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                    <title><![CDATA[Pressroom | IWC Schaffhausen]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 19:25:59 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 16:54:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Pressroom | IWC Schaffhausen]]></title>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN LÄSST MIT DER INGENIEUR AUTOMATIC 40 DEN GEIST VON GÉRALD GENTAS IKONISCHEM DESIGN NEU AUFLEBEN</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-schaffhausen-revisits-gerald-gentas-iconic-design-with-the-new-ingenieur-automatic-40-de/</link>
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Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium® und Titanaluminid.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit&nbsp;<br>Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 27. März 2023: IWC Schaffhausen stellt auf der Messe Watches and Wonders in Genf die Ingenieur Automatic 40 vor. Dieses neu entwickelte Automatikmodell spiegelt die kühne Ästhetik von Gérald Gentas Ingenieur SL, Referenz 1832, aus den 1970er-Jahren wider und erfüllt zugleich höchste Ansprüche an Ergonomie, Verarbeitung und Technologie. Die Kollektion umfasst drei Modelle aus Edelstahl und eines aus Titan. Die Ingenieur Automatic 40 wird vom IWC-Manufakturkaliber 32111 mit einer Gangreserve von 120 Stunden angetrieben. Alle neuen Modelle verfügen über ein Weicheisen-Innengehäuse, das die Uhrwerke vor Magnetfeldern schützt, und sind bis 10 bar wasserdicht. Das macht sie zu äusserst vielseitigen Sportuhren für das 21. Jahrhundert.</strong></p><p style="text-align:justify;">In den 1970er-Jahren beauftragte IWC Schaffhausen den renommierten Genfer Uhrendesigner Gérald Genta mit der Neugestaltung der Ingenieur. Die Ingenieur war ursprünglich 1955 eingeführt worden. Ausgestattet mit dem ersten in Schaffhausen entwickelten Automatikwerk und einem Weicheisen-Innengehäuse zum Schutz vor Magnetfeldern, markierte diese Uhr einen technischen Meilenstein für IWC – was auch im Namen Ingenieur zum Ausdruck kommt. Mit seiner unverwechselbaren künstlerischen Handschrift verpasste Genta der Ingenieur eine markante visuelle Identität. Seine Ingenieur SL war das Highlight der SL Collection mit Luxusuhren aus Stahl, die IWC 1976 einführte. Das Modell bestach durch mutige ästhetische Codes wie eine verschraubte Lünette mit fünf Vertiefungen, ein einzigartig gemustertes Zifferblatt und ein integriertes Armband mit H-Gliedern.. Mit ihrem innovativen, bahnbrechenden Design war die Ingenieur SL ihrer Zeit&nbsp;voraus. Heute ist die Kreation von Gérald Genta ein Sammlerliebling und eines der begehrtesten Modelle aus der Geschichte von IWC.</p><p style="text-align:justify;"><strong>OPTIMIERTE ERGONOMIE UND TRAGBARKEIT&nbsp;</strong><br>Die Gesamtabmessungen des Gehäuses wurden sorgfältig aktualisiert und bis ins kleinste Detail optimiert. Der Abstand zwischen den Bandanstössen beträgt 45,7 Millimeter, was perfekte Ergonomie und hervorragenden Tragekomfort gewährleistet, auch an einem schmalen Handgelenk. Während die Ingenieur SL aus den 1970er-Jahren nasenförmige Bandanstösse hatte, verfügt die neue Ingenieur Automatic 40 über neu entwickelte Anstösse mit einem Mittelglied. Diese neue Lösung knüpft zwar ästhetisch an die Ingenieur SL an, verbessert aber die Ergonomie und sorgt für einen noch komfortableren Sitz am Handgelenk. Der gewölbte Gehäusering optimiert die Ergonomie des Gehäuses zusätzlich.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>FUNKTIONSSCHRAUBEN UND ZIFFERBLATT IN „GRID“-OPTIK&nbsp;</strong><br>Eine der auffälligsten Veränderungen bei dem neuen Modell sind die funktionalen, polygonalen Schrauben auf der Lünette. Bei der Ingenieur SL wurde einfach die Lünette mit fünf Vertiefungen als Ganzes auf den Gehäusering aufgeschraubt. Dies hatte zur Folge, dass sich die Vertiefungen bei jeder Uhr an einer anderen Stelle befanden. Bei der Ingenieur Automatic 40 wird die Lünette hingegen mit fünf Schrauben auf dem Gehäusering fixiert. Da die Schrauben nun eine technische Funktion haben, befinden sie sich immer an der gleichen Stelle. Darüber hinaus weist das Zifferblatt eine markante „Grid“-Struktur auf, die ein Gegengewicht zum technischen und sehr skulpturalen Gehäusedesign schafft. Das „Grid“ besteht aus&nbsp;delikaten, um 90 Grad gegeneinander versetzten Linien und wird in den Weicheisen-Rohling gestanzt, bevor dieser galvanisiert wird. Appliken mit Leuchtmasse verleihen der Uhr zusätzliche Tiefe und sorgen für eine gute Ablesbarkeit auch bei Nacht.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>DETAILREICH UND HOCHWERTIG VEREDELT&nbsp;</strong><br>Die Ingenieur Automatic 40 zeichnet sich durch eine erstaunliche Detailfülle und eine absolut hochwertige Verarbeitung aus. Das Gehäuse, die Lünette und das Armband sind mit einer Kombination aus polierten und satinierten Oberflächen aufwändig veredelt. Die oberen Teile des Armbands sind mit geschlossenen Gliedern ohne sichtbare Stifte versehen, was die hochwertige Verarbeitung zusätzlich betont. Eine integrierte, aufwändig gearbeitete Butterfly-Faltschliesse unterstreicht die Schönheit und schlanke Optik des Armbands mit seinen H-förmigen Gliedern. Darüber hinaus betont ein neu gestalteter Kronenschutz den sportlichen Charakter der Uhr.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>MODERNSTE TECHNOLOGIE&nbsp;</strong><br>Im Inneren der Ingenieur Automatic 40 arbeitet das IWC-Manufakturkaliber 32111 mit automatischem Klinkenaufzug und einer Gangreserve von 120 Stunden. In der Tradition der Ingenieur schützt ein Innengehäuse aus Weicheisen das Uhrwerk zuverlässig vor den Auswirkungen von Magnetfeldern auf die Ganggenauigkeit. Zudem ist das Gehäuse bis 10 bar wasserdicht, was die Ingenieur Automatic 40 zu einer modernen und vielseitigen Sportuhr macht.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Automatic 40 ist in drei Ausführungen aus Edelstahl erhältlich:</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><ul><li style="text-align:justify;">Ingenieur Automatic 40, Ref. IW328901: Gehäuse aus Edelstahl, schwarzes Zifferblatt, rhodinierte Zeiger und Appliken, integriertes Edelstahlarmband mit Butterfly-Faltschliesse&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Ingenieur Automatic 40, Ref. IW328902: Gehäuse aus Edelstahl, argentéfarbenes Zifferblatt, rhodinierte Zeiger und Appliken, integriertes Edelstahlarmband mit Butterfly-Faltschliesse&nbsp;</li><li style="text-align:justify;">Ingenieur Automatic 40, Ref. IW328903: Gehäuse aus Edelstahl, Aqua-Zifferblatt, rhodinierte Zeiger und Appliken, integriertes Edelstahlarmband mit polierten Mittelgliedern und Butterfly-Faltschliesse<br>&nbsp;</li></ul><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EIN ZEUGNIS FÜR DIE KOMPETENZ VON IWC BEI DER BEARBEITUNG VON TITAN&nbsp;</strong><br>IWC präsentiert auch eine Version der Ingenieur Automatic 40 aus Titan. Titan ist rund ein Drittel leichter als Stahl und zeichnet sich zudem durch seine Hautfreundlichkeit und antiallergischen Eigenschaften aus. Allerdings ist das robuste und widerstandsfähige Metall auch ausserordentlich schwierig zu bearbeiten. IWC leistete in den 1980er-Jahren Pionierarbeit bei der Einführung von Titan in der Uhrenindustrie und verfügt seither über ein einzigartiges Know-how in diesem Bereich. Die Ingenieur Automatic 40 mit Gehäuse und Armband aus Titan Grad 5 besticht durch eine äusserst detailreiche Verarbeitung mit sandgestrahlten, satinierten und polierten Oberflächen. Das graue Zifferblatt und die schwarzen Zeiger und Appliken unterstreichen zusätzlich die charakteristische mattgraue Farbe des Titans.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><ul><li style="text-align:justify;">Ingenieur Automatic 40, Ref. IW328904: Gehäuse aus Titan Grad 5, graues Zifferblatt, schwarze Zeiger und Appliken, integriertes Armband aus Titan Grad 5 mit Butterfly-Faltschliesse</li></ul><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><br>Alle neuen Ingenieur Automatic 40-Modelle sind in ausgewählten IWC-Boutiquen erhältlich. Ausserdem können sie für das Care-Programm My IWC registriert werden und profitieren damit von einer 6-jährigen Verlängerung der standardmässigen internationalen 2-Jahres-Garantie.</p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Christoph Grainger-Herr, CEO von IWC Schaffhausen]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[„Mit der neuen Ingenieur Automatic 40 kehrt die Sportuhr aus Edelstahl mit integriertem Armband in unser Portfolio zurück. Wir haben uns von Gérald Gentas Ingenieur SL aus den 1970er-Jahren inspirieren lassen, zugleich aber viel Zeit und Mühe in die Entwicklung eines neuen Automatikmodells investiert, das sich durch perfekte Gehäuseproportionen und eine hervorragende Ergonomie sowie Detailreichtum und eine hochwertige Verarbeitung auszeichnet und mit moderner Uhrwerktechnologie ausgestattet ist. Die neue Ingenieur Automatic 40 ist eine vielseitige Luxus-Sportuhr für das 21. Jahrhundert“]]></pp:quotetext>
                </pp:quote><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Christian Knoop, Creative Director von IWC Schaffhausen.]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[„Als Designer bekommt man nicht alle Tage die Chance, an einer Ikone wie der Ingenieur SL zu arbeiten. Wir waren uns der enormen Verantwortung bewusst, die diese Aufgabe mit sich brachte, und sind sehr behutsam vorgegangen. Gleichwohl glauben wir, dass es uns gelungen ist, eine neue und zeitgemässe Interpretation zu schaffen, die bis ins kleinste Detail perfektioniert ist. Die neue Ingenieur Automatic 40 bleibt der ursprünglichen Design-Handschrift treu und verkörpert zugleich perfekt die Engineering-Kompetenz von IWC“]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[products,ingenieur,watchesandwonders,watchesandwonders2023]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Mar 2023 08:39:00 +0200</pubDate>
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                        <title>FORM UND TECHNIK: IWC SCHAFFHAUSEN LANCIERT IN GENF DIE INGENIEUR AUTOMATIC 40 MIT EINER HOMMAGE AN KRAFTVOLLES DESIGN</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-launches-the-ingenieur-automatic-40-in-geneva-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-launches-the-ingenieur-automatic-40-in-geneva-de/</guid><pp:caseid>566979</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>IWC Schaffhausen ist eine führende Schweizer Luxusuhrenmanufaktur mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.</p><p>In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium® und Titanaluminid.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch verantwortungsvoller zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 27. März 2023: Auf der Messe Watches and Wonders in Genf stellt IWC Schaffhausen die Ingenieur Automatic 40 vor, die von Gérald Gentas Ingenieur SL aus den 1970er-Jahren inspiriert ist. Als Hommage an diese von einem reduzierten und technischen Designansatz geprägte Ära wird die neue Ingenieur unter dem Motto FORM UND TECHNIK präsentiert. Ein optisches Highlight des Stands ist der Mercedes-Benz C 111-III, ein Experimentalfahrzeug aus jener Zeit, das sich durch ein markantes retro-futuristisches Design auszeichnet. Ikonische Möbel der Firma Vitra unterstreichen den starken Designfokus. Exklusiv für die Mitglieder des IWC Diamond Hand Clubs gibt es zudem einen eigenen Ingenieur-Raum im Metaverse, der Gérald Gentas unverwechselbare künstlerische Handschrift in die Zukunft transportiert.</strong></p><p style="text-align:justify;">In den 1970er-Jahren entwarf der Uhrendesigner Gérald Genta die Ingenieur SL, Referenz 1832, als Teil seiner Serie von Luxus-Sportuhren aus Stahl. Die einzigartige visuelle Identität dieser Uhr diente als Inspiration für die neue Ingenieur Automatic 40, die IWC in diesem Jahr auf der Messe Watches and Wonders vorstellt. Die 1970er-Jahre waren eine Ära von beeindruckenden Designlösungen, und das spiegelt sich auch im Motto des Messestands: FORM UND TECHNIK. Mit dem deutschsprachigen Motto verweist IWC nicht nur auf seine Wurzeln in der deutschen Schweiz, sondern auch auf eine spezifische Epoche des deutschen Industriedesigns, die durch einen progressiven und technischen Charakter geprägt war.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>DIE INGENIEUR ERHEBT SICH AUS EINER PLATTE AUS STAHL</strong><br>Im Einklang mit diesem funktionalen Designansatz wird die Ingenieur Automatic 40 auf eine reduzierte und technikbetonte Weise präsentiert. Die Kollektion ist in eine grosse Platte aus Stahl integriert, die es den Besucherinnen und Besuchern ermöglicht, die skulpturale Schönheit der Uhren zu bewundern und mehr über ihren komplexen Herstellungsprozess zu erfahren. Eine Ausstellung widmet sich der Geschichte der ersten antimagnetischen Armbanduhr von IWC für den zivilen Gebrauch und zeigt die Entwicklung dieser Uhrenfamilie von 1976 bis 2013. Die neue Ingenieur kann überdies im Metaverse erlebt werden: In einem neu gestalteten Ingenieur-Raum haben die Mitglieder des IWC Diamond Hand Clubs Gelegenheit, von den Spezialisten von IWC aus erster Hand mehr über die Entwicklung dieses Zeitmessers zu erfahren.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>WIEDERENTDECK TER ORIGINALENTWURF FÜR DIE INGENIEURS</strong><br>Ebenfalls in Genf wird Gérald Gentas handgemalter Originalentwurf für die Ingenieur SL erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Der in Aquarelltechnik ausgeführte Entwurf hatte als verschollen gegolten, wurde aber vor kurzem vom Kurator des IWC-Museums, David Seyffer, und seinem Team gefunden. Das Bild weist zahlreiche Merkmale auf, die für Originalentwürfe von Gérald Genta charakteristisch sind – vom Papier über den Massstab bis hin zu den Schattierungen und der achteckigen Krone. Seine Echtheit wurde von der Gérald Genta Heritage Association geprüft und offiziell bestätigt.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EIN OPTISCHES HIGH LIGHT: DER MERCEDES-BENZ C111-III</strong><br>Ein besonderes optisches Highlight des Stands ist der Mercedes-Benz C 111-III. Dieser Wagen gehörte zu einer Reihe von Versuchsfahrzeugen, die Mercedes-Benz in den 1970er-Jahren zur Erprobung neuer Motoren und Materialien herstellte. Seine Karosserie wurde mit einem konsequenten Fokus auf die Optimierung der Aerodynamik entwickelt und ist ein perfektes Beispiel für ein Design nach dem „Form follows Function“-Prinzip. Mit seiner starken Ausrichtung auf Funktionalität und technischen Details verkörpert dieses Konzeptfahrzeug beispielhaft den entsprechenden Designtrend der 1970er-Jahre.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>LOUNGE-BEREICH MIT MÖBELN VON VITRA</strong><br>Im Lounge-Bereich können sich die Besucher auf ikonischen Möbeln wie dem Lobby Chair ES104 von Charles und Ray Eames entspannen, die von dem Schweizer Möbelunternehmen Vitra zur Verfügung gestellt werden. Charles und Ray Eames zählten zu den bedeutendsten Designern des 20. Jahrhunderts. Vitra ist seit 1957 der einzige autorisierte Hersteller ihrer Produkte für Europa und den Nahen Osten. Typisch für die Arbeit des Designerduos ist die Verbindung von funktionalem Design und Liebe zum Detail. Den gleichen Ansatz verfolgt auch die neue Ingenieur, die durch eine aussergewöhnlich detailreiche und hochwertige Verarbeitung und Veredelung besticht.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>IWC IST „ DIE REFERENZ “ FÜR CHRONOGRAPHEN</strong><br>Der Stand bietet auch einen detaillierten Blick auf die Chronographen von IWC. Die Marke IWC hat eine lange Tradition im Bereich von Uhren für professionelle Anwendungen, die sich durch Robustheit und Präzision auszeichnen. Seit mehr als 40 Jahren inspiriert dieses Erbe das Unternehmen auch zur Herstellung von Chronographen, die zu den besten der Branche zählen. Ein kompromissloser Ansatz für Leistung, Funktionalität und Qualität hat IWC zur absoluten „Referenz“ für mechanische Chronographen gemacht. In Genf zeigt IWC Chronographen aus den Kollektionen Pilot’s Watches, Portugieser und Portofino. Alle sind mit IWC-Manufakturwerken der Kaliberfamilie 69000 ausgestattet, die mit einem Fokus auf Robustheit, Präzision und Langlebigkeit entwickelt wurden. Charakteristisch für die Chronographen von IWC ist auch die vertikale Zifferblattanordnung. Diese ergibt sich aus dem funktionalen Designansatz des Unternehmens und verbessert die Ablesbarkeit deutlich.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EINBLICK IN DASTESTPROGRAMM VON IWC</strong><br>IWC lässt die Besucherinnen und Besucher hinter die Kulissen seines Testlabors in Schaffhausen blicken, in dem das Unternehmen sein strenges Qualitäts- und Typenprüfungsprogramm durchführt. Jedes neue Uhrwerk, jede neue Komplikation und jede neue Referenz werden mehreren Dutzend Tests unterzogen, in denen eine mindestens zehnjährige Nutzung unter normalen und extremen Bedingungen simuliert wird. In Genf sind vier speziell konzipierte Vorrichtungen zur Qualitätsprüfung zu sehen: ein Wasserbadtest auf Korrosion und Wasserbeständigkeit, ein Überdrucktest für Chronographen, ein beschleunigter Verschleisstest für das Räderwerk und ein Magnetwiderstandstest.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>UHRMACHER-DEMONSRATION MIT DER CYBERLOUPE®</strong><br>Am Uhrmachertisch können die Besucher einem Uhrmacher bei der Arbeit an verschiedenen IWC-Uhrwerken über die Schulter schauen. Dank der patentierten Cyberloupe® können sie dabei die winzigen Bauteile im Innern genauer betrachten. Die Cyberloupe® wird in Schaffhausen entwickelt, gestaltet und hergestellt und ist die weltweit erste digitalisierte Uhrmacherlupe mit hochauflösender Kamera und Netzwerkanbindung. Seit der Einführung im Jahr 2020 wurde dieses digitale Tool kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert. Jüngst stellte IWC die Cyberloupe® 3.0 vor, die über umfangreiche Augmented-Reality-Funktionen (AR) verfügt.</p>]]></description><category><![CDATA[watchesandwonders,ingenieur,events,watchesandwonders2023]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Mar 2023 08:33:33 +0200</pubDate>
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