführte Ingenieur Automatic 40 basiert auf den starken ästhetischen Codes der Ingenieur SL, Referenz 1832, die Gérald Genta in den 1970er-Jahren entwarf. Zugleich erfüllt das umfassend überarbeitete Automatikmodell höchste Ansprüche an Ergonomie und Verarbeitung. Jetzt erweitert IWC Schaffhausen die Kollektion um eine neue Ingenieur Automatic 40 (Ref. IW328702), die sich komplett in 18&nbsp;Karat Rotgold präsentiert. Gehäuse und Bodenring, Lünette, Kronenschutz, Krone und Armbandglieder sind alle aus Gold gefertigt.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>PERFEKTE ERGONOMIE UND HÖCHSTER TRAGEKOMFORT</strong></p><p style="text-align:justify;">Mit ihrer Gehäusegrösse von 40 Millimetern bietet die Ingenieur Automatic 40 perfekte Ergonomie und optimalen Tragekomfort. Das integrierte Armband ist über die Mittelglieder mit dem Gehäuse verbunden und passt sich dem Handgelenk hervorragend an. Die Lünette ist mit fünf Funktionsschrauben befestigt. Ein weiteres Merkmal der Ingenieur Automatic 40 ist das schwarze Zifferblatt mit „Grid“-Struktur. Diese besteht aus feinen Linien und Quadraten, die dem schwarzen Zifferblatt zusätzliche Textur und Tiefe verleihen. Die Appliken sind aus massivem Rotgold gefertigt und einzeln von Hand aufgesetzt. Sowohl die Appliken als auch die vergoldeten Zeiger sind mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt, um eine hervorragende Ablesbarkeit bei allen Lichtverhältnissen zu gewährleisten.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>GOLD UNTERSTREICHT DIE ÄUSSERST DETAILREICHE VERARBEITUNG&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die neue Ingenieur Automatic 40 verfügt über ein Gehäuse und integriertes Armband aus 18 Karat Rotgold und besticht durch eine äusserst detailreiche Verarbeitung mit einer Kombination aus satinierten und polierten Oberflächen. Die Lünette ist satiniert und an den Aussenkanten poliert; der Gehäuseboden ist poliert. Sowohl die H-Glieder als auch die Mittelglieder des integrierten Armbands sind satiniert.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>SICHTBODEN AUS SAPHIRGLAS&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Automatic 40 in 18 Karat Rotgold verfügt über einen Sichtboden aus Saphirglas. Dieser gibt den Blick frei auf das IWC-Manufakturkaliber 32111 mit bidirektionalem Klinkenaufzug und einer Gangreserve von 120 Stunden. Das Werk ist mit kreisförmigen Genfer Streifen, gebläuten Schrauben und einer vergoldeten Schwungmasse versehen.</p>]]></description><category><![CDATA[products,ingenieur,watchesandwonders2025,watchesandwonders]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 00:09:57 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN LANCIERT DIE INGENIEUR PERPETUAL CALENDAR 41 IN EDELSTAHL</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-ingenieur-perpetual-calendar-41-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-ingenieur-perpetual-calendar-41-de/</guid><pp:caseid>692242</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC Schaffhausen ist eine führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium<sup>®</sup> und Titanaluminid.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 1. April 2025: IWC Schaffhausen präsentiert auf der Watches and Wonders in Genf die Ingenieur Perpetual Calendar 41. Es ist das erste Edelstahlmodell, bei dem die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur das von Gérald Genta inspirierte Ingenieur-Design mit dem von Kurt Klaus entwickelten ewigen Kalender kombiniert. Das 41-Millimeter-Gehäuse, die Lünette und das Armband sind mit satinierten und polierten Oberflächen aufwendig verarbeitet. Auf dem blauen Zifferblatt, das mit dem charakteristischen „Grid“-Muster versehen ist, zeigen drei Hilfszifferblätter das Datum, den Wochentag, den Monat und die ewige Mondphase an. Rhodinierte Zeiger und mit Super-LumiNova<sup>®</sup> befüllte Metall-Indizes sorgen für perfekte Ablesbarkeit. Der Saphirglasboden erlaubt den Blick auf das IWC-Manufakturkaliber 82600 mit Pellaton-Aufzug und Keramikkomponenten.</strong></p><p style="text-align:justify;">1976 führte IWC mit der Ingenieur SL, Referenz 1832, die SL-Kollektion mit luxuriösen Sportuhren aus Edelstahl ein. Weniger als ein Jahrzehnt später, im Jahr 1985, stellte die Manufaktur mit der Da Vinci Perpetual Calendar Chronograph ihren ersten, mittlerweile legendären ewigen Kalender vor, der von Kurt Klaus entwickelt wurde. Und vierzig Jahre später präsentiert IWC nun das erste Edelstahlmodell, welches das markante, von Gérald Genta inspirierte Ingenieur-Design mit dem über die Krone einstellbaren ewigen Kalender von Kurt Klaus kombiniert.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die<strong> Ingenieur Perpetual Calendar 41</strong> (Ref. IW344903) verfügt über ein Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 41 Millimetern. Die Proportionen der einzelnen Gehäusekomponenten wurden überarbeitet und angepasst, um dem Werk mit ewigem Kalender Platz zu bieten und gleichzeitig perfekte Ergonomie zu gewährleisten. Das Armband mit Butterfly-Schliesse ist über Mittelglied-Anstösse nahtlos in das Gehäuse integriert und besticht durch hohen Tragekomfort. Die für das Design von Gérald Genta charakteristische Lünette ist mit fünf funktionalen Schrauben auf dem Gehäuse befestigt. Die detaillierte Verarbeitung unterstreicht die skulpturale Schönheit und Zeitlosigkeit des IngenieurDesigns noch zusätzlich. Gehäuse, Lünette und Kronenschutz sind mit einer Kombination aus satinierten und polierten Oberflächen veredelt. Die H-Glieder des Armbands sind satiniert und mit polierten Aussenkanten versehen, die Mittelglieder poliert. Der Bodenring, der den Saphirglasboden umschliesst, ist ebenfalls poliert.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>KOMPLEXES ZIFFERBLATT MIT „GRID“-STRUKTUR" UND DREI ZÄHLERN&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Ein weiteres Highlight ist das Zifferblatt, das in einem hochkomplexen Verfahren hergestellt wird. Im ersten Schritt werden die charakteristische „Grid“-Struktur und die Innenzifferblätter auf den Zifferblattrohling aufgebracht. Diese einzigartige Struktur, die aus feinen Linien und Quadraten besteht, verleiht dem Zifferblatt zusätzliche Tiefe und reflektiert das Licht besonders wirkungsvoll. Die Zähler sind mit einem Sonnenschliff versehen, die äusseren Ränder verfügen über einen Azurage-Schliff. Nach dem Einfärben werden die Innenzifferblätter im Tampondruckverfahren mit den Kalenderinformationen bedruckt. Die Mondscheibe auf dem Innenzifferblatt bei 6 Uhr ist mit einem Azurage-Schliff versehen. Die Metall-Indizes sind mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt und werden einzeln von Hand aufgesetzt. Auch die rhodinierten Stunden- und Minutenzeiger sind mit Leuchtmasse ausgefüllt.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EWIGER KALENDER MIT HOCHPRÄZISER MONDPHASE&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die drei Hilfszifferblätter des ewigen Kalenders wurden sorgsam in das Ingenieur-Zifferblatt integriert, um ein ausgewogenes Layout zu schaffen. Die Kalenderinformationen werden bei 3, 6 und 9 Uhr angezeigt. Das Hilfszifferblatt bei 3 Uhr zeigt das Datum an, während das Hilfszifferblatt bei 6 Uhr den Monat mit der ewigen Mondphase kombiniert. Dank eines Untersetzungsgetriebes mit zwei Zwischenrädern weicht die Mondphasenanzeige erst nach 577,5 Jahren um einen Tag ab. Das Hilfszifferblatt bei 9 Uhr zeigt nicht nur den Wochentag an, sondern verfügt auch über eine kleine Schaltjahresanzeige, die die Jahre bis zum nächsten Schaltjahr herunterzählt. In Schaltjahren fügt der Kalender Ende Februar automatisch einen 29. Tag ein. Alle diese Anzeigen sind perfekt synchronisiert und können durch einfaches Drehen der Krone vorwärts geschaltet werden.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>PELLATON-AUFZUG MIT KERAMIKKOMPONENTEN&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Perpetual Calendar 41 wird vom IWC-Manufakturkaliber 82600 angetrieben. Der automatische Pellaton-Aufzug nutzt die Bewegungen der Schwungmasse in beide Richtungen, um die Bewegungen des Handgelenks des Trägers der Uhr in potenzielle Energie für die Aufzugsfeder umzuwandeln und so eine Gangreserve von 60 Stunden aufzubauen. Stark beanspruchte Bauteile sind aus nahezu verschleissfreier Zirkonoxid-Keramik gefertigt, einem der härtesten Materialien der Erde. Für das Automatikrad und die Klinken wurde schwarze Keramik verwendet, für das Rotorlager weisse Keramik. Die Unruh schwingt mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde und sorgt für eine präzise Zeitmessung. Der Saphirglasboden gibt den Blick auf das Werk frei, das mit Perlage, Genfer Streifen und gebläuten Schrauben aufwendig veredelt ist.</p>]]></description><category><![CDATA[products,ingenieur,watchesandwonders2025,watchesandwonders]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 00:09:01 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN LANCIERT DIE INGENIEUR AUTOMATIC 35 MIT EINEM GEHÄUSEDURCHMESSER VON 35 MM</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-ingenieur-automatic-35-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-ingenieur-automatic-35-de/</guid><pp:caseid>692223</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC Schaffhausen ist eine führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium<sup>®</sup> und Titanaluminid.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 1. April 2025: IWC Schaffhausen lanciert auf der Watches and Wonders in Genf die Ingenieur Automatic 35. Mit diesem neuen Automatikmodell ergänzt die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur ihre IngenieurKollektion um drei neue Modelle mit einem Gehäusedurchmesser von 35 Millimetern. Ein Modell ist aus 18 Karat Rotgold gefertigt und mit einem goldfarbenen Zifferblatt ausgestattet. Die beiden anderen Modelle präsentieren sich in Edelstahl mit schwarzem oder argentéfarbenem Zifferblatt. Die neue Ingenieur Automatic 35 zeichnet sich durch die gleiche optimierte Ergonomie und detailreiche Verarbeitung aus wie die 40-Millimeter-Version.</strong></p><p style="text-align:justify;">Im Jahr 2023 stellte IWC Schaffhausen die Ingenieur Automatic 40 vor, eine Luxus-Sportuhr mit integriertem Armband, die den Geist des emblematischen Designs von Gérald Gentas Ingenieur SL, Referenz 1832, aus den 1970er-Jahren neu aufleben lässt. Dieses Jahr erweitert die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur die Kollektion um die Ingenieur Automatic 35. Dieses neue, kompaktere Automatikmodell hat einen Gehäusedurchmesser von 35 Millimetern und eine Höhe von nur 9,44 Millimetern.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Ingenieur Automatic 35</strong> ist in drei Versionen erhältlich. Ein Modell verfügt über ein Gehäuse und Armband aus 18 Karat Rotgold und ein goldfarbenes Zifferblatt (Ref. IW324903). Die beiden anderen Modelle haben ein Gehäuse und Armband aus Edelstahl. Das erste ist mit einem argentéfarbenen Zifferblatt (Ref. IW324901) versehen, das zweite mit einem schwarzen Zifferblatt (Ref. IW324906).</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>OPTIMIERTE ERGONOMIE UND HOCHWERTIGE VERARBEITUNG</strong></p><p style="text-align:justify;">Trotz ihrer kompakteren Grösse weist die Ingenieur Automatic 35 alle charakteristischen Designmerkmale der IWC Ingenieur auf. Dazu gehören die Lünette mit fünf Funktionsschrauben, das integrierte, über die Mittelglieder am Gehäuse befestigte Armband sowie das Zifferblatt in „Grid“-Optik mit applizierten Indizes. Die Designer und Ingenieure arbeiteten Hand in Hand, um jede Komponente und die typischen Merkmale der Ingenieur originalgetreu für ein 35-Millimeter-Gehäuse zu definieren und anzupassen. Das Ergebnis ist eine Uhr mit dem unverwechselbaren Erscheinungsbild der Ingenieur in einer kleineren und flacheren Ausführung, die perfekte Ergonomie und optimalen Tragekomfort bietet.</p><p style="text-align:justify;">Ebenso wie die 40-Millimeter-Version besticht auch die Ingenieur Automatic 35 durch ihre detailreiche Oberflächenbearbeitung. Die drei neuen Modelle sind mit einer Kombination aus satinierten und polierten Oberflächen veredelt, die dem Gehäuse zusätzlich Struktur verleihen und das Licht eindrucksvoll reflektieren. Die mit fünf Funktionsschrauben am Gehäusering fixierte Lünette ist satiniert und am Aussenrand poliert. Die H-Glieder des Armbands sind ebenfalls satiniert und mit polierten Kanten versehen, während die Mittelglieder und der Gehäuseboden vollständig poliert sind.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>CHARAKTERISTISCHES ZIFFERBLATT MIT „GRID“-STRUKTUR</strong></p><p style="text-align:justify;">Ein Markenzeichen der Ingenieur Automatic 35 ist ihr aufwendig gearbeitetes Zifferblatt. Es weist das charakteristische „Grid“-Muster auf, das aus feinen Linien und Quadraten besteht. Ein weiteres Detail ist die filigrane Umrahmung des Datumsfensters. Die Appliken werden bei allen drei Modellen einzeln von Hand aufgesetzt und sind mit SuperLumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt. Während das Modell aus 18 Karat Rotgold mit Appliken aus massivem Gold und vergoldeten Zeigern ausgestattet ist, verfügen die beiden Edelstahlmodelle über Appliken aus Stahl und rhodinierte Zeiger.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>SICHTBODEN AUS SAPHIRGLAS</strong></p><p style="text-align:justify;">Alle drei Versionen der Ingenieur Automatic 35 sind mit einem transparenten Gehäuseböden ausgestattet, der den Blick auf das Kaliber 47110 mit automatischem Aufzug und 42 Stunden Gangreserve freigibt. Das Werk ist mit Perlage und Genfer Streifen verziert und wartet mit einer vergoldeten Schwungmasse auf.</p>]]></description><category><![CDATA[products,ingenieur,watchesandwonders,watchesandwonders2025]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 00:08:11 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1859/0c6e87c0-1d7a-4254-bab5-15fe5b1bcc5f/iw324903-mood2.jpg?26497</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[INGENIEUR AUTOMATIC 35 (REF. IW324903)]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>VON DER NEUEN PORTUGIESERKOLLEKTION VON IWC INSPIRIERTE MUSIK – EIN GEMEINSAMES WERK VON MUSIKKOMPONIST HANS ZIMMER UND PHYSIKER PROF. BRIAN COX</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/hans-zimmer-and-brian-cox-create-music-inspired-by-new-portugieser-collection-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/hans-zimmer-and-brian-cox-create-music-inspired-by-new-portugieser-collection-de/</guid><pp:caseid>627131</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>IWC Schaffhausen ist eine führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium<sup>®</sup> und Titanaluminid.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 10. April 2024: IWC Schaffhausen kündigt ein einzigartiges Projekt mit dem Oscar®prämierten Filmmusik-Komponisten Hans Zimmer und dem Physiker Prof. Brian Cox an. In einer ungewöhnlichen Zusammenarbeit zwischen einem Wissenschaftler und einem Musikkomponisten hat das ungewöhnliche Duo ein Musikstück geschaffen, das von der neuen Portugieser-Kollektion von IWC und dem Portugieser Eternal Calendar, dem ersten säkularen ewigen Kalender von IWC Schaffhausen, inspiriert ist. Die Musik nimmt Bezug auf die neuen Portugieser-Zifferblattfarben Silver Moon, Horizon Blue, Dune und Obsidian und wird zu jeder vollen Stunde am Stand von IWC Schaffhausen auf der Watches and Wonders in Genf erklingen.</strong></p><p style="text-align:justify;">Auf der Watches and Wonders 2024 in Genf hat IWC Schaffhausen gerade die neue Portugieser-Kollektion vorgestellt, deren unbestrittenes Highlight die Portugieser Eternal Calendar ist. Mit ihrem ersten säkularen ewigen Kalender baut die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur auf ihrem umfassenden Know-how in der Entwicklung mechanischer Kalender auf und setzt neue Massstäbe in der Haute Horlogerie. Für die Lancierung dieser hochkomplexen Uhr hat sich IWC mit Prof. Brian Cox, einem der bedeutendsten Kommunikatoren zu Wissenschaftsthemen, verbündet.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Brian Cox ist Professor an der Universität Manchester und hat am „Large Hadron Collider“, dem Teilchenbeschleuniger am Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf, am Forschungszentrum für Teilchenphysik Fermi National Accelerator Laboratory in Chicago und am Forschungszentrum DESY in Hamburg gearbeitet. Der Öffentlichkeit ist er vor allem als Moderator verschiedener preisgekrönter Wissenschaftssendungen für die BBC bekannt, mit denen er die Popularität von Themen wie Astronomie und Physik förderte. Ausserdem hat er mehrere Guinness-Weltrekorde gebrochen und seine LiveWelttourneen sind stets ausverkauft.</p><p style="text-align:justify;">„Für einen Physiker mit ausgeprägtem Interesse an Raum und Zeit ist die Uhrmacherkunst von IWC eine Quelle der Inspiration. Der Blick auf den Sekundenzeiger einer Uhr lädt zu tiefgründigen Fragen über die Natur von Zeit und Raum und die grundlegende Struktur und Schönheit unseres Universums ein. Was genau misst diese Präzisionsmaschine so elegant? Aber die Wissenschaft kann die tiefgründigsten Fragen nicht allein beantworten. Es ist für mich mehr als aufregend, mit IWC und einem meiner musikalischen Helden, Hans Zimmer, zusammenzuarbeiten. Kunst und Musik sind für den Fortschritt unserer Zivilisation ebenso wichtig wie Wissenschaft und Technik. Dieses Projekt ist eine Gelegenheit, diese Disziplinen zusammenzubringen und etwas Einzigartiges und Wunderbares zu schaffen“, kommentiert Brian Cox.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>WENN SICH KUNST UND WISSENSCHAFT VEREINEN: DIE ZUSAMMENARBEIT VON HANS ZIMMER UND BRIAN COX&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Portugieser Eternal Calendar ist nicht nur eine technische Meisterleistung. Mit ihrer aufwändigen Verarbeitung und ihrem Detailreichtum ist sie auch ein wahres Kunstwerk. Aus diesem Grund hat sich IWC an einen weiteren Freund der Marke gewandt – den mit dem Academy Award<sup>®</sup> ausgezeichneten Musikkomponisten Hans Zimmer. Er hat nicht nur einige der wichtigsten Meilensteine der Filmgeschichte vertont, sondern ist auch für seine „technisierte“ Vorgehensweise beim Komponieren von Musik bekannt. Dies wird unter anderem unterstrichen durch seine Rolle als Pionier auf dem Gebiet der Verwendung von Synthesizern und Samples, um einzigartige Klänge zu erzeugen und einzufangen.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">IWC hat Hans Zimmer gebeten, von den Zifferblattfarben der neuen Portugieser-Kollektion inspirierte Musik zu komponieren. Während seiner Arbeit an den Kompositionen hatte Hans Zimmer die Gelegenheit, mit Brian Cox über Konzepte und Ideen zu diskutieren. Das ungewöhnliche Duo tauschte sich über den Portugieser Eternal Calendar aus und erörterte zentrale Konzepte von Kunst und Wissenschaft. Die einzigartige Perspektive von Brian Cox als Wissenschaftler inspirierte Hans Zimmer für seine Musik und aus der Zusammenarbeit ist ein einmaliges musikalisches Meisterwerk hervorgegangen, das die Farben Silver Moon, Horizon Blue, Dune und Obsidian sowie die zeitlose Natur der Portugieser und das diesjährige Thema „A Tribute to Eternity“ widerspiegelt.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">„Als Künstler suche ich immer nach Inspirationen, die mich an unerwartete Orte führen und meiner Arbeit eine neue Richtung geben. Das Gespräch mit Brian Cox, einem führenden Physiker und einem so brillanten Geist, hat mich sehr angeregt. Dieses Projekt hat mich in meinem Vorhaben bestärkt, eine einzigartige Gemeinschaft von Künstlern, Wissenschaftlern und anderen Vordenkern zu schaffen, um uns gemeinsam mit einigen der dringendsten Herausforderungen zu befassen, denen wir als Spezies allgemein gegenüberstehen“, erklärt Hans&nbsp;Zimmer.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>ÜBER BRIAN COX&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Brian Cox ist Professor für Teilchenphysik an der Universität Manchester, Professor der Royal Society für Öffentliches Engagement in der Wissenschaft und Fellow der Royal Society. Darüber hinaus hat sich Brian Cox einen Namen gemacht als führender Kommunikator zu Wissenschaftsthemen. Er hat zahlreiche viel gelobte Wissenschaftssendungen für die BBC moderiert, die weltweit von einem Milliarden-Publikum verfolgt wurden, darunter „Adventures in Space and Time“ (2021), „Universe“ (2021), „The Planets“ (2018), „Forces of Nature“ (2016), „Human Universe“ (2014), „Wonders of Life“ (2012), „Wonders of the Universe“ (2011) und „Wonders of the Solar System“ (2010). Ausserdem war er Co-Moderator der beliebten Astronomie- und Kosmologiereihe „Stargazing Live“ mit Dara O‘Briain (und für ABC in Australien mit Julia Zemiro) sowie der preisgekrönten Reihe „Infinite Monkey Cage“ von BBC Radio 4, die zu einem der beliebtesten Podcasts im Vereinigten Königreich wurde. Als Autor hat Brian Cox weltweit über eine Million Bücher verkauft, darunter „Schwarze Löcher“, „Was wiegt das Universum?: Eine Wissensreise vom Alltag zum Urknall“, „The Quantum Universe“ und „Warum ist E = mc2?“ mit Co-Autor Professor Jeffrey Forshaw. Brian Cox hat mehrere ausverkaufte Live-Welttourneen unternommen und mehrere Guinness-Weltrekorde aufgestellt, darunter den für die meistverkaufte Wissenschaftstournee – ein Rekord, den er selbst bei seiner letzten Welttournee „Horizons“ gebrochen hat, die ihn an verschiedene Orte im Vereinigten Königreich, in den USA, Australien, Neuseeland, Singapur, Hongkong und ganz Europa führte, wo er vor Hunderttausenden von Menschen aus aller Welt sprach.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>ÜBER HANS ZIMMER&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Hans Zimmer hat Musik für mehr als 200 Projekte quer durch alle Medien geschrieben und wurde mit zwei Oscars (Academy Award<sup>®</sup>), drei Golden Globes<sup>®</sup>, drei Grammys<sup>®</sup>, einem American Music Award sowie einem Tony<sup>®</sup> Award ausgezeichnet. Zu den Highlights seiner Arbeit gehören die Filmmusiken zu Dune, Keine Zeit zu sterben, Gladiator, Der schmale Grat, Besser geht’s nicht, Rain Man, der Trilogie The Dark Knight, Inception, Thelma und Louise, Der letzte Samurai, 12 Years A Slave, Blade Runner 2049 (gemeinsam mit Benjamin Wallfisch) und Dunkirk sowie aktuelle Filmmusiken wie Wonder Woman 1984, Ron Howards Hillbilly-Elegy und SpongeBob Schwammkopf: Eine schwammtastische Rettung. 2019 hat Hans Zimmer auch die Musik für das Live-Action-Remake von Der König der Löwen komponiert, für die er für den Grammy<sup>®</sup> für den besten Soundtrack für visuelle Medien nominiert wurde.</p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Franziska Gsell, CMO of IWC Schaffhausen]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[„Wir bringen eine Uhr auf den Markt, deren mechanisches Programm weiter in die Zukunft reicht als je zuvor, daher ist die Zusammenarbeit mit Brian Cox ein Privileg für uns. Brian Cox versteht es, komplexe wissenschaftliche Sachverhalte in einfachen Worten auszudrücken und seine Zuhörer anzuregen, zu begeistern und zu unterhalten. Er trägt entscheidend dazu bei, dass wir zeigen können, was für eine bemerkenswerte Leistung die Portugieser Eternal Calendar darstellt“]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[watchesandwonders2024,fob,watchesandwonders]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Apr 2024 08:56:17 +0200</pubDate>
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                        <title>SUPERMODEL GISELE BÜNDCHEN BESUCHT IWC SCHAFFHAUSEN AUF DER WATCHES AND WONDERS GENF</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/gisele-buendchen-visits-iwc-at-watches-and-wonders-geneva-de/</link>
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Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium<sup>®</sup> und Titanaluminid.&nbsp;</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 9. April 2024: Philanthropin, NYT-Bestsellerautorin, internationales Supermodel und IWC-Markenbotschafterin Gisele Bündchen nahm gemeinsam mit IWC Schaffhausen an der renommierten „Watches and Wonders“ in Genf teil. In diesem Jahr präsentiert die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur ihre neue Portugieser-Kollektion mit überarbeitetem Design, neuen Farbcodes und neuen Komplikationen wie dem Portugieser Eternal Calendar. Die Ausstellung unter dem Motto „Eine Hommage an die Ewigkeit“ zeigt den ewigen Kreislauf von Tag und Nacht mit besonderem Augenmerk auf dem Mond und dem Weltraum.</strong></p><p style="text-align:justify;">Am Eröffnungstag der Watches and Wonders in Genf besuchte das Supermodel und IWC-Markenbotschafterin Gisele Bündchen den Stand von IWC Schaffhausen. Bei ihrer Ankunft wurde sie von Chris Grainger-Herr, CEO von IWC Schaffhausen, und Franziska Gsell, CMO von IWC Schaffhausen, begrüsst.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">IWC lanciert dieses Jahr auf der Watches and Wonders die neue Portugieser-Kollektion. Mit der Einführung neuer Designcodes und Komplikationen stellt die Manufaktur einmal mehr ihre Kompetenz in der Haute Horlogerie unter Beweis.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Bei ihrem Besuch besichtigte Gisele, die Teil der Portugieser-Kampagne sein wird, den Messestand, der in diesem Jahr unter dem Motto „Eine Hommage an die Ewigkeit“ steht. An den ewigen Kreislauf von Tag und Nacht erinnernd, zeigt sich der Stand in den neuen Farben Silver Moon, Horizon Blue, Dune und Obsidian. Jede davon spiegelt in einzigartiger Weise die Reise von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen wider.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">„Ich freue mich, mit IWC hier auf der Watches and Wonders zu sein und die wunderschöne neue Portugieser-Kollektion zu sehen“, bekundet Gisele. Auf die Frage, was „Eine Hommage an die Ewigkeit“ für sie bedeutet, fährt sie fort: „Zeit ist ein besonderes Geschenk, und sie sinnvoll zu nutzen beeinflusst das, was wir den künftigen Generationen hinterlassen. Ich habe mich entschieden, meine Zeit zu nutzen, um mich auf meine Familie, Liebe, Lernen, Gesundheit und Freundschaften zu konzentrieren.“</p><p style="text-align:justify;">Zu diesem besonderen Anlass trug Gisele die neue Portugieser Chronograph (Ref. IW371626) in Horizon Blue. Das blaue Zifferblatt ist aufwendig gestaltet und mit 15 transparenten Schichten veredelt, die ihm eine faszinierende optische Tiefe verleihen. Die Uhr ist mit einem hellblauen Kalbslederarmband von Santoni ausgestattet und wird vom IWC-Kaliber 69355 angetrieben. Die Farbe Horizon Blue ist von den klaren, kräftigen Blautönen des frühen Nachmittagshimmels inspiriert. In Kombination mit dem Gehäuse aus Weissgold verleiht der Farbton der Uhr eine Aura von Leichtigkeit. Diese Verbindung von Farbe und Material kreiert einen eleganten und raffinierten Look und macht die Uhr zu einer perfekten Wahl für den Alltag. Gisele erklärt, was ihr an der Farbe Horizon Blue besonders gefällt: „Bei der Auswahl einer Uhr ist es mir wichtig, dass sie zu meinem persönlichen Stil passt und vielseitig ist. Das Horizon Blue vermittelt ein Gefühl von Frieden und Ruhe, wenn ich diese Uhr trage. Wir sind alle sehr beschäftigt mit Arbeit und Familie und müssen uns daran erinnern, dass Zeit kostbar ist und wir uns einen Moment für uns selbst nehmen müssen.“&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">2022 begrüsste IWC das brasilianische Supermodel und die Philanthropin Gisele Bündchen als Markenbotschafterin. Die Partnerschaft ist eine Anerkennung der bemerkenswerten Synergie gemeinsamer Werte und Ambitionen. Gisele Bündchen ist eines der erfolgreichsten und bekanntesten Supermodels der Welt. Nicht nur, weil sie von einigen der legendärsten Fotografen abgelichtet wurde und auf den Laufstegen der grössten Modehäuser zu sehen war, sondern auch wegen ihrer Arbeit im Bereich der Nachhaltigkeit. Seit 2009 ist Gisele Goodwill-Botschafterin für das Umweltprogramm der Vereinten Nationen. Ausserdem wurde sie von renommierten akademischen Einrichtungen wie der Harvard University für ihr langjähriges Engagement für wichtige Umweltthemen geehrt.</p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Franziska Gsell, CMO of IWC Schaffhausen]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[„Wir freuen uns sehr, dass unsere beliebte Markenbotschafterin Gisele uns bei der Präsentation dieser bedeutenden Kollektion begleitet. Als eines der weltweit bekanntesten Fashionmodels unterstreicht Gisele nicht nur den Stil und das Statement dieser edlen Uhren, sondern bringt auch die Essenz unserer neuen Farben und unserer Kampagne perfekt zum Ausdruck. Ihre Fähigkeit, Eleganz mit einem ausgeprägten Sinn für das Wesentliche zu verbinden, steht im perfekten Einklang mit dem Geist von IWC Schaffhausen“]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[portugieser,fob,watchesandwonders2024,events,watchesandwonders]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 18:22:55 +0200</pubDate>
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                        <title>A TRIBUTE TO ETERNITY: IWC SCHAFFHAUSEN LANCIERT AUF DER WATCHES AND WONDERS IN GENF NEUE PORTUGIESER-KOLLEKTION</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/a-tribute-to-eternity-new-portugieser-collection-watches-and-wonders-geneva-de/</link>
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Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium<sup>®</sup> und Titanaluminid.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 9. April 2024: IWC Schaffhausen stellt auf der Watches and Wonders in Genf die neue Portugieser-Kollektion vor. Auf ihrer einzigartigen Expertise im Bereich der Kalender aufbauend führt die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur die Portugieser Eternal Calendar ein. Der erste säkulare ewige Kalender von IWC, eine Hommage an die Ewigkeit, verfügt zudem über eine Mondphasenanzeige mit einer Genauigkeit von 45&nbsp;Millionen Jahren. Der ewige Kreislauf von Tag und Nacht hat auch vier neue Zifferblattfarben inspiriert: Horizon Blue, Dune, Obsidian und Silver Moon finden sich über die komplette Palette der Neuheiten, darunter die neue Portugieser Perpetual Calendar 44, die Portugieser Automatic 42, die Portugieser Automatic 40 sowie die Portugieser Chronograph. Alle Uhren der neuen Kollektion sind mit aufwendig gearbeiteten Zifferblättern versehen, die mit 15 Schichten Klarlack veredelt wurden, und werden von IWC-Manufakturwerken angetrieben.</strong></p><p style="text-align:justify;">„A Tribute to Eternity“ ist das übergreifende Thema der Portugieser-Kollektion 2024 von IWC Schaffhausen. Es ist eine Anspielung auf die jüngste technische Meisterleistung von IWC: die Portugieser Eternal Calendar. Gleichzeitig verweist es auf den zeitlosen Charakter der Portugieser. Die erste Portugieser, die in den späten 1930er Jahren entwickelt wurde, war von einer nautischen Beobachtungsuhr für die Navigation auf Schiffen inspiriert. Die DNA eines hochpräzisen und leicht ablesbaren Instruments hat eine zeitlose Designsprache hervorgebracht, die auch heute noch unglaublich frisch und modern wirkt. Für die neue Kollektion hat IWC ausgewählte Modelle überarbeitet und bis ins kleinste Detail perfektioniert. Vier neue Farben – Horizon Blue, Dune, Obsidian und Silver Moon – verleihen der Portugieser eine frische Note und lassen das emblematische Design in einem überraschend neuen Licht erscheinen.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>DER ERSTE SÄKULARE EWIGE KALENDER VON IWC SCHAFFHAUSEN</strong></p><p style="text-align:justify;">Seit Kurt Klaus in den 1980er-Jahren seinen ewigen Kalender entwickelte, hat IWC Schaffhausen ein einzigartiges Know-how auf dem Gebiet der mechanischen Kalender erworben. Mit der <strong>Portugieser Eternal Calendar</strong> (Ref. IW505701) verschiebt die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur nun erneut die Grenzen des Machbaren. Die Portugieser Eternal Calendar erkennt nicht nur die unterschiedlichen Monatslängen und fügt alle vier Jahre Ende Februar einen Schalttag hinzu. Sie berücksichtigt auch automatisch die komplexen Ausnahmeregeln des Gregorianischen Kalenders und lässt über einen Zeitraum von 400&nbsp;Jahren drei Schaltjahre ausfallen. Ausserdem haben sich die Ingenieure von IWC für diese Uhr der Herausforderung gestellt, eine Mondphasenanzeige mit noch nie dagewesener Genauigkeit zu entwickeln. Die Double Moon™-Anzeige dieser Uhr muss theoretisch erst nach 45&nbsp;Millionen Jahren um einen Tag korrigiert werden.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>NEUE FARBEN UND AUFWENDIG GEARBEITETE ZIFFERBLÄTTER</strong></p><p style="text-align:justify;">Seit Beginn der Zivilisation haben alle Kulturen den Blick nach oben gerichtet und die Bewegungen der Himmelskörper beobachtet. Die Bewegungen von Sonne, Mond und Sternen boten dem Menschen eine intuitive Möglichkeit, die Zeit und ihren Ablauf zu verstehen und zu messen. Dies führte zur Entwicklung unserer Zeitskala und unserer Kalender. Der ewige Wechsel von Tag und Nacht hat IWC dazu inspiriert, vier einzigartige neue Farben zu kreieren: Horizon Blue, Dune, Obsidian und Silver Moon. <strong>Horizon Blue</strong> ist ein leichter und klarer hellblauer Farbton. Er ist inspiriert vom Himmel am frühen Nachmittag, wenn die Sonne die Welt in ein helles, klares Licht taucht. Die einzigartige Atmosphäre des frühen Abends mit dem goldenen Schimmer der untergehenden Sonne war die Inspiration für die neue Zifferblattfarbe <strong>Dune</strong>. Der Farbcode <strong>Obsidian </strong>mit schwarzem Zifferblatt, vergoldeten Zeigern und Appliken aus Gold, steht für den Nachthimmel und die goldfarbenen Lichter der Stadt.<strong> Silver Moon</strong> schliesslich spiegelt den weisslichen Schimmer des von der Mondoberfläche reflektierten Sonnenlichts wider. Um diese Farben optimal zur Geltung zu bringen, hat IWC auch neue Zifferblätter mit einer faszinierenden optischen Tiefe kreiert. Sie werden in einem aufwändigen Verfahren mit 60 Einzelschritten hergestellt, unter anderem durch das Auftragen von 15 Schichten Klarlack, der feingeschliffen und anschliessend auf Hochglanz poliert wird.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EIN MODERNISTISCHER, IN FARBEN GETAUCHTER AUSSTELLUNGSPAVILLON</strong></p><p style="text-align:justify;">Der IWC-Stand auf der Watches and Wonders ist von der Architektur der Moderne inspiriert und reflektiert dadurch die Zeitlosigkeit der Portugieser. Er ist als offener, lichtdurchlässiger Ausstellungspavillon konzipiert und greift architektonische Details auf, die auch im IWCManufakturzentrum in Schaffhausen zu finden sind. Mit verschiedenen Wasserelementen erinnert der Stand auch an den einzigartigen Standort am Rheinufer, wo IWC vor mehr als 150 Jahren gegründet wurde. Zu verschiedenen Tageszeiten wird der Stand in die neuen charakteristischen Farben Horizon Blue, Dune, Obsidian und Silver Moon getaucht, so dass die Besucher einzigartige Atmosphären und Stimmungen erleben können. Die neue Portugieser-Kollektion wird in einem grossen runden Schaukasten präsentiert. Als Verweis auf die Kalenderuhren und Mondphasenanzeigen von IWC schwebt ein riesiger, silbern schimmernder Mond über der Auslage. Die Farben, das Wasser, der Mond – jedes Element des Messestands verweist auf das Konzept der Ewigkeit.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">IWC präsentiert an dem Stand erstmals auch das Perpetual Studio. Im Perpetual Studio montieren die erfahrensten und versiertesten Uhrmachermeister von IWC die komplexesten Mechanismen wie etwa Tourbillons und Kalender und nehmen deren Feineinstellung vor. Besucher können dort mehr über die Weiterentwicklung vom Perpetual Calendar zum Eternal Calendar erfahren. Darüber hinaus können sie einem Uhrmachermeister bei der Arbeit mit der Cyberloupe<sup>®</sup> zusehen, der ersten digitalen Uhrmacherlupe der Welt. Für den Rest des Jahres 2024 wird das Perpetual Studio als Wanderausstellung an verschiedenen Orten rund um die Welt zu sehen sein.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>DIE PORTUGIESER-KOLLEKTION 2024 AUF EINEN BLICK&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die<strong> Portugieser Eternal Calendar</strong> (Ref. IW505701) ist mit dem ersten von IWC Schaffhausen entwickelten säkularen ewigen Kalender ausgestattet. Er erkennt automatisch die unterschiedlichen Monatslängen und fügt alle vier Jahre Ende Februar einen Schalttag hinzu. Während ein ewiger Kalender auf einen Vierjahreszyklus programmiert ist, geht die Portugieser Eternal Calendar noch einen Schritt weiter: Dank eines neuen 400-Jahre-Rads werden auch die Ausnahmeregeln des Gregorianischen Kalenders berücksichtigt und das Schaltjahr wird über einen Zeitraum von 400 Jahren dreimal übersprungen. Ausserdem ist die Mondphasenanzeige so präzise, dass sie – theoretisch – nach 45 Millionen Jahren nur um einen Tag abweicht.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Portugieser Hand-Wound Tourbillon Day & Night</strong> (Ref. IW545901) verfügt über ein fliegendes Minutentourbillon bei 6 Uhr und eine Tag- und Nachtanzeige mit einer kleinen Weltkugel, die sich alle 24 Stunden einmal um ihre Achse dreht. Die Idee für diese Anzeige stammt von einem ehemaligen Uhrmacherlehrling von IWC. Die Uhr mit einem Gehäuse aus 18 Karat Armor Gold<sup>®</sup> und Zifferblatt in Obsidian wird von dem IWC-Manufakturkaliber 81925 mit Handaufzug angetrieben.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die neue <strong>Portugieser Perpetual Calendar 44</strong> (Ref. IW5037) zeichnet sich durch eine komplett überarbeitete Gehäusekonstruktion einem schlankeren Gehäusering aus. Randgewölbte Gläser mit auf Vorder- und Rückseite geben den Blick frei auf die aufwändig gearbeiteten Zifferblätter und das IWCManufakturkaliber 52616, das mit einem Pellaton-Aufzug mit Keramikkomponenten ausgestattet ist und eine Gangreserve von sieben Tagen bietet. Erhältlich sind vier Versionen aus 18 Karat Weissgold oder 18 Karat Armor Gold<sup>®</sup> mit Zifferblättern in den Farben Horizon Blue, Dune, Obsidian oder Silver Moon.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die neue <strong>Portugieser Automatic 42</strong> (Ref. IW5017) beeindruckt durch eine neue Gehäusekonstruktion mit schlankerem Gehäusering und randgewölbten Saphirgläsern. In ihrem Inneren arbeitet das IWC-Manufakturkaliber 520111 mit Pellaton-Aufzug, Keramikkomponenten und einer Gangreserve von sieben Tagen. Die in sechs neuen Versionen aus 18 Karat Weissgold, 18&nbsp;Karat Rotgold oder Edelstahl erhältliche Portugieser Automatic 42 ist eine klassische „Dress Watch“, die der Instrumenten-DNA der ersten Portugieser Automatic aus dem Jahr 2000 treu bleibt.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die<strong> Portugieser Automatic 40</strong> (Ref. IW3584) wurde mit einem schlankeren Gehäuse und randgewölbten Saphirgläsern überarbeitet. Mit ihrem klaren, offenen Zifferblatt verkörpert sie die Essenz des zeitlosen Portugieser-Designs und setzt die Tradition der Referenz 325 aus dem Jahr 1939 fort. Angetrieben wird sie vom IWC-Manufakturkaliber 82200 mit Pellaton-Aufzug, Keramikkomponenten und einer Gangreserve von 60&nbsp;Stunden. Die Uhr ist in zwei neuen Versionen aus 18&nbsp;Karat Weissgold oder 18 Karat Rotgold mit einem Zifferblatt in Horizon Blue oder Obsidian erhältlich.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die<strong> Portugieser Chronograph </strong>(Ref. 3716), seit 1998 ein wichtiger Pfeiler der Portugieser-Kollektion, wird in drei neuen Versionen in 18 Karat Weissgold, 18 Karat Rotgold oder Edelstahl mit Zifferblatt in Horizon Blue, Obsidian oder Dune angeboten. Der vom IWC-Manufakturkaliber 69355 angetriebene Chronographen zeichnet sich durch sein gut ablesbares Zifferblatt mit vertikaler Anordnung der Zähler aus. Die umlaufende Viertelsekundenskala ermöglicht hochpräzise Stoppzeitmessungen und widerspiegelt die DNA der Portugieser als Messinstrument.</p>]]></description><category><![CDATA[events,watchesandwonders2024,watchesandwonders]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 08:49:11 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN PORTUGIESER AUTOMATIC JETZT MIT SCHLANKEREM GEHÄUSE, RANDGEWÖLBTEN SAPHIRGLÄSERN UND NEUEN FARBCODES</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-portugieser-automatic-slimmer-case-double-box-glass-and-new-colours-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-portugieser-automatic-slimmer-case-double-box-glass-and-new-colours-de/</guid><pp:caseid>626996</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC Schaffhausen ist eine führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium<sup>®</sup> und Titanaluminid.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 9. April 2024: IWC Schaffhausen stellt auf der Watches and Wonders in Genf neue Modelle der Portugieser Automatic 42 und der Portugieser Automatic 40 vor. Die Uhren verfügen über eine völlig neu gestaltete Gehäusekonstruktion mit einem flachen Seitenprofil, das sie besonders elegant und edel wirken lässt. Randgewölbte Saphirgläser bieten eine hervorragende Sicht auf die Zifferblätter, die mit 15 Schichten Klarlack aufwendig veredelt wurden. Auf der Rückseite geben dieselben Gläser den Blick frei auf die IWC-Manufakturkaliber der Familien 52000 und 82000, die beide mit einem Pellaton-Aufzug mit Keramikkomponenten ausgestattet sind. Ausgewählte Modelle werden in neuen Farbcodes präsentiert: Die Zifferblattfarben Horizon Blue, Obsidian, Dune und Silver Moon verkörpern den ewigen Kreislauf von Tag und Nacht und unterstreichen die ungebrochene Anziehungskraft des Portugieser-Designs.</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Ursprünge der Portugieser gehen auf die späten 1930er Jahre zurück, als IWC Schaffhausen ein hochpräzises Taschenuhrwerk nutzte, um eine besonders grosse Armbanduhr mit der Genauigkeit eines Chronometers zu kreieren. Obwohl ihre schlichte Gehäuseform und ihr puristisches, gut ablesbares Zifferblatt vor mehr als 80&nbsp;Jahren entstanden sind, kann ihr Design keiner spezifischen Epoche zugeordnet werden. Die Portugieser ist absolut zeitlos und hat sich ihre Frische und Modernität bis heute bewahrt. Klare und offene Zifferblätter mit applizierten arabischen Ziffern, Feuille-Zeigern und der charakteristischen Minutenskala, die an Eisenbahnschienen erinnert, gewährleisten eine perfekte Ablesbarkeit.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Jetzt hat IWC Schaffhausen die zeitlos eleganten Portugieser Uhren auf allen Ebenen weiterentwickelt und präsentiert eine neue Kollektion der Portugieser Automatic 42 und der Portugieser Automatic 40. Alle Uhren weisen eine sorgfältig überarbeitete Gehäusekonstruktion mit einem flachen Seitenprofil auf, was ihnen ein leichteres und eleganteres Aussehen verleiht. Randgewölbte Saphirgläser auf Vorder- und Rückseite bietet einen noch besseren Blick auf die neuen Zifferblätter und die IWC-Manufakturkaliber.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die Zifferblätter sind das Ergebnis eines aufwendigen und hochkomplexen Herstellungsprozesses. Der Rohling aus Messing wird entweder mit einem Sonnenschliff versehen oder fein gestrahlt, bevor die jeweilige Farbe aufgetragen wird. Der Schlüssel zur aussergewöhnlichen optischen Tiefe der Zifferblätter besteht im Auftragen von 15&nbsp; Schichten Klarlack, der fein geschliffen und auf Hochglanz poliert wird. Die Hilfszifferblätter werden sowohl in den Messingrohling als auch in die Lackschicht gefräst. Die dreidimensionale Wirkung wird zusätzlich durch die Bedruckung verstärkt, die in einem speziellen Verfahren erfolgt. Die Appliken werden einzeln von Hand aufgesetzt. Schliesslich wurde auch die Zifferblattgrafik sorgfältig überarbeitet, um ein perfektes Gleichgewicht zwischen Leichtigkeit, Eleganz und Ablesbarkeit zu erreichen.</p><p style="text-align:justify;"><br>Die Portugieser Automatic zeichnet sich durch ein ausgewogenes Zifferblattdesign mit der Gangreserveanzeige bei 3 Uhr und der kleinen Sekunde bei 9 Uhr aus. Mit der neuen <strong>Portugieser Automatic 42</strong> (Ref. IW5017) führt IWC Schaffhausen jetzt eine zeitlose und moderne «Dress Watch» ein, die der Instrumenten-DNA der ersten Portugieser Automatic (Ref. IW50001) aus dem Jahr 2000 treu bleibt.<br>&nbsp;</p><ul><li style="text-align:justify;">Gehäuse aus 18 Karat Weissgold, Zifferblatt in Horizon Blue, rhodinierte Zeiger und Appliken, blaues Kalbslederarmband mit Farbverlauf von Santoni mit Faltschliesse aus 18 Karat Weissgold (Ref. IW501708)</li><li style="text-align:justify;">Gehäuse aus 18 Karat Rotgold, Zifferblatt in Obsidian, vergoldete Zeiger und goldene Appliken, schwarzes Alligatorlederarmband von Santoni mit Faltschliesse aus 18 Karat Rotgold (Ref. IW501707)</li><li style="text-align:justify;">Gehäuse aus Edelstahl, Zifferblatt in Dune, vergoldete Zeiger und goldene Appliken, schwarzes Alligatorlederarmband mit Faltschliesse aus Edelstahl (Ref. IW501705)</li><li style="text-align:justify;">Gehäuse aus Edelstahl, Zifferblatt in Silver Moon, vergoldete Zeiger und Appliken, schwarzes Alligatorlederarmband mit Faltschliesse aus Edelstahl (Ref. IW501701)</li><li style="text-align:justify;">Gehäuse aus Edelstahl, Zifferblatt in Silver Moon, blaue Zeiger und Appliken, blaues Alligatorlederarmband mit Farbverlauf und Faltschliesse aus Edelstahl (Ref. IW501702)</li><li style="text-align:justify;">Gehäuse aus Edelstahl, blaues Zifferblatt, rhodinierte Zeiger und Appliken, Edelstahlarmband (Ref. IW501704)<br>&nbsp;</li></ul><p style="text-align:justify;">Die neuen Modelle werden vom IWC-Manufakturkaliber 52011 angetrieben. Die Hemmung wurde für eine bessere Magnetfeldabschirmung optimiert. Der mit nahezu verschleissfreien Komponenten aus Zirkonoxid-Keramik verstärkte Pellaton-Aufzug baut in zwei Federhäusern eine Gangreserve von sieben Tagen (168 Stunden) auf.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die 2020 in die IWC-Kollektion aufgenommene <strong>Portugieser Automatic 40</strong> (Ref. IW3584) verbindet die Essenz des Designs der Portugieser mit einer kompakteren Gehäusegrösse von 40 Millimetern. Mit ihrem klaren, offenen Zifferblatt mit der kleinen Sekunde bei 6 Uhr und ohne Datumsanzeige setzt sie die Tradition der ersten Portugieser, Referenz 325 aus dem Jahr 1939, fort.<br>&nbsp;</p><ul><li>Gehäuse aus 18 Karat Weissgold, Zifferblatt in Horizon Blue, rhodinierte Zeiger und Appliken, hellblaues Kalbslederarmband mit Farbverlauf von Santoni mit Dornschliesse aus 18 Karat Weissgold (Ref. IW358402)</li><li>Gehäuse aus 18 Karat Rotgold, Zifferblatt in Obsidian, vergoldete Zeiger und goldene Appliken, schwarzes Alligatorlederarmband von Santoni mit Dornschliesse aus 18 Karat Rotgold (Ref. IW358401)<br>&nbsp;</li></ul><p>Beide Modelle werden vom IWC-Manufakturkaliber 82200 angetrieben. Der automatische Pellaton-Aufzug mit Komponenten aus Zirkonoxid-Keramik baut in der Zugfeder eine Gangreserve von 60 Stunden auf.</p>]]></description><category><![CDATA[products,portugieser,watchesandwonders2024,watchesandwonders]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 08:34:19 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN LANCIERT DIE PORTUGIESER CHRONOGRAPH MIT ZIFFERBLÄTTERN IN HORIZON BLUE, OBSIDIAN UND DUNE</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-launches-portugieser-chronograph-with-coloured-dials-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-launches-portugieser-chronograph-with-coloured-dials-de/</guid><pp:caseid>627000</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC Schaffhausen ist eine führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium<sup>®</sup> und Titanaluminid.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;">IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 9. April 2024: IWC Schaffhausen führt auf der Watches and Wonders Geneva drei neue Versionen der Portugieser Chronograph ein. Die neuen Zifferblattfarben Horizon Blue, Obsidian und Dune fangen die einzigartige Atmosphäre zu verschiedenen Zeiten von Tag und Nacht ein. Die erste Neuheit verfügt über ein Zifferblatt in Horizon Blue, kombiniert mit einem Gehäuse aus 18 Karat Weissgold und einem blauen Kalbslederarmband. Das zweite Modell zeichnet sich durch ein Zifferblatt in der Farbe Obsidian, ein Gehäuse aus 18 Karat Rotgold und ein schwarzes Alligatorlederarmband von Santoni aus. Die dritte Version beeindruckt mit einem Dune-farbenen Zifferblatt, einem Gehäuse aus Edelstahl und einem schwarzen Alligatorlederarmband. Angetrieben werden die Modelle vom IWC-Manufakturkaliber 69355, einem robusten mechanischen Chronographenwerk in klassischer Kolonnenradbauweise.</strong></p><p style="text-align:justify;">Mit der Portugieser Rattrapante hielt der Chronograph im Jahr 1995 Einzug in die Portugieser-Familie. Seither bringt die funktionale Komplikation einen Hauch sportlicher Eleganz in die Kollektion. Bei der IWCtypischen vertikalen Anordnung der Hilfszifferblätter werden die gestoppten Minuten für eine einfache Ablesbarkeit direkt bei 12 Uhr angezeigt, während die kleine Sekunde bei 6 Uhr positioniert ist. Ein weiteres Designmerkmal ist das mit einer Viertelsekundenskala bedruckte Réhaut, das ein hochpräzises Ablesen der Stoppzeit ermöglicht. IWC Schaffhausen lanciert nun drei neue Versionen des beliebten Chronographen in den neuen Farben Horizon Blue, Obsidian und Dune.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Ein besonderes Highlight sind die aufwendig gestalteten Zifferblätter. Die Rohlinge aus Messing werden zunächst mit einem Sonnenschliff versehen, bevor die Farbe aufgetragen wird. Im nächsten Schritt werden bis zu 15 Schichten transparenten Lacks aufgetragen, feingeschliffen und anschliessend auf Hochglanz poliert. Die Zähler werden sowohl in den Messingrohling als auch in die Lackschicht gefräst. Die Bedruckung, die in einem speziellen Verfahren verfolgt, verstärkt zusätzlich die dreidimensionale Wirkung. Schliesslich werden die Appliken einzeln von Hand aufgesetzt. Der gesamte Herstellungsprozess für diese Zifferblätter umfasst 60&nbsp;Schritte und ist enorm anspruchsvoll.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Portugieser Chronograph </strong>(Ref. IW371626) ist mit einem Zifferblatt in Horizon Blue versehen. Horizon Blue ist ein hellblauer Farbton, inspiriert vom frühen Nachmittagshimmel, wenn die Sonne die ganze Umgebung in ein helles Licht taucht. Ergänzt wird diese Farbe durch ein poliertes und satiniertes Gehäuse aus 18 Karat Weissgold, rhodinierte Zeiger und Appliken sowie ein hellblaues Kalbslederarmband mit Farbverlauf von Santoni.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Portugieser Chronograph </strong>(Ref. IW371625) besticht durch ihr Zifferblatt in der Farbe Obsidian, ein Gehäuse aus 18 Karat Rotgold, vergoldete Zeiger und goldene Appliken. Dank der Lackierung hat das Zifferblatt eine unglaubliche Tiefenwirkung. Die Kombination aus Schwarz und Gold symbolisiert das Dunkel der Nacht und die goldene Wärme der Lichter der Stadt. Der Chronograph wird an einem schwarzen Alligatorlederarmband von Santoni getragen.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Portugieser Chronograph</strong> (Ref. IW371624) mit einem Dune-farbenen Zifferblatt ist mit einem Edelstahlgehäuse, vergoldeten Zeigern und goldenen Appliken sowie einem schwarzen Alligatorlederarmband ausgestattet. Diese Kombination verkörpert die Stimmung am frühen Abend, wenn die Sonne untergeht. Durch die aufwendige Lackierung scheinen die goldenen Appliken über dem Zifferblatt zu schweben.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>ROBUSTES UND ZUVERLÄSSIGES CHRONOGRAPHENWERK&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Angetrieben wird die Portugieser Chronograph vom IWC-Manufakturkaliber 69355, einem mechanischen Chronographenwerk, das mit einem Fokus auf Robustheit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit entwickelt wurde. Die Kolonnenradbauweise der Chronographenfunktion sorgt dafür, dass die einzelnen Phasen des Schaltvorgangs klar definiert sind. Zudem ist beim Betätigen der Drücker ein deutlicher taktiler Widerstand spürbar. Die nahtlose Integration in das Grundwerk und die sorgfältige Abstimmung aller Komponenten gewährleisten eine hohe Ganggenauigkeit selbst bei intensiver Nutzung des Chronographen. Die für IWC typische vertikale Anordnung der Hilfszifferblätter zeigt die gestoppten Minuten direkt bei 12 Uhr an und positioniert die kleine Sekunde bei 6 Uhr. Diese Anordnung verbessert die Ablesbarkeit und ist zu einem charakteristischen Designmerkmal der Portugieser Chronograph geworden.</p>]]></description><category><![CDATA[portugieser,watchesandwonders2024,products,watchesandwonders]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Apr 2024 08:33:28 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN LÄSST MIT DER INGENIEUR AUTOMATIC 40 DEN GEIST VON GÉRALD GENTAS IKONISCHEM DESIGN NEU AUFLEBEN</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-schaffhausen-revisits-gerald-gentas-iconic-design-with-the-new-ingenieur-automatic-40-de/</link>
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Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium® und Titanaluminid.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit&nbsp;<br>Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 27. März 2023: IWC Schaffhausen stellt auf der Messe Watches and Wonders in Genf die Ingenieur Automatic 40 vor. Dieses neu entwickelte Automatikmodell spiegelt die kühne Ästhetik von Gérald Gentas Ingenieur SL, Referenz 1832, aus den 1970er-Jahren wider und erfüllt zugleich höchste Ansprüche an Ergonomie, Verarbeitung und Technologie. Die Kollektion umfasst drei Modelle aus Edelstahl und eines aus Titan. Die Ingenieur Automatic 40 wird vom IWC-Manufakturkaliber 32111 mit einer Gangreserve von 120 Stunden angetrieben. Alle neuen Modelle verfügen über ein Weicheisen-Innengehäuse, das die Uhrwerke vor Magnetfeldern schützt, und sind bis 10 bar wasserdicht. Das macht sie zu äusserst vielseitigen Sportuhren für das 21. Jahrhundert.</strong></p><p style="text-align:justify;">In den 1970er-Jahren beauftragte IWC Schaffhausen den renommierten Genfer Uhrendesigner Gérald Genta mit der Neugestaltung der Ingenieur. Die Ingenieur war ursprünglich 1955 eingeführt worden. Ausgestattet mit dem ersten in Schaffhausen entwickelten Automatikwerk und einem Weicheisen-Innengehäuse zum Schutz vor Magnetfeldern, markierte diese Uhr einen technischen Meilenstein für IWC – was auch im Namen Ingenieur zum Ausdruck kommt. Mit seiner unverwechselbaren künstlerischen Handschrift verpasste Genta der Ingenieur eine markante visuelle Identität. Seine Ingenieur SL war das Highlight der SL Collection mit Luxusuhren aus Stahl, die IWC 1976 einführte. Das Modell bestach durch mutige ästhetische Codes wie eine verschraubte Lünette mit fünf Vertiefungen, ein einzigartig gemustertes Zifferblatt und ein integriertes Armband mit H-Gliedern.. Mit ihrem innovativen, bahnbrechenden Design war die Ingenieur SL ihrer Zeit&nbsp;voraus. Heute ist die Kreation von Gérald Genta ein Sammlerliebling und eines der begehrtesten Modelle aus der Geschichte von IWC.</p><p style="text-align:justify;"><strong>OPTIMIERTE ERGONOMIE UND TRAGBARKEIT&nbsp;</strong><br>Die Gesamtabmessungen des Gehäuses wurden sorgfältig aktualisiert und bis ins kleinste Detail optimiert. Der Abstand zwischen den Bandanstössen beträgt 45,7 Millimeter, was perfekte Ergonomie und hervorragenden Tragekomfort gewährleistet, auch an einem schmalen Handgelenk. Während die Ingenieur SL aus den 1970er-Jahren nasenförmige Bandanstösse hatte, verfügt die neue Ingenieur Automatic 40 über neu entwickelte Anstösse mit einem Mittelglied. Diese neue Lösung knüpft zwar ästhetisch an die Ingenieur SL an, verbessert aber die Ergonomie und sorgt für einen noch komfortableren Sitz am Handgelenk. Der gewölbte Gehäusering optimiert die Ergonomie des Gehäuses zusätzlich.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>FUNKTIONSSCHRAUBEN UND ZIFFERBLATT IN „GRID“-OPTIK&nbsp;</strong><br>Eine der auffälligsten Veränderungen bei dem neuen Modell sind die funktionalen, polygonalen Schrauben auf der Lünette. Bei der Ingenieur SL wurde einfach die Lünette mit fünf Vertiefungen als Ganzes auf den Gehäusering aufgeschraubt. Dies hatte zur Folge, dass sich die Vertiefungen bei jeder Uhr an einer anderen Stelle befanden. Bei der Ingenieur Automatic 40 wird die Lünette hingegen mit fünf Schrauben auf dem Gehäusering fixiert. Da die Schrauben nun eine technische Funktion haben, befinden sie sich immer an der gleichen Stelle. Darüber hinaus weist das Zifferblatt eine markante „Grid“-Struktur auf, die ein Gegengewicht zum technischen und sehr skulpturalen Gehäusedesign schafft. Das „Grid“ besteht aus&nbsp;delikaten, um 90 Grad gegeneinander versetzten Linien und wird in den Weicheisen-Rohling gestanzt, bevor dieser galvanisiert wird. Appliken mit Leuchtmasse verleihen der Uhr zusätzliche Tiefe und sorgen für eine gute Ablesbarkeit auch bei Nacht.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>DETAILREICH UND HOCHWERTIG VEREDELT&nbsp;</strong><br>Die Ingenieur Automatic 40 zeichnet sich durch eine erstaunliche Detailfülle und eine absolut hochwertige Verarbeitung aus. Das Gehäuse, die Lünette und das Armband sind mit einer Kombination aus polierten und satinierten Oberflächen aufwändig veredelt. Die oberen Teile des Armbands sind mit geschlossenen Gliedern ohne sichtbare Stifte versehen, was die hochwertige Verarbeitung zusätzlich betont. Eine integrierte, aufwändig gearbeitete Butterfly-Faltschliesse unterstreicht die Schönheit und schlanke Optik des Armbands mit seinen H-förmigen Gliedern. Darüber hinaus betont ein neu gestalteter Kronenschutz den sportlichen Charakter der Uhr.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>MODERNSTE TECHNOLOGIE&nbsp;</strong><br>Im Inneren der Ingenieur Automatic 40 arbeitet das IWC-Manufakturkaliber 32111 mit automatischem Klinkenaufzug und einer Gangreserve von 120 Stunden. In der Tradition der Ingenieur schützt ein Innengehäuse aus Weicheisen das Uhrwerk zuverlässig vor den Auswirkungen von Magnetfeldern auf die Ganggenauigkeit. Zudem ist das Gehäuse bis 10 bar wasserdicht, was die Ingenieur Automatic 40 zu einer modernen und vielseitigen Sportuhr macht.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Automatic 40 ist in drei Ausführungen aus Edelstahl erhältlich:</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><ul><li style="text-align:justify;">Ingenieur Automatic 40, Ref. IW328901: Gehäuse aus Edelstahl, schwarzes Zifferblatt, rhodinierte Zeiger und Appliken, integriertes Edelstahlarmband mit Butterfly-Faltschliesse&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Ingenieur Automatic 40, Ref. IW328902: Gehäuse aus Edelstahl, argentéfarbenes Zifferblatt, rhodinierte Zeiger und Appliken, integriertes Edelstahlarmband mit Butterfly-Faltschliesse&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Ingenieur Automatic 40, Ref. IW328903: Gehäuse aus Edelstahl, Aqua-Zifferblatt, rhodinierte Zeiger und Appliken, integriertes Edelstahlarmband mit polierten Mittelgliedern und Butterfly-Faltschliesse<br>&nbsp;</li></ul><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EIN ZEUGNIS FÜR DIE KOMPETENZ VON IWC BEI DER BEARBEITUNG VON TITAN&nbsp;</strong><br>IWC präsentiert auch eine Version der Ingenieur Automatic 40 aus Titan. Titan ist rund ein Drittel leichter als Stahl und zeichnet sich zudem durch seine Hautfreundlichkeit und antiallergischen Eigenschaften aus. Allerdings ist das robuste und widerstandsfähige Metall auch ausserordentlich schwierig zu bearbeiten. IWC leistete in den 1980er-Jahren Pionierarbeit bei der Einführung von Titan in der Uhrenindustrie und verfügt seither über ein einzigartiges Know-how in diesem Bereich. Die Ingenieur Automatic 40 mit Gehäuse und Armband aus Titan Grad 5 besticht durch eine äusserst detailreiche Verarbeitung mit sandgestrahlten, satinierten und polierten Oberflächen. Das graue Zifferblatt und die schwarzen Zeiger und Appliken unterstreichen zusätzlich die charakteristische mattgraue Farbe des Titans.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><ul><li style="text-align:justify;">Ingenieur Automatic 40, Ref. IW328904: Gehäuse aus Titan Grad 5, graues Zifferblatt, schwarze Zeiger und Appliken, integriertes Armband aus Titan Grad 5 mit Butterfly-Faltschliesse</li></ul><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><br>Alle neuen Ingenieur Automatic 40-Modelle sind in ausgewählten IWC-Boutiquen erhältlich. Ausserdem können sie für das Care-Programm My IWC registriert werden und profitieren damit von einer 6-jährigen Verlängerung der standardmässigen internationalen 2-Jahres-Garantie.</p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Christoph Grainger-Herr, CEO von IWC Schaffhausen]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[„Mit der neuen Ingenieur Automatic 40 kehrt die Sportuhr aus Edelstahl mit integriertem Armband in unser Portfolio zurück. Wir haben uns von Gérald Gentas Ingenieur SL aus den 1970er-Jahren inspirieren lassen, zugleich aber viel Zeit und Mühe in die Entwicklung eines neuen Automatikmodells investiert, das sich durch perfekte Gehäuseproportionen und eine hervorragende Ergonomie sowie Detailreichtum und eine hochwertige Verarbeitung auszeichnet und mit moderner Uhrwerktechnologie ausgestattet ist. Die neue Ingenieur Automatic 40 ist eine vielseitige Luxus-Sportuhr für das 21. Jahrhundert“]]></pp:quotetext>
                </pp:quote><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Christian Knoop, Creative Director von IWC Schaffhausen.]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[„Als Designer bekommt man nicht alle Tage die Chance, an einer Ikone wie der Ingenieur SL zu arbeiten. Wir waren uns der enormen Verantwortung bewusst, die diese Aufgabe mit sich brachte, und sind sehr behutsam vorgegangen. Gleichwohl glauben wir, dass es uns gelungen ist, eine neue und zeitgemässe Interpretation zu schaffen, die bis ins kleinste Detail perfektioniert ist. Die neue Ingenieur Automatic 40 bleibt der ursprünglichen Design-Handschrift treu und verkörpert zugleich perfekt die Engineering-Kompetenz von IWC“]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[products,ingenieur,watchesandwonders,watchesandwonders2023]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Mar 2023 08:39:00 +0200</pubDate>
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                        <title>FORM UND TECHNIK: IWC SCHAFFHAUSEN LANCIERT IN GENF DIE INGENIEUR AUTOMATIC 40 MIT EINER HOMMAGE AN KRAFTVOLLES DESIGN</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-launches-the-ingenieur-automatic-40-in-geneva-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-launches-the-ingenieur-automatic-40-in-geneva-de/</guid><pp:caseid>566979</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>IWC Schaffhausen ist eine führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.</p><p>In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium® und Titanaluminid.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 27. März 2023: Auf der Messe Watches and Wonders in Genf stellt IWC Schaffhausen die Ingenieur Automatic 40 vor, die von Gérald Gentas Ingenieur SL aus den 1970er-Jahren inspiriert ist. Als Hommage an diese von einem reduzierten und technischen Designansatz geprägte Ära wird die neue Ingenieur unter dem Motto FORM UND TECHNIK präsentiert. Ein optisches Highlight des Stands ist der Mercedes-Benz C 111-III, ein Experimentalfahrzeug aus jener Zeit, das sich durch ein markantes retro-futuristisches Design auszeichnet. Ikonische Möbel der Firma Vitra unterstreichen den starken Designfokus. Exklusiv für die Mitglieder des IWC Diamond Hand Clubs gibt es zudem einen eigenen Ingenieur-Raum im Metaverse, der Gérald Gentas unverwechselbare künstlerische Handschrift in die Zukunft transportiert.</strong></p><p style="text-align:justify;">In den 1970er-Jahren entwarf der Uhrendesigner Gérald Genta die Ingenieur SL, Referenz 1832, als Teil seiner Serie von Luxus-Sportuhren aus Stahl. Die einzigartige visuelle Identität dieser Uhr diente als Inspiration für die neue Ingenieur Automatic 40, die IWC in diesem Jahr auf der Messe Watches and Wonders vorstellt. Die 1970er-Jahre waren eine Ära von beeindruckenden Designlösungen, und das spiegelt sich auch im Motto des Messestands: FORM UND TECHNIK. Mit dem deutschsprachigen Motto verweist IWC nicht nur auf seine Wurzeln in der deutschen Schweiz, sondern auch auf eine spezifische Epoche des deutschen Industriedesigns, die durch einen progressiven und technischen Charakter geprägt war.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>DIE INGENIEUR ERHEBT SICH AUS EINER PLATTE AUS STAHL</strong><br>Im Einklang mit diesem funktionalen Designansatz wird die Ingenieur Automatic 40 auf eine reduzierte und technikbetonte Weise präsentiert. Die Kollektion ist in eine grosse Platte aus Stahl integriert, die es den Besucherinnen und Besuchern ermöglicht, die skulpturale Schönheit der Uhren zu bewundern und mehr über ihren komplexen Herstellungsprozess zu erfahren. Eine Ausstellung widmet sich der Geschichte der ersten antimagnetischen Armbanduhr von IWC für den zivilen Gebrauch und zeigt die Entwicklung dieser Uhrenfamilie von 1976 bis 2013. Die neue Ingenieur kann überdies im Metaverse erlebt werden: In einem neu gestalteten Ingenieur-Raum haben die Mitglieder des IWC Diamond Hand Clubs Gelegenheit, von den Spezialisten von IWC aus erster Hand mehr über die Entwicklung dieses Zeitmessers zu erfahren.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>WIEDERENTDECK TER ORIGINALENTWURF FÜR DIE INGENIEURS</strong><br>Ebenfalls in Genf wird Gérald Gentas handgemalter Originalentwurf für die Ingenieur SL erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Der in Aquarelltechnik ausgeführte Entwurf hatte als verschollen gegolten, wurde aber vor kurzem vom Kurator des IWC-Museums, David Seyffer, und seinem Team gefunden. Das Bild weist zahlreiche Merkmale auf, die für Originalentwürfe von Gérald Genta charakteristisch sind – vom Papier über den Massstab bis hin zu den Schattierungen und der achteckigen Krone. Seine Echtheit wurde von der Gérald Genta Heritage Association geprüft und offiziell bestätigt.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EIN OPTISCHES HIGH LIGHT: DER MERCEDES-BENZ C111-III</strong><br>Ein besonderes optisches Highlight des Stands ist der Mercedes-Benz C 111-III. Dieser Wagen gehörte zu einer Reihe von Versuchsfahrzeugen, die Mercedes-Benz in den 1970er-Jahren zur Erprobung neuer Motoren und Materialien herstellte. Seine Karosserie wurde mit einem konsequenten Fokus auf die Optimierung der Aerodynamik entwickelt und ist ein perfektes Beispiel für ein Design nach dem „Form follows Function“-Prinzip. Mit seiner starken Ausrichtung auf Funktionalität und technischen Details verkörpert dieses Konzeptfahrzeug beispielhaft den entsprechenden Designtrend der 1970er-Jahre.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>LOUNGE-BEREICH MIT MÖBELN VON VITRA</strong><br>Im Lounge-Bereich können sich die Besucher auf ikonischen Möbeln wie dem Lobby Chair ES104 von Charles und Ray Eames entspannen, die von dem Schweizer Möbelunternehmen Vitra zur Verfügung gestellt werden. Charles und Ray Eames zählten zu den bedeutendsten Designern des 20. Jahrhunderts. Vitra ist seit 1957 der einzige autorisierte Hersteller ihrer Produkte für Europa und den Nahen Osten. Typisch für die Arbeit des Designerduos ist die Verbindung von funktionalem Design und Liebe zum Detail. Den gleichen Ansatz verfolgt auch die neue Ingenieur, die durch eine aussergewöhnlich detailreiche und hochwertige Verarbeitung und Veredelung besticht.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>IWC IST „ DIE REFERENZ “ FÜR CHRONOGRAPHEN</strong><br>Der Stand bietet auch einen detaillierten Blick auf die Chronographen von IWC. Die Marke IWC hat eine lange Tradition im Bereich von Uhren für professionelle Anwendungen, die sich durch Robustheit und Präzision auszeichnen. Seit mehr als 40 Jahren inspiriert dieses Erbe das Unternehmen auch zur Herstellung von Chronographen, die zu den besten der Branche zählen. Ein kompromissloser Ansatz für Leistung, Funktionalität und Qualität hat IWC zur absoluten „Referenz“ für mechanische Chronographen gemacht. In Genf zeigt IWC Chronographen aus den Kollektionen Pilot’s Watches, Portugieser und Portofino. Alle sind mit IWC-Manufakturwerken der Kaliberfamilie 69000 ausgestattet, die mit einem Fokus auf Robustheit, Präzision und Langlebigkeit entwickelt wurden. Charakteristisch für die Chronographen von IWC ist auch die vertikale Zifferblattanordnung. Diese ergibt sich aus dem funktionalen Designansatz des Unternehmens und verbessert die Ablesbarkeit deutlich.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EINBLICK IN DASTESTPROGRAMM VON IWC</strong><br>IWC lässt die Besucherinnen und Besucher hinter die Kulissen seines Testlabors in Schaffhausen blicken, in dem das Unternehmen sein strenges Qualitäts- und Typenprüfungsprogramm durchführt. Jedes neue Uhrwerk, jede neue Komplikation und jede neue Referenz werden mehreren Dutzend Tests unterzogen, in denen eine mindestens zehnjährige Nutzung unter normalen und extremen Bedingungen simuliert wird. In Genf sind vier speziell konzipierte Vorrichtungen zur Qualitätsprüfung zu sehen: ein Wasserbadtest auf Korrosion und Wasserbeständigkeit, ein Überdrucktest für Chronographen, ein beschleunigter Verschleisstest für das Räderwerk und ein Magnetwiderstandstest.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>UHRMACHER-DEMONSRATION MIT DER CYBERLOUPE®</strong><br>Am Uhrmachertisch können die Besucher einem Uhrmacher bei der Arbeit an verschiedenen IWC-Uhrwerken über die Schulter schauen. Dank der patentierten Cyberloupe® können sie dabei die winzigen Bauteile im Innern genauer betrachten. Die Cyberloupe® wird in Schaffhausen entwickelt, gestaltet und hergestellt und ist die weltweit erste digitalisierte Uhrmacherlupe mit hochauflösender Kamera und Netzwerkanbindung. Seit der Einführung im Jahr 2020 wurde dieses digitale Tool kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert. Jüngst stellte IWC die Cyberloupe® 3.0 vor, die über umfangreiche Augmented-Reality-Funktionen (AR) verfügt.</p>]]></description><category><![CDATA[watchesandwonders,ingenieur,events,watchesandwonders2023]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Mar 2023 08:33:33 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC PRÄSENTIERT EXKLUSIVE NEUE MUSIK VON FILMKOMPONIST HANS ZIMMER</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-unveils-music-by-hans-zimmer-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-unveils-music-by-hans-zimmer-de/</guid><pp:caseid>500400</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p style="text-align:justify;">1868 gründete Florentine Ariosto Jones aus Boston die „International Watch Company“ in Schaffhausen. Der amerikanische Uhrmacher kombinierte moderne Produktionsmethoden aus seiner Heimat mit Schweizer Handwerkskunst, um hochwertige Taschenuhren für das Luxussegment herzustellen. Damit schuf er 27-jährig nicht nur den typischen Engineering-Ansatz von IWC, sondern er etablierte auch die zentralisierte Fertigung von mechanischen Uhren in der Schweiz.</p><p style="text-align:justify;">In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit funktionalen und benutzerfreundlichen Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute auf robuste Uhrengehäuse aus technischen Materialien wie Titanaluminid oder Ceratanium® spezialisiert. Mit einer klaren, puristischen Designsprache und kontinuierlicher Innovationskraft entwickelt IWC zeitlos schöne Ikonen.</p><p style="text-align:justify;">Uhren aus Schaffhausen sind gebaut, um Generationen zu überdauern. Entsprechend hohe Ansprüche stellt IWC an die Nachhaltigkeit sämtlicher Unternehmensaktivitäten. Die Manufaktur legt Wert auf Transparenz, beschafft Rohstoffe verantwortungsvoll und verkleinert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Sie bildet die nächste Generation von Uhrmachern selber aus und möchte allen Mitarbeitenden beste Arbeitsbedingungen bieten. Gemeinsam mit Partnern setzt sich IWC zudem weltweit für benachteiligte Kinder und Jugendliche ein.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 1. April 2022 – IWC Schaffhausen hat eine Suite von Musikstücken präsentiert, die von Oscar-Preisträger Hans Zimmer komponiert wurden. Der gefeierte Filmmusikkomponist liess sich von den neuen Keramikfarben inspirieren, welche die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit der neuen TOP GUN Pilot’s Watches Kollektion eingeführt hat. Zimmer selbst dirigierte die Erstaufführung seiner Musik anlässlich einer exklusiven Show im Rahmen der Uhrenmesse „Watches and Wonders“ heute Abend im Théâtre du Léman in Genf. Vor der Show im Théâtre du Léman traf Hans Zimmer den siebenfachen Formel-1TM-Weltmeister und IWC-Markenbotschafter Lewis Hamilton.</strong></p><p style="text-align:justify;">Hans Zimmer hat Musik für mehr als 200 Projekte quer durch alle Medien geschrieben und wurde mit zwei Oscars (Academy Awards®), drei Golden Globes®, drei Grammys®, einem American Music Award sowie einem Tony® Award ausgezeichnet. Zu den Highlights seiner Arbeit gehören die Filmmusiken zu Dune, Keine Zeit zu sterben, Gladiator, Der schmale Grat, Besser geht’s nicht, Rain Man, der Trilogie The Dark Knight, Inception, Thelma und Louise, Der letzte Samurai, 12 Years A Slave, Blade Runner 2049 (gemeinsam mit Benjamin Wallfisch) und Dunkirk sowie aktuelle Filmmusiken wie Wonder Woman 1984, Ron Howards Hillbilly-Elegy und SpongeBob Schwammkopf: Eine schwammtastische Rettung. 2019 hat Hans Zimmer auch die Musik für das Live-Action-Remake von Der König der Löwen komponiert, für die er für den Grammy® für den besten Soundtrack für visuelle Medien nominiert wurde.</p><p style="text-align:justify;">In einer der ersten Kooperationen zwischen einer Schweizer Luxusuhrenmanufaktur und einem Filmmusikkomponisten haben sich IWC Schaffhausen und Hans Zimmer zusammengetan und ein einzigartiges Projekt ins Leben gerufen: „The Sound of Color“. Für die neu eingeführte TOP GUN-Fliegeruhrenkollektion haben die Kreativspezialisten von IWC fünf markante neue Keramikfarben entwickelt und Zeitmesser in atemberaubenden monochromen Designs kreiert. Diese Farben dienten Zimmer als Ausgangspunkt für seine musikalische Komposition. Er schuf fünf Musikstücke – eines für jede Farbe: <a href="https://www.instagram.com/p/Cbp3RT9Is4K/"><span>The Sound of Color – IWC Ceratanium®</span></a><span>, </span><a href="https://www.instagram.com/p/Cbh4jDVI9Eo/"><span>The Sound of Color – IWC Mojave Desert</span></a><span>, </span><a href="https://www.instagram.com/p/CbkzG_4o0zs/"><span>The Sound of Color – IWC Woodland</span></a><span>, </span><a href="https://www.instagram.com/p/CbnQUHuIhFB/"><span>The Sound of Color – IWC Lake Tahoe</span></a><span> und </span><a href="https://www.instagram.com/p/CbsWE3iIxMe/"><span>The Sound of Color – IWC Jet Black</span></a><span>.</span> Die Musik erweitert die Farben um eine überraschende und originelle, neue Dimension indem sie ihre jeweilige Stimmung durch Klang zum Ausdruck bringt.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;„Was ich an der Musik liebe, ist das Spielerische und die Möglichkeit, Neues auszuprobieren“, erklärt Zimmer. „Mit IWC Klänge zu erschaffen hat mir Spass gemacht, weil es ganz anders war als meine Arbeit an Filmen. Beim Schreiben von Musik geht es stets darum, eine Geschichte zu erzählen und die Menschen an neue Orte zu führen, egal, ob sie von einem bewegten Bild oder einer Farbe inspiriert ist, und dies war nicht anders.“</p><p><strong>EIN TECHNISCHER ANSATZ BEI DER KREATION VON MUSIK&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Zusammenarbeit zwischen IWC und Hans Zimmer beruht auf gemeinsamen Werten. So wie IWC bei der Uhrenherstellung einen Engineering-Ansatz verfolgt, pflegt Zimmer beim Komponieren von Musik einen technologieorientierten Ansatz. Modernste Technologie macht es ihm möglich, die Grenzen des Machbaren zu verschieben und in neue Klangwelten vorzudringen. In seinem Studio in Santa Monica, Kalifornien, hat er ein einzigartiges System von Synthesizern und Samples zusammengestellt, mit dem er seine Musik elektronisch komponieren und bearbeiten kann, ohne jemals eine einzige Note zu schreiben. Er reist auch an die ungewöhnlichsten Orte, um neue Samples aufzunehmen, oder baut spezielle Instrumente für einen bestimmten Zweck. Was Zimmers Arbeit ebenfalls auszeichnet, ist sein kooperativer Ansatz. Er arbeitet in einem einzigartigen kreativen Umfeld, umgeben von anderen Komponisten und Musikern. Gemeinsam experimentieren sie mit neuen Klängen und Samples und fordern sich gegenseitig heraus, aussergewöhnliche neue Filmmusik zu kreieren.</p><p style="text-align:justify;"><strong>WELTPREMIERE HEUTE ABEND IN GENF&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die von Hans Zimmer für IWC kreierte Musik wurde heute Abend bei einer exklusiven Veranstaltung im Théâtre du Léman in Genf zum ersten Mal aufgeführt. In einem Konzert mit dem Titel „The Sound of Color“ spielte die Band auch grosse Hits aus der grandiosen, bereits mehr als vier Jahrzehnte umfassenden Karriere des Komponisten. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Uhrenmesse „Watches and Wonders“ statt und war nicht öffentlich.</p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Christoph Grainger-Herr, CEO of IWC Schaffhausen]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[„Klang ist eines der mächtigsten Instrumente, um Gefühle auszudrücken und eine Atmosphäre zu schaffen. Als Architekturdesigner habe ich gelernt, meine Ideen visuell auszudrücken. Die kraftvollen Soundtracks von Hans haben mich immer wieder inspiriert und mir Energie bei unzähligen Stunden des Zeichnens gegeben, viele davon spät abends. Mit der Gelegenheit, mit Hans „The Colors of Top Gun“ in Musik zu übersetzen, ist für mich ein Traum wahr geworden. Die Klanglandschaft wird massgeblich dazu beitragen, eine einzigartige Atmosphäre zu erzeugen, in der unsere Uhren optimal zur Geltung kommen“,]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[events,watchesandwonders2022,fob,watchesandwonders]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 23:08:53 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1859/hanszimmerxiwc-ldquothesoundofcolorrdquo.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Hans Zimmer x IWC - &amp;ldquo;The Sound of Color&amp;rdquo;]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[GENEVA, SWITZERLAND - APRIL 01: Hans Zimmer and Chris Grainger-Herr, CEO IWC Schaffhausen, perform on stage during the Hans Zimmer x IWC - &amp;ldquo;The Sound of Color&amp;rdquo; concert on April 01, 2022 in Geneva, Switzerland. (Photo by Remy Steiner/Getty Images for IWC)]]></pp:imageDescription></item></channel>
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