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                    <title><![CDATA[Pressroom | IWC Schaffhausen]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 19:33:11 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 23:08:30 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Pressroom | IWC Schaffhausen]]></title>
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                        <title>PILOT’S VENTURER VERTICAL DRIVE: IWC SCHAFFHAUSEN PRÄSENTIERT SEINE ERSTE TOOL WATCH FÜR DIE BEMANNTE RAUMFAHRT, ENTWICKELT UND ZERTIFIZIERT IN PARTNERSCHAFT MIT VAST</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/pilots-venturer-vertical-drive-first-tool-watch-engineered-and-certified-for-human-spaceflight-de/</link>
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In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht.</p><p>IWC war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute auf Hochleistungsmaterialien wie Ceratanium<sup>®</sup> spezialisiert. Die IWC Engineering-Division XPL entwickelt Technologien, die die Widerstandsfähigkeit mechanischer Uhren verbessern oder ihren Einsatz selbst in Umgebungen mit extremen Bedingungen ermöglichen, wie etwa der Luftfahrt und der bemannten Raumfahrt.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein. Die Manufaktur fertigt Zeitmesser, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Uhren noch verantwortungsvoller zu gestalten. Um die nächste Generation von Ingenieuren zu fördern, arbeitet die Marke zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen. <strong>IWC. Engineered<sup>TM</sup>.</strong></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, Schweiz, 14. April 2026: IWC Schaffhausen präsentiert auf der Watches and Wonders in Genf die Pilot’s Venturer Vertical Drive. Diese „Tool Watch“ der nächsten Generation wurde explizit für die besonderen Anforderungen der bemannten Raumfahrt und der Zeitmessung im Weltraum entwickelt und gefertigt. Sie ist von Astronauten inspiriert, die Raumanzüge mit Handschuhen tragen: Alle Funktionen lassen sich über ein innovatives, zum Patent angemeldetes Drehlünettensystem steuern, sodass keine Krone erforderlich ist. Mit einem Kippschalter an der Gehäuseflanke kann der Träger zwischen den verschiedenen Funktionen wechseln, wie etwa Aufziehen des Uhrwerks und Einstellen der Heimat- oder Missionszeit. Die Pilot’s Venturer Vertical Drive ist aus leichter weisser Zirkonoxid-Keramik und Ceratanium<sup>®</sup> gefertigt, was eine hohe Strapazierfähigkeit und Beständigkeit gegen Temperaturschwankungen gewährleistet. Die Tool Watch wurde strengen Tests durch </strong><a href="https://www.vastspace.com/" target="_blank"><strong>Vast </strong></a><strong>unterzogen, dem Entwickler von Raumstationen der nächsten Generation und IWC-Markenpartner. Sie erhielt von Vast die Raumfahrtzulassung für den Flug zur </strong><a href="https://www.vastspace.com/haven-1" target="_blank"><strong>Haven-1</strong></a><strong>, der weltweit ersten kommerziellen Raumstation.</strong></p><p style="text-align:justify;">IWC Schaffhausen verfügt über 90 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Tool Watches, die speziell auf die Anforderungen der Luftfahrt zugeschnitten sind. In den letzten Jahren konnte die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur durch die Teilnahme an den bemannten Raumfahrtmissionen Inspiration4 und Polaris Dawn auch bereits erste Erfahrungen im Weltraum sammeln. Allerdings handelte es sich bei allen Uhren, die bisher ins All gereist sind, im Wesentlichen um modifizierte Fliegeruhren für die Luftfahrt. Mit dem Eintritt der kommerziellen Weltraumforschung in eine neue Ära verschiebt nun auch IWC Schaffhausen die Grenzen. Die <strong>Pilot’s Venturer Vertical Drive</strong> (Ref. IW328601) setzt einen Meilenstein als erste Uhr von IWC, die von Grund auf für die aussergewöhnlichen Anforderungen der bemannten Raumfahrt entwickelt und gefertigt wurde.</p><p style="text-align:justify;"><strong>BEDIENUNG OHNE KRONE&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Pilot’s Venturer Vertical Drive verfügt über ein innovatives, zum Patent angemeldetes Drehlünettensystem, mit dem sich alle Uhrenfunktionen ohne Krone steuern lassen. Inspiriert von den hoch anspruchsvollen Aussenbordeinsätzen (EVA, Extravehicular Activities), bei denen die Astronauten Raumanzüge tragen, wurde die Uhr so gestaltet, dass sie auch mit Handschuhen bedient werden kann.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die Bewegungen der Lünette werden über ein effizientes Kupplungssystem – genannt „Vertical Drive" – auf die Aufzugswelle übertragen. Mit einem Kippschalter an der Gehäuseflanke kann der Träger zwischen den einzelnen Funktionen wechseln, beispielsweise um das Uhrwerk aufzuziehen oder die beiden Zeitzonen einzustellen. Die Uhr kann entweder mit der integrierten Schwungmasse oder durch Drehen der Lünette gegen den Uhrzeigersinn aufgezogen werden. Dieses hybride Aufzugssystem gewährleistet einen effizienten Betrieb sowohl auf der Erde als auch in Umgebungen mit Mikrogravitation oder Schwerelosigkeit.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>ANZEIGE DER REFERENZZEIT DER MISSION IM 24-STUNDEN-FORMAT&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Pilot’s Venturer Vertical Drive verfügt über ein mattschwarzes Zifferblatt, das auf das absolut Wesentliche reduziert ist und Lichtreflexionen verhindert. Mit gut lesbaren Markierungen zeigt es zwei verschiedene Zeiten an. Die Referenzzeit der Mission wird sowohl durch die zentralen Stunden- und Minutenzeiger angezeigt als auch im 24-Stunden-Format – durch einen speziellen Zeiger auf der äusseren Zifferblattskala, die von 00:00 bis 24:00 Uhr reicht.</p><p style="text-align:justify;">Eine 24-Stunden-Anzeige ist notwendig, weil ein Raumfahrzeug oder eine Raumstation etwa alle 90&nbsp;Minuten die Erde umrundet. Das bedeutet, dass Astronauten innerhalb von 24 Stunden bis zu 16&nbsp;Sonnenaufgänge und -untergänge erleben. Um diese schnelle Abfolge von Tag und Nacht zu bewältigen, richten sie sich nach der GMT (Greenwich Mean Time) oder der UTC (Coordinated Universal Time). Diese Formate behalten den vertrauten 24-Stunden-Rhythmus der Erdzeit bei, sodass die Besatzung im Weltraum einen gleichbleibenden Tagesablauf mit klar definierten Arbeits- und Schlafzeiten einhalten kann.</p><p style="text-align:justify;">Die zentralen Stunden- und Minutenzeiger sind in der Regel mit dieser Referenzzeit synchronisiert. Bei Bedarf kann der Stundenzeiger jedoch in Stundenschritten bewegt werden, um eine zweite Zeitzone anzuzeigen. Ein Astronaut im Weltraum kann diese Funktion beispielsweise nutzen, um sich die Heimatzeit an jedem beliebigen Ort der Erde anzeigen zu lassen. Nach der Rückkehr zur Erde wird die Uhr dank der zweiten Zeitzone zum unverzichtbaren Begleiter für Vielflieger: Durch einfaches Drehen der Lünette lässt sie sich so einstellen, dass sie die Zeit am Reiseziel anzeigt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die Kanten der schwarzen, dreieckigen Stunden- und Minutenzeiger sind mit grünem Super-LumiNova<sup>®</sup> beschichtet, während die pfeilförmige Spitze des 24-Stunden-Zeigers im Dunkeln blau leuchtet. Der blaue Sekundenzeiger zeigt auf die innere Skala, die mit einem dünnen Ring im gleichen Blauton versehen ist. Die Farbe verweist auf den Horizont der Erde, wie ihn Astronauten aus dem Weltraum sehen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Diese duale Zeitanzeige wird durch das neu entwickelte IWC-Manufakturkaliber 32722 ermöglicht, ein effizientes Automatikwerk mit einer Gangreserve von 120 Stunden, das über ein integriertes GMT-Modul verfügt. Bei 3 Uhr befindet sich zudem eine Datumsanzeige.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>HÖCHSTE LEISTUNG UND WIDERSTANDSFÄHIGKEIT&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Wenn eine Rakete ins All aufsteigt, erzeugen die Triebwerke starke Vibrationen. Dabei wirken Beschleunigungskräfte von bis zu 4 g auf die Astronauten ein, was dem Vierfachen der Erdbeschleunigung entspricht. Im Weltraum ist die Hardware dem Vakuum, Strahlung und extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Die Temperaturen können in direktem Sonnenlicht 100 °C überschreiten und im Schatten auf -150 °C fallen.</p><p style="text-align:justify;">Um hohe Robustheit und einen zuverlässigen Betrieb in allen Phasen einer Mission zu gewährleisten, wird die Pilot’s Venturer Vertical Drive vollständig aus hochmodernen Hochleistungsmaterialien gefertigt. Ihr Gehäuse besteht aus weisser Zirkonoxid-Keramik. Mit einer Vickershärte, die nur noch von Diamanten übertroffen wird, zählt Keramik zu den härtesten Materialien auf der Erde. Die Drehlünette und der Gehäuseboden sind aus Ceratanium<sup>®</sup> gefertigt. Das von IWC entwickelte Ceratanium<sup>®</sup> verbindet die Leichtigkeit und strukturelle Robustheit von Titan mit einer Härte und Kratzfestigkeit ähnlich der von Keramik. Dank der Kombination dieser beiden Materialien ist die Uhr nicht nur äusserst robust und widerstandsfähig, sondern auch unempfindlich gegenüber Temperaturschwankungen und Korrosion. Der Gehäuseboden ist mit einer Gravur versehen, die ein Raumfahrzeug symbolisiert und damit auf die Wissbegierde und Entdeckerfreude der Menschheit verweist.</p><p style="text-align:justify;">Die Pilot’s Venturer Vertical Drive ist mit einem integrierten Armband aus weissem Fluorkautschuk ausgestattet. Fluorkautschuk (FKM) zeichnet sich durch eine hervorragende Wärmeisolierung aus und ist beständig gegen UV-Strahlung. Dies gewährleistet aussergewöhnliche Langlebigkeit.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>VON VAST FÜR DIE RAUMFAHRT GETESTET UND ZERTIFIZIERT&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Pilot’s Venturer Vertical Drive wurde vom IWCMarkenpartner Vast umfangreichen Typprüfungen unterzogen. Vast baut derzeit <a href="https://www.vastspace.com/haven-1" target="_blank">Haven-1</a>, die weltweit erste kommerzielle Raumstation. <a href="https://www.vastspace.com/haven-1" target="_blank">Haven-1</a> wird die Vorstufe für Haven-2 sein, eine aus mehreren Modulen bestehende, kontinuierlich bemannte Station, die als Nachfolger der Internationalen Raumstation (ISS) vorgeschlagen werden soll. Die Haven-Stationen sind hochmoderne, auf menschliche Bedürfnisse ausgerichtete Innovationslabore für private wie auch staatliche Missionen. Die erste Astronautenmission von <a href="https://www.vastspace.com/haven-1" target="_blank">Haven-1</a> wird eine kurze Reise in den Weltraum sein, die der vierköpfigen Besatzung Gelegenheit zu fortschrittlichen wissenschaftlichen Untersuchungen und Forschungen sowie zur Weltraumfertigung gibt. <a href="https://www.vastspace.com/haven-1" target="_blank">Haven-1</a> wird keine Aussenbordeinsätze unterstützen, mit ihren Missionen jedoch den Grundstein für künftige Einsatzmöglichkeiten legen.</p><p style="text-align:justify;">„Das Engagement von IWC für technische Exzellenz gewährleistet kompromisslose Präzision, Zuverlässigkeit und ein auf Astronauten zugeschnittenes Design. Es steht in perfektem Einklang mit dem menschenzentrierten Ansatz, den Vast bei der Entwicklung von <a href="https://www.vastspace.com/haven-1" target="_blank">Haven-1</a> verfolgt. Wir freuen uns sehr, dass diese Tool Watch nach den Entwicklungs- und Testphasen jetzt an den Start geht“, erklärt Max Haot, CEO von Vast.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">In ihrem Hauptsitz in Long Beach, Kalifornien, unterzogen die Ingenieure von Vast die Uhr einer eingehenden Bewertung. Dabei prüften sie ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Vibrationen und Druckveränderungen sowie die Eignung ihrer Materialien für die Umgebung von <a href="https://www.vastspace.com/haven-1" target="_blank">Haven-1</a>. So führten sie beispielsweise Vibrationstests durch, bei denen die Kräfte, denen Astronauten während des Aufstiegs normalerweise ausgesetzt sind, sogar übertroffen wurden. Dazu wurde die Uhr auf einer Plattform befestigt, die schnelle Änderungen der Schwingrichtung erzeugte und die Uhr Kräften von bis zu 10 g aussetzte. Nach jedem Test prüften die Ingenieure, ob die Uhr unbeschädigt und weiter voll funktionsfähig war.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die Pilot's Venturer Vertical Drive hat alle Testkriterien, die für die Raumfahrtumgebung von <a href="https://www.vastspace.com/haven-1" target="_blank">Haven-1</a> und die Verwendung durch die Besatzung definiert sind, erfolgreich erfüllt. Daher hat sie von Vast die offizielle Zertifizierung für die Raumfahrt erhalten.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>ÜBER VAST&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Vast entwickelt Raumstationen der nächsten Generation, um eine kontinuierliche Präsenz des Menschen im Weltraum zu gewährleisten, hochmoderne Forschung und Fertigung in Mikrogravitation zu ermöglichen und eine neue Weltraumwirtschaft für Regierungs-, Unternehmens- und Privatkunden zu erschliessen. Mit einem schrittweisen, hardwareintensiven und kostengünstigen Ansatz treibt Vast die Entwicklung seiner modular aufgebauten Haven-Station rasch voran. Der Erfolg des Testlabors Haven Demo im Jahr 2025 machte Vast zum einzigen aktiven Unternehmen im Bereich kommerzieller Raumstationen, das sein eigenes Raumfahrzeug fliegt und betreibt. Als Nächstes soll <a href="https://www.vastspace.com/haven-1" target="_blank">Haven-1</a> fertiggestellt werden und 2027 als die weltweit erste kommerzielle Raumstation starten. Danach sollen weitere Haven-Module folgen, um ab 2030 eine permanente Präsenz des Menschen im Weltraum zu ermöglichen.</p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Chris Grainger-Herr, CEO of IWC Schaffhausen]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Als unsere Engineering-Division XPL die Pilot’s Venturer Vertical Drive entwickelte, modifizierte sie nicht einfach ein bestehendes Uhrendesign für den Einsatz im Weltraum. Sie begann bei null und definierte grundlegend, was eine Tool Watch für Astronauten im Hinblick auf Funktionalität, Bedienbarkeit, Zeitanzeige und Materialausführung bieten muss. Jedes einzelne Detail dieser Uhr wurde konsequent für die besonderen Anforderungen der bemannten Raumfahrt und der Zeitmessung im Weltraum optimiert. Ein entscheidender Schritt war für uns, die fertige Uhr in die erfahrenen Hände echter Raumfahrtprofis zu geben. Nach strengen Tests durch unseren Partner Vast ist die Pilot’s Venturer Vertical Drive nun die erste Uhr von IWC, die für die Raumfahrt zertifiziert ist]]></pp:quotetext>
                </pp:quote><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Christian Knoop, Creative Director at IWC Schaffhausen]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Das neue Weltraumzeitalter wird von innovativen, ambitionierten Unternehmen geprägt, die die Grenzen von Wissenschaft und Technologie erweitern. Diese aufstrebenden Akteure agieren ähnlich wie Marken und nutzen bewusst die Kraft des Designs, um Menschen zu inspirieren und Begeisterung für ihre kühnen Visionen zu wecken. Um dies widerzuspiegeln, haben wir für die Pilot’s Venturer Vertical Drive ein zukunftsweisendes, dynamisches und beeindruckend minimalistisches Design gewählt. Mit ihren abgerundeten Kanten und der schwarz-weissen Farbgebung verkörpert diese Uhr unsere Vision von einer modernen Weltraumuhr und überführt die Tool-Watch-Tradition von IWC ins 21. Jahrhundert]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[watchesandwonders2026,products]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:05:41 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN DEFINIERT MIT IWC-PROSET® DEN EWIGEN KALENDER NEU</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/iwc-redefines-perpetual-calendars-with-proset-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/iwc-redefines-perpetual-calendars-with-proset-de/</guid><pp:caseid>740890</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>IWC Schaffhausen ist der Ingenieur der Uhrmacherkunst. Im Jahr 1868 gründete der amerikanische Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones in Schaffhausen in der deutschsprachigen Schweiz die „International Watch Company“. Er verband herausragende Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Industrietechnologien und -prozessen und legte damit den Grundstein für den einzigartigen Engineering-Ansatz, der IWC auszeichnet.</p><p>Die unverwechselbare, puristische Designsprache von IWC manifestiert sich in Kollektionen wie der Portugieser, Portofino, Ingenieur und den Pilot’s Watches, die das komplette Spektrum von eleganten „Dress Watches“ bis zu sportlichen Uhren und Luxus-Sportuhren abdecken. In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht.</p><p>IWC war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute auf Hochleistungsmaterialien wie Ceratanium<sup>®</sup> spezialisiert. Die IWC Engineering-Division XPL entwickelt Technologien, die die Widerstandsfähigkeit mechanischer Uhren verbessern oder ihren Einsatz selbst in Umgebungen mit extremen Bedingungen ermöglichen, wie etwa der Luftfahrt und der bemannten Raumfahrt.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein. Die Manufaktur fertigt Zeitmesser, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Uhren noch verantwortungsvoller zu gestalten. Um die nächste Generation von Ingenieuren zu fördern, arbeitet die Marke zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen. <strong>IWC. Engineered<sup>TM</sup>.</strong></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 14. April 2026: IWC Schaffhausen präsentiert auf der Watches and Wonders in Genf den ewigen Kalender IWC-ProSet<sup>®</sup>. Dieser Meilenstein der modernen Uhrmacherkunst läutet eine neue Ära für den ewigen Kalender bei IWC ein. Ein vollständig synchronisiertes und getriebebasiertes Design ermöglicht es erstmals, den Kalender sowohl vorwärts als auch rückwärts nahtlos zu verstellen. Dies macht die Einstellung des Kalenders einfacher und intuitiver als je zuvor. Mit einer Abweichung von nur einem Tag nach 1040 Jahren erreicht auch die Mondphasenanzeige ein neues Mass an Präzision. Die bahnbrechende Kalenderinnovation feiert ihr Debüt in drei Editionen der Big Pilot’s Watch 43 in 18 Karat Rotgold, weisser Keramik beziehungsweise Edelstahl. Alle Modelle werden vom IWC-Manufakturkaliber 82665 angetrieben.</strong></p><p style="text-align:justify;">Seit jeher ist es eine der grössten Herausforderungen in der Uhrmacherkunst, den komplexen Rhythmus des Gregorianischen Kalenders auf dem Zifferblatt einer mechanischen Uhr darzustellen. IWC Schaffhausen hat sich vor mehr als 40 Jahren erstmals dieser Aufgabe gestellt. Im Jahr 1985 machte die Da Vinci Perpetual Calendar Chronograph (Ref. IW3750) die Welt mit der brillanten Erfindungsgabe des damaligen IWCChefuhrmachers Kurt Klaus bekannt. Mit seinem genialen, über die Krone einstellbaren ewigen Kalender prägte der legendäre Uhrmacher diese Komplikation für Jahrzehnte. Inspiriert von Klaus‘ Pioniergeist und kühner Vision, baut die nächste Generation von Ingenieuren bei IWC nun auf seinem Erbe auf und führt es mit dem neuen ewigen Kalender IWC-ProSet<sup>®</sup> in die Zukunft.</p><p style="text-align:justify;">Der ewige Kalender ProSet ist in drei Modellen erhältlich.&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="ec4b3148aa50c379f5172b9202561965e"><p style="text-align:justify;">Die <strong>Big Pilot’s Watch Perpetual Calendar ProSet Le Petit Prince</strong> (Ref. IW339601) verfügt über ein 43-Millimeter-Gehäuse aus weisser Zirkonoxid-Keramik und ein tiefblaues Zifferblatt mit Farbverlauf. Die Ziffern und Indizes sind in Weiss auf das Zifferblatt aufgedruckt, die Zeiger rhodiniert und mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt. Die Uhr ist mit einem weissen Kautschukarmband mit EasX-CHANGE<sup>®</sup>-System ausgestattet.&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="e6055d1cb5a1163923bcc7628743285c8"><p style="text-align:justify;">Die <strong>Big Pilot’s Watch Perpetual Calendar ProSet Le Petit Prince</strong> (Ref. IW329601) ist in einem 42-MillimeterEdelstahlgehäuse untergebracht und mit einem fünfgliedrigen Edelstahlarmband mit EasX-CHANGE<sup>®</sup>System ausgestattet. Das tiefblaue Zifferblatt ist mit rhodinierten Appliken für die Indizes und Ziffern versehen; die Zeiger sind ebenfalls rhodiniert. Sowohl die Appliken als auch die Zeiger sind mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt. Der Uhr liegt ein zusätzliches blaues Kautschukarmband bei. Dank des integrierten EasX-CHANGE<sup>®</sup>-Systems lässt sich das Metallarmband ohne Werkzeug schnell und einfach gegen das Kautschukarmband auswechseln.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Beide Modelle verfügen über Kronen aus Edelstahl sowie Bodenringe aus Edelstahl mit der eingravierten Inschrift „Edition Le Petit Prince“. Als charmanter Verweis auf Antoine de Saint-Exupérys berühmtestes Werk ist der Rotor des Automatikaufzugs mit einem vergoldeten Medaillon verziert, das den kleinen Prinzen auf seinem Asteroiden darstellt.</p></li><li data-list-item-id="e1a83ec816ecad972993b30164f0cbf3b"><p style="text-align:justify;">Die<strong> Big Pilot’s Watch Perpetual Calendar ProSet</strong> (Ref. IW329602) verfügt über ein 42-Millimeter-Gehäuse, eine Krone und einen Bodenring aus 18 Karat Rotgold. Das Edelmetall ist mit einem dunkelolivgrünen Zifferblatt kombiniert. Die applizierten, goldenen Indizes und Ziffern sind ebenso wie die vergoldeten Zeiger mit SuperLumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt. Ein olivgrünes Armband aus Büffelleder mit einer Dornschliesse aus 18 Karat Rotgold rundet die Uhr ab.</p></li></ul><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>VORWÄRTS UND RÜCKWÄRTS VERSTELLBARER KALENDER&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Genau wie der ursprüngliche Mechanismus von Kurt Klaus berücksichtigt auch der ewige Kalender ProSet automatisch die unterschiedlichen Längen der Monate und fügt alle vier Jahre einen Schalttag ein. Während das Zifferblatt sein vertrautes Aussehen beibehält, wurde die innere Mechanik komplett überarbeitet. Der ewige Kalender ProSet ist von Grund auf darauf ausgelegt, sowohl vorwärts als auch rückwärts verstellt werden zu können. Er basiert vollständig auf Getrieben mit mehreren Funktionsebenen und flexiblen, aus- und einfahrbaren Fingern. Dank dieses innovativen neuen Ansatzes lässt sich der Kalender in einer einzigen Kronenposition in beide Richtungen einstellen. Es sind keine separaten Korrekturdrücker, Änderungen der Kronenposition oder komplizierte Einstellungsmenüs erforderlich. Alle Einstellungen können über die patentierte Schnellkorrekturfunktion vorgenommen werden, die die Anzeigen in präzisen täglichen Schritten weiterbewegt.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>MONDPHASE MIT EINER VERBESSERTEN GENAUIGKEIT VON 1040 JAHREN&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Für den ewigen Kalender ProSet haben die Ingenieure von IWC das Untersetzungsgetriebe für die Mondphasenanzeige neu berechnet. Dadurch weicht die Anzeige nach 1040&nbsp;Jahren nur um einen Tag von der tatsächlichen Umlaufbahn des Mondes ab. Auf der charakteristischen Double Moon<sup>®</sup>-Anzeige von IWC sind die Mondphasen von der nördlichen und südlichen Erdhalbkugel ausgesehen dargestellt. Jede Nacht um Mitternacht werden Datum, Wochentag und Mondphase durch eine synchronisierte Umschaltsequenz weitergeschaltet. Am Ende eines Monats wird die Monatsanzeige um eine Position weitergeschaltet und nach zwölf Monaten das Jahr. Die vierstellige Jahresanzeige, ein besonderes Kennzeichen der ewigen Kalender von IWC, befindet sich zwischen 7 und 8 Uhr.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EIN INTELLIGENTES MECHANISCHES PROGRAMM PASST DIE MONATSDAUER AN&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">In Monaten mit weniger als 31 Tagen kommt das mechanische Programm des Kalenders ins Spiel. Alle Anpassungen werden durch eine komplexe Geometrie gesteuert, die sich über mehrere Ebenen des Programmrads erstreckt. Das Rad für die Monatslängen weist verschiedene Erhebungen auf, die Informationen zur Länge der Monate liefern. In kürzeren Monaten bewirkt die einzigartige Form des Rads, dass f lexible Schaltfinger ausgefahren werden. Sind diese Finger ausgefahren, greift das 24-Stunden-Rad bei der nächtlichen Umschaltsequenz nicht nur in einen, sondern in mehrere Zähne ein. Dies stellt sicher, dass der Kalender direkt auf den Ersten des nächsten Monats vorrückt. Ende Februar signalisiert das Schaltjahrrad, das in vier Jahren nur eine einzige Umdrehung vollführt, ob es sich um ein Schaltjahr handelt. Auch diese Information wird mithilfe eines Fingers übertragen: In gewöhnlichen Jahren wird der Finger ausgefahren, während er in einem Schaltjahr eingefahren bleibt.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>MIKROTECHNIK ERMÖGLICHT HOCHKOMPLEXE GEOMETRIEN&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Komponenten wie das 24-Stunden-Rad, das Programmrad, das Monatslängenrad oder die Mondphasenräder weisen komplexe Geometrien auf und müssen mit höchster Präzision gefertigt werden. Um dies zu erreichen, setzt IWC das fortschrittliche LIGA-Verfahren ein. Diese Mikrostrukturierungstechnik basiert auf einer Kombination aus Lithografie, Galvanik und Abformung. Sie ermöglicht es, hochkomplexe Formen und komplizierte Geometrien mit zuvor unerreichbarer Präzision herzustellen. Ein weiterer wesentlicher Vorteil dieses Verfahrens besteht darin, dass sich mehrere Funktionsebenen in einem einzigen Bauteil integrieren lassen.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>PRÄZISES, HOCHMODERNES AUTOMATIKKALIBER&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Das neue Kalendermodul wurde in das IWC-Manufakturkaliber 82665 integriert, das mit einer Nickel-Phosphor- Hemmung und einer Spiralfeder aus Silizium ausgestattet ist. Der hocheffiziente Pellaton-Aufzug nutzt die Bewegungen des Rotors in beide Richtungen, um die Zugfeder aufzuziehen. Stark beanspruchte Komponenten des Aufzugssystems, wie das Automatikrad oder die Klinken, sind aus nahezu verschleissfreier Zirkonoxid-Keramik gefertigt. Das Uhrwerk ist aufwendig veredelt und mit Perlage und Genfer Streifen verziert. Bei allen drei neuen Zeitmessern kann das Werk durch einen transparenten Saphirglasboden betrachtet werden.</p>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[Chris Grainger-Herr, CEO of IWC Schaffhausen]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Der ewige Kalender ProSet ist ein Beweis für die umfassende Kompetenz, die unsere Uhrmacher und Ingenieure im Bereich mechanischer Kalenderkomplikationen aufgebaut haben. Diese bahnbrechende Innovation, die durch mehrere Patentanmeldungen geschützt ist, definiert die Einstellung und Bedienung eines ewigen Kalenders radikal neu. Dank des vollständig synchronisierten, ganz auf Getrieben basierenden Designs ist das Vor- und Rückstellen des Kalenders nun so einfach und intuitiv wie das Einstellen der Uhrzeit.]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[watchesandwonders2026,products]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:05:25 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN FEIERT DEN ENTDECKERGEIST DES KLEINEN PRINZEN MIT JUBILÄUMSEDITIONEN IN DER PILOT’S WATCHES-KOLLEKTION</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/the-little-princes-anniversary-edition-pilots-watches-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/the-little-princes-anniversary-edition-pilots-watches-de/</guid><pp:caseid>741807</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>IWC Schaffhausen ist der Ingenieur der Uhrmacherkunst. Im Jahr 1868 gründete der amerikanische Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones in Schaffhausen in der deutschsprachigen Schweiz die „International Watch Company“. Er verband herausragende Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Industrietechnologien und -prozessen und legte damit den Grundstein für den einzigartigen Engineering-Ansatz, der IWC auszeichnet.</p><p>Die unverwechselbare, puristische Designsprache von IWC manifestiert sich in Kollektionen wie der Portugieser, Portofino, Ingenieur und den Pilot’s Watches, die das komplette Spektrum von eleganten „Dress Watches“ bis zu sportlichen Uhren und Luxus-Sportuhren abdecken. In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht.</p><p>IWC war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute auf Hochleistungsmaterialien wie Ceratanium<sup>®</sup> spezialisiert. Die IWC Engineering-Division XPL entwickelt Technologien, die die Widerstandsfähigkeit mechanischer Uhren verbessern oder ihren Einsatz selbst in Umgebungen mit extremen Bedingungen ermöglichen, wie etwa der Luftfahrt und der bemannten Raumfahrt.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein. Die Manufaktur fertigt Zeitmesser, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Uhren noch verantwortungsvoller zu gestalten. Um die nächste Generation von Ingenieuren zu fördern, arbeitet die Marke zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen. <strong>IWC. Engineered<sup>TM</sup>.</strong></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 14. April 2026: Anlässlich seiner 20-jährigen Zusammenarbeit mit den Erben von Antoine de Saint-Exupéry lanciert IWC Schaffhausen auf der Watches and Wonders in Genf fünf „Le Petit Prince“Jubiläumseditionen in der Pilot’s Watches-Kollektion. Dazu zählen zwei Mark XX-Referenzen aus 18 Karat Rotgold und Edelstahl, zwei Chronographen aus Edelstahl mit 43 beziehungsweise 41 Millimetern Durchmesser sowie eine Pilot’s Watch Automatic 36. Alle Modelle verfügen über tiefblaue Zifferblätter mit Sonnenschliff – ein Kennzeichen der Sondereditionen von IWC, die Saint-Exupérys legendärer Erzählung gewidmet sind. Charakteristische Designdetails dieser Editionen sind die vergoldeten, mit Super-LumiNova<sup>® </sup>ausgefüllten Zeiger und die bezaubernden Darstellungen des kleinen Prinzen auf dem Gehäuseboden.</strong></p><p style="text-align:justify;">IWC Schaffhausen arbeitet seit zwanzig Jahren mit den Erben von Antoine de Saint-Exupéry zusammen und hat die humanistischen Werte und das literarische Erbe des französischen Piloten und Autors mit zahlreichen Sondereditionen gewürdigt. Die faszinierenden, vom „Kleinen Prinzen“ inspirierten Modelle mit blauem Zifferblatt sind ein prägendes Element dieser Partnerschaft. Sie feiern Antoine de Saint-Exupérys berühmtestes literarisches Werk, das in mehr als 650&nbsp;Sprachen und Dialekte übersetzt worden ist, und sind zu einem beliebten, unverkennbaren Bestandteil der Pilot’s Watches-Kollektion von IWC geworden. Saint-Exupérys zeitlose Erzählung handelt von einem kleinen Prinzen, der seinen winzigen Asteroiden verlässt, um sich auf eine epische Reise durch den Kosmos zu fernen Planeten zu begeben. Durch seine Gespräche mit deren Bewohnern erkennt er bleibende Wahrheiten über tiefgründige Themen wie Liebe, Verlust und Freundschaft. Zum 20-jährigen Jubiläum der Partnerschaft legt IWC fünf Sonderausgaben auf, die dem „Kleinen Prinzen“ gewidmet sind. Die Palette der Gehäusegrössen reicht dabei von 36 bis 43 Millimeter.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Pilot’s Watch Mark XX Le Petit Prince</strong> (Ref. IW328301) verfügt über ein 40-Millimeter-Gehäuse, das ebenso wie die Krone und der Bodenring aus 18&nbsp;Karat Rotgold gefertigt ist. Ihr tiefblaues Zifferblatt mit Sonnenschliff bildet einen schönen Kontrast zum Gold. Die Appliken sind in massivem 18 Karat Rotgold ausgeführt, während die Zeiger vergoldet und mit SuperLumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt sind. Abgerundet wird diese aussergewöhnlich elegante Pilot’s Watch durch ein blaues Kautschukarmband, das mit einer Dornschliesse aus 18&nbsp;Karat Rotgold und dem EasX-CHANGE<sup>®</sup>-System zum schnellen und einfachen Armbandwechsel ausgestattet ist. Die <strong>Pilot’s Watch Mark XX Le Petit Prince </strong>(Ref. IW328221) verfügt über ein 40-Millimeter-Gehäuse aus Edelstahl. Ihr tiefblaues Zifferblatt mit Sonnenschliff ist mit weissen Indizes und Ziffern bedruckt. Die vergoldeten, mit Super-LumiNova<sup>® </sup>ausgefüllten Zeiger optimieren die Ablesbarkeit. Auch diese Uhr wird mit einem blauen Kautschukarmband mit EasX-CHANGE<sup>®</sup>System geliefert. Beide Modelle werden vom IWC-Manufakturkaliber 32112 mit automatischem Aufzug angetrieben, das eine Gangreserve von 120 Stunden bietet. Die Version in 18 Karat Rotgold verfügt über einen getönten Saphirglasboden mit einer Darstellung des kleinen Prinzen. Die Edelstahlversion wiederum ist mit einem Boden aus massivem Stahl versehen, in den die gleiche Zeichnung eingraviert ist.</p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>ZWEI CHRONOGRAPHEN ALS HOMMAGE AN DEN KLEINEN PRINZEN&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die<strong> Pilot’s Watch Chronograph Le Petit Prince</strong> (Ref. IW378011) und die <strong>Pilot’s Watch Chronograph 41 Le Petit Prince</strong> (Ref. IW388120) sind beide aus Edelstahl gefertigt. Das erste Modell hat einen Gehäusedurchmesser von 43 Millimetern, das zweite misst 41 Millimeter. Beide zeichnen sich durch tiefblaue Zifferblätter mit Sonnenschliff aus – ein Kennzeichen der Sondereditionen von IWC, die der legendären Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry gewidmet sind. Die Zifferblätter sind mit weissen Indizes und Ziffern bedruckt. Ein charakteristisches Designelement der beiden Chronographen sind die vergoldeten, mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllten Zeiger. Die getönten Saphirglasböden zeigen den kleinen Prinzen, umgeben von dem charakteristischen Schriftzug „Le Petit Prince“, einem Mond und zwei Sternen. Angetrieben werden die Chronographen vom IWC-Manufakturkaliber 69385, einem mechanischen Chronographenwerk in klassischer Kolonnenradbauweise mit einer Gangreserve von 46 Stunden. Beide Uhren sind mit einem strapazierfähigen blauen Kautschukarmband ausgestattet. Dank des integrierten EasX-CHANGE<sup>®</sup>-Systems kann der Träger das Armband ohne Werkzeug schnell und einfach wechseln.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Pilot’s Watch Automatic 36 Le Petit Prince </strong>(Ref. IW458802) verfügt über ein 36-MillimeterEdelstahlgehäuse und ein tiefblaues Zifferblatt mit Sonnenschliff. Die Indizes und Ziffern sind in Weiss aufgedruckt und die vergoldeten Zeiger für optimale Ablesbarkeit mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt. Der Gehäuseboden aus Edelstahl ist mit einer detaillierten Gravur des kleinen Prinzen verziert. In diesem Automatikmodell arbeitet das IWC-Manufakturkaliber 32102, das eine Gangreserve von 120 Stunden bietet. Die Uhr ist mit einem blauen Kalbslederarmband ausgestattet, das mit einer Dornschliesse aus Edelstahl befestigt wird.</p>]]></description><category><![CDATA[pilotswatches,products,watchesandwonders2026]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:04:47 +0200</pubDate>
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                        <title>EINE UHR, ZWEI ERSCHEINUNGSBILDER: IWC SCHAFFHAUSEN PRÄSENTIERT DIE CERALUME®-TECHNOLOGIE ERSTMALS IN DER PILOT’S WATCHES-KOLLEKTION</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/big-pilots-watch-perpetual-calendar-ceralume-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/big-pilots-watch-perpetual-calendar-ceralume-de/</guid><pp:caseid>741821</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>IWC Schaffhausen ist der Ingenieur der Uhrmacherkunst. Im Jahr 1868 gründete der amerikanische Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones in Schaffhausen in der deutschsprachigen Schweiz die „International Watch Company“. Er verband herausragende Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Industrietechnologien und -prozessen und legte damit den Grundstein für den einzigartigen Engineering-Ansatz, der IWC auszeichnet.</p><p>Die unverwechselbare, puristische Designsprache von IWC manifestiert sich in Kollektionen wie der Portugieser, Portofino, Ingenieur und den Pilot’s Watches, die das komplette Spektrum von eleganten „Dress Watches“ bis zu sportlichen Uhren und Luxus-Sportuhren abdecken. In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht.</p><p>IWC war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute auf Hochleistungsmaterialien wie Ceratanium<sup>®</sup> spezialisiert. Die IWC Engineering-Division XPL entwickelt Technologien, die die Widerstandsfähigkeit mechanischer Uhren verbessern oder ihren Einsatz selbst in Umgebungen mit extremen Bedingungen ermöglichen, wie etwa der Luftfahrt und der bemannten Raumfahrt.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein. Die Manufaktur fertigt Zeitmesser, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Uhren noch verantwortungsvoller zu gestalten. Um die nächste Generation von Ingenieuren zu fördern, arbeitet die Marke zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen. <strong>IWC. Engineered<sup>TM</sup>.</strong></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 14. April 2026: IWC Schaffhausen lanciert auf der Watches and Wonders in Genf die Big Pilot’s Watch Perpetual Calendar Ceralume®. Diese vollständig leuchtende, auf 250 Exemplare limitierte Uhr wurde mithilfe der von IWC entwickelten Ceralume®-Technologie zur Herstellung leuchtender Keramik gefertigt. Um die faszinierende Leuchtwirkung des Keramikgehäuses noch zu verstärken, wurden auf das weisse Zifferblatt und das weisse Kautschukarmband ebenfalls Super-LumiNova®-Pigmente aufgebracht. Diese Pigmente verhalten sich wie eine Lichtspeicher-Batterie und lassen die gesamte Uhr mehr als 24 Stunden in einem strahlenden Blauton leuchten.</strong></p><p style="text-align:justify;">Die meisterhafte Beherrschung von Keramik ist ein Musterbeispiel für die umfassende Kompetenz in der Herstellung fortschrittlicher Materialien, die IWC Schaffhausen in den letzten vier Jahrzehnten aufgebaut hat. Seit die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur im Jahr 1986 die erste Uhr aus diesem harten und kratzfesten Material einführte, hat sie ihr Know-how auf diesem Gebiet kontinuierlich erweitert. Zu den bedeutenden Entwicklungen zählen Uhrengehäuse aus brauner Siliziumnitrid- und schwarzer Borcarbid-Keramik sowie einem keramischen Faserverbundwerkstoff (ceramic matrix composite, CMC). Im vergangenen Jahr stellte IWC die im eigenen Haus entwickelte Leuchtkeramik Ceralume<sup>®</sup> vor und präsentierte die erste Konzeptuhr. Nun feiert diese bahnbrechende Materialinnovation ihr offizielles Debüt in der Pilot’s Watches-Kollektion, kombiniert mit einer der charakteristischen Komplikationen von IWC.</p><p style="text-align:justify;">Die auf 250 Exemplare limitierte <strong>Big Pilot’s Watch Perpetual Calendar Ceralume<sup>®</sup></strong> (Ref. IW505801) verfügt über ein 46,5-Millimeter-Gehäuse aus leuchtend weisser Keramik. Das Ceralume<sup>®</sup>-Gehäuse ist mit einem weissen Leuchtzifferblatt und einem weissen Kautschukarmband kombiniert, die beide mit Super-LumiNova<sup>®</sup>-Pigmenten versehen sind. Die Indizes und Ziffern sind in einem anderen Weisston auf das Zifferblatt aufgedruckt, während die grauen Zeiger mit Leuchtmaterial ausgefüllt sind. Dies verleiht der Big Pilot’s Watch Perpetual Calendar Ceralume<sup>®</sup> zwei völlig unterschiedliche Erscheinungsbilder. Bei Tageslicht besticht sie durch ihre verschiedenen Weiss- und Grautöne und das Zusammenspiel von glänzenden und matten Oberflächen. Bei Dunkelheit verwandelt sie sich komplett: Das Gehäuse, Zifferblatt und Armband leuchten in einem intensiven Blau, während die Ziffern und Zeiger als dunkle Schatten vor dem vollständig leuchtenden Zifferblatt erscheinen.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>CERALUME® – EINE WEITERE BAHNBRECHENDE KERAMIKINNOVATION</strong></p><p style="text-align:justify;">Ceralume® wurde in mehrjähriger Arbeit von der IWC Engineering Division XPL entwickelt, unterstützt durch Experten von RC Tritec. Das führende Schweizer Technologieunternehmen RC Tritec ist für die Entwicklung der Super-LumiNova<sup>®</sup>-Leuchtpigmente bekannt. Ähnlich wie eine Lichtspeicher-Batterie absorbiert diese Keramikverbindung Lichtenergie von Sonnen- oder Kunstlicht und gibt sie in Form von sichtbarem Licht wieder ab. Dieser Zyklus lässt sich beliebig oft wiederholen. Während zur Herstellung herkömmlicher weisser Keramik Zirkonoxid mit anderen Metalloxiden gemischt wird, ist für Leuchtkeramik eine Mischung aus Keramikpulvern und Super-LumiNova<sup>®</sup>-Pigmenten erforderlich. Die grösste Hürde besteht dabei darin, die Rohstoffe trotz ihrer unterschiedlichen Partikelgrössen perfekt homogen zu mischen. Um dies zu erreichen, haben die Ingenieure von IWC ein spezielles Kugelmahlverfahren entwickelt. Dazu werden die Keramikpulver und die Super-LumiNova®-Pigmente in eine rotierende zylindrische Trommel gegeben, die teilweise mit kleinen Kugeln gefüllt ist. Während sich die Trommel dreht, werden die Kugeln angehoben und fallen dann in einer kaskadenartigen Bewegung wieder herunter. Die dabei entstehenden Stösse und Reibungen tragen dazu bei, die Mischung zu einem feineren und homogeneren Pulver zu zerkleinern.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>IKONISCHER EWIGER KALENDER&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Big Pilot’s Watch Perpetual Calendar Ceralume<sup>®</sup> ist mit dem legendären ewigen Kalender von IWC ausgestattet, der in den 1980er-Jahren von Kurt Klaus entwickelt wurde. Dieser mechanisch programmierte Kalender erkennt selbstständig die unterschiedlichen Monatslängen und fügt alle vier Jahre Ende Februar automatisch einen Schalttag ein. Datum, Wochentag, Monat und Mondphase werden auf vier Hilfszifferblättern angezeigt. Die vierstellige Jahresanzeige befindet sich zwischen 7 und 8 Uhr. Auf der charakteristischen Double Moon<sup>®</sup> Anzeige von IWC ist der Mond von der nördlichen und südlichen Erdhalbkugel aus gesehen dargestellt. Dank eines exakt berechneten Untersetzungsgetriebes weicht die Mondphase erst nach 577,5 Jahren um einen Tag ab.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>HOCHWERTIGES AUTOMATIKKALIBER MIT PELLATON-AUFZUG&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Das Kalendermodul wird vom IWC-Manufakturkaliber 52616 angetrieben. Der Pellaton-Aufzug dieses Werks wurde mit Komponenten aus nahezu verschleissfreier Keramik verstärkt und speichert in der Zugfeder eine Gangreserve von 168 Stunden (7 Tagen). Die Leuchtdetails erstrecken sich auch auf den Uhrenboden: Dort erstrahlt im Dunkeln das aus Super-LumiNova<sup>®</sup> gefertigte Emblem „Probus Scafusia“, das in den Rotor integriert ist. Das mit Perlage und gebläuten Schrauben veredelte Uhrwerk kann durch den Sichtboden aus Saphirglas betrachtet werden.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EINE INNOVATION DER IWC ENGINEERING-DIVISION XPL</strong></p><p style="text-align:justify;">IWC Experimental (IWC XPL) ist die hauseigene Engineering-Division von IWC Schaffhausen. Sie betreibt Grundlagenforschung in Bereichen wie Stosssicherung und neue Materialien. Die Abteilung entwickelt Technologien, Prototypen und Produkte, welche die Widerstandsfähigkeit mechanischer Uhren erhöhen oder deren Einsatz selbst in Umgebungen mit extremen Bedingungen ermöglichen, beispielsweise im Weltraum. Die erste Innovation von IWC XPL war das Stosssicherungssystem SPRIN-g PROTECT<sup>®</sup>, gefolgt von der Leuchtkeramik Ceralume<sup>®</sup>.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><i>IWC Schaffhausen ist nicht Eigentümer der SuperLumiNova<sup>®</sup>-Marken. Diese sind als Eigentum Dritter urheberrechtlich geschützt.</i></p>]]></description><category><![CDATA[products,pilotswatches,watchesandwonders2026]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:04:05 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN PRÄSENTIERT DIE INGENIEUR TOURBILLON 41 IN 18 KARAT ROTGOLD MIT FLIEGENDEM MINUTENTOURBILLON</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/ingenieur-tourbillon-41-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/ingenieur-tourbillon-41-de/</guid><pp:caseid>741813</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>IWC Schaffhausen ist der Ingenieur der Uhrmacherkunst. Im Jahr 1868 gründete der amerikanische Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones in Schaffhausen in der deutschsprachigen Schweiz die „International Watch Company“. Er verband herausragende Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Industrietechnologien und -prozessen und legte damit den Grundstein für den einzigartigen Engineering-Ansatz, der IWC auszeichnet.</p><p>Die unverwechselbare, puristische Designsprache von IWC manifestiert sich in Kollektionen wie der Portugieser, Portofino, Ingenieur und den Pilot’s Watches, die das komplette Spektrum von eleganten „Dress Watches“ bis zu sportlichen Uhren und Luxus-Sportuhren abdecken. In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht.</p><p>IWC war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute auf Hochleistungsmaterialien wie Ceratanium<sup>®</sup> spezialisiert. Die IWC Engineering-Division XPL entwickelt Technologien, die die Widerstandsfähigkeit mechanischer Uhren verbessern oder ihren Einsatz selbst in Umgebungen mit extremen Bedingungen ermöglichen, wie etwa der Luftfahrt und der bemannten Raumfahrt.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein. Die Manufaktur fertigt Zeitmesser, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Uhren noch verantwortungsvoller zu gestalten. Um die nächste Generation von Ingenieuren zu fördern, arbeitet die Marke zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen. <strong>IWC. Engineered<sup>TM</sup>.</strong></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 14. April 2026: IWC Schaffhausen lanciert auf der Watches and Wonders in Genf die Ingenieur Tourbillon 41. Dieses neue Flaggschiffmodell der Ingenieur-Kollektion kombiniert ein Gehäuse und Armband aus 18&nbsp;Karat Rotgold mit einem olivgrünen Zifferblatt im „Grid“-Design. Das Highlight ist das fliegende Minutentourbillon bei 6 Uhr, das sich einmal pro Minute um seine eigene Achse dreht. Darüber hinaus beeindruckt diese elegante, raffinierte Luxus-Sportuhr durch ihre aufwendige Bearbeitung mit Techniken wie Satinieren und Polieren. Durch den Saphirglasboden ist das IWC-Manufakturkaliber 82905 mit Pellaton-Aufzug und Keramikkomponenten zu sehen.</strong></p><p style="text-align:justify;">Die neue Ingenieur knüpft an das kühne, visionäre Design von Gérald Genta aus den 1970er-Jahren an und kombiniert es mit einer optimierten Ergonomie und einer detaillierten Oberflächenbearbeitung. Seit der Einführung der Ingenieur Automatic 40 im Jahr 2023 hat die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur die Kollektion kontinuierlich um neue Grössen, Materialien und Komplikationen erweitert, darunter den emblematischen, über die Krone einstellbaren ewigen Kalender von Kurt Klaus. Nun präsentiert IWC ein exklusives neues Modell, das mit der unbestrittenen „Königin der Komplikationen“ in der Haute Horlogerie aufwartet: dem Tourbillon.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die auf 100 Exemplare limitierte <strong>Ingenieur Tourbillon 41</strong> (Ref. IW345901) verfügt über ein 41,6-Millimeter-Gehäuse und integriertes Armband aus 18 Karat Rotgold. Die charakteristische Lünette, der Kronenschutz und die Krone sind ebenfalls aus diesem Edelmetall gefertigt. Für die fünf funktionalen Schrauben, mit denen die Lünette auf dem Bodenring fixiert ist, wird 18 Karat Armor Gold<sup>®</sup> verwendet. Dieses Material weist deutlich höhere Härtewerte als herkömmliche Goldlegierungen auf. Das strukturierte Zifferblatt mit dem charakteristischen „Grid“Muster ist ein Markenzeichen der Ingenieur und verleiht ihr eine beeindruckende Textur und Tiefe. Die dunkelolivgrüne Zifferblattfarbe bildet einen attraktiven Kontrast zum Gold. Die Zeiger sind vergoldet, während die einzeln von Hand aufgebrachten Appliken aus Massivgold gefertigt sind. Zudem zeichnet sich die Ingenieur Tourbillon 41 durch eine äusserst detailreiche Oberflächenbearbeitung aus, für die mehrere Techniken kombiniert wurden. Das Gehäuse, die Lünette und die Armbandglieder sind satiniert und mit polierten Kanten versehen. Das Gold bringt die filigranen Linien und Winkel der Ingenieur besonders wirkungsvoll zur Geltung und unterstreicht die skulpturale Schönheit des von Gérald Genta inspirierten Designs.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>HOCHMODERNES TOURBILLON BEI 6 UHR&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Bei einem Tourbillon sind Unruh und Hemmung in einem kleinen Käfig angebracht, der sich einmal pro Minute um die eigene Achse dreht. Die ständige Rotation reduziert die Auswirkungen der Schwerkraft auf das Schwingsystem der Uhr und trägt damit zu einer hohen Ganggenauigkeit bei. Das fliegende Minutentourbillon der Ingenieur Tourbillon 41 befindet sich bei 6 Uhr. Aufgehängt an goldplattierten Brücken, sorgt es für ein faszinierendes visuelles Schauspiel. Der filigrane Mechanismus besteht aus 56 Einzelteilen und wiegt nur 0,635 Gramm. Aufgrund der hohen Anzahl und Winzigkeit seiner Komponenten zählt das Tourbillon zu den aufwendigsten Komplikationen in der Uhrmacherkunst. Dank des integrierten Tourbillon-Stopps kann der Mechanismus vollständig zum Stillstand gebracht und die Uhr sekundengenau eingestellt werden. Anker und Ankerrad sind mit der innovativen Diamond Shell<sup>®</sup>Technologie beschichtet. Diese reduziert die Reibung, wodurch sich der Energiefluss im Uhrwerk verbessert.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>HOCHWERTIGES UHRWERK MIT PELLATON-AUFZUG&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Tourbillon 41 wird vom IWC-Manufakturkaliber 82905 angetrieben. Der hocheffiziente PellatonAufzug dieses Werks nutzt die Bewegungen des Rotors in beide Richtungen, um in der Zugfeder zuverlässig eine Gangreserve von 80 Stunden aufzubauen. Stark beanspruchte Teile des Aufzugs bestehen aus nahezu verschleissfreier Zirkonoxid-Keramik. Zu ihnen zählen das Automatikrad und die Klinken, für die schwarze Keramik verwendet wurde, sowie das Rotorlager aus weisser Keramik. Zudem besticht das Werk durch detailreiche Veredelungen. So sind etwa die Automatikbrücke und der Rotor vergoldet und mit Genfer Streifen verziert. In den Rotor ist das „Probus Scafusia“-Emblem aus massivem Gold integriert, das für das Bekenntnis von IWC zu Handwerkskunst und Qualität steht.</p>]]></description><category><![CDATA[ingenieur,products,watchesandwonders2026]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:03:28 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN LANCIERT DIE INGENIEUR PERPETUAL CALENDAR 41 MIT EINEM LEICHTEN GEHÄUSE UND ARMBAND AUS TITAN</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/ingenieur-perpetual-calendar-41-titanium-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/ingenieur-perpetual-calendar-41-titanium-de/</guid><pp:caseid>741814</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>IWC Schaffhausen ist der Ingenieur der Uhrmacherkunst. Im Jahr 1868 gründete der amerikanische Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones in Schaffhausen in der deutschsprachigen Schweiz die „International Watch Company“. Er verband herausragende Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Industrietechnologien und -prozessen und legte damit den Grundstein für den einzigartigen Engineering-Ansatz, der IWC auszeichnet.</p><p>Die unverwechselbare, puristische Designsprache von IWC manifestiert sich in Kollektionen wie der Portugieser, Portofino, Ingenieur und den Pilot’s Watches, die das komplette Spektrum von eleganten „Dress Watches“ bis zu sportlichen Uhren und Luxus-Sportuhren abdecken. In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht.</p><p>IWC war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute auf Hochleistungsmaterialien wie Ceratanium<sup>®</sup> spezialisiert. Die IWC Engineering-Division XPL entwickelt Technologien, die die Widerstandsfähigkeit mechanischer Uhren verbessern oder ihren Einsatz selbst in Umgebungen mit extremen Bedingungen ermöglichen, wie etwa der Luftfahrt und der bemannten Raumfahrt.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein. Die Manufaktur fertigt Zeitmesser, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Uhren noch verantwortungsvoller zu gestalten. Um die nächste Generation von Ingenieuren zu fördern, arbeitet die Marke zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen. <strong>IWC. Engineered<sup>TM</sup>.</strong></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 14. April 2026: IWC Schaffhausen präsentiert auf der Watches and Wonders in Genf die Ingenieur Perpetual Calendar 41 in Titan. Ausgestattet mit einem 41-Millimeter-Gehäuse und integrierten Armband aus Titan Grad 5, ist sie die leichteste Uhr mit ewigem Kalender im Sortiment der Schweizer Luxusuhrenmanufaktur. Das Gehäuse, die Lünette und die Armbandglieder sind sandgestrahlt, poliert und satiniert. Das mattgraue Zifferblatt mit der charakteristischen „Grid“-Struktur harmoniert perfekt mit dem Titangehäuse und -armband und verleiht der Uhr eine markante, monolithische Optik. Durch den Saphirglasboden ist das IWC-Manufakturkaliber 82600 zu sehen, das über einen mit Keramikkomponenten verstärkten Pellaton-Aufzug verfügt.</strong></p><p style="text-align:justify;">Titan zeichnet sich durch geringes Gewicht, hohe Festigkeit und hervorragende Korrosionsbeständigkeit aus. Seine mattgraue Farbe macht es zudem zu einem attraktiven Material für Armbanduhren. IWC Schaffhausen hat in mehr als vier Jahrzehnten umfassendes Know-how in der Verarbeitung und Veredelung dieses Metalls erworben. Anlässlich der Einführung der von Gérald Genta inspirierten Ingenieur im Jahr 2023 präsentierte die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur auch eine Automatikversion mit einem Gehäuse und Armband aus Titan Grad 5. In diesem Jahr bringt IWC nun ein neues Modell auf den Markt, das dieses charakteristische Gehäusematerial mit einer Komplikation verbindet, für die die Marke ebenso bekannt ist: dem von Kurt Klaus entwickelten ewigen Kalender, der sich über die Krone einstellen lässt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Ingenieur Perpetual Calendar 41</strong> (Ref. IW344904) präsentiert das von Gérald Genta inspirierte Design mit integriertem Armband erstmals in Titan. Die Uhr verfügt über ein 41-Millimeter-Gehäuse aus Titan Grad 5 und ein integriertes Titanarmband, das über die Mittelglieder am Gehäuse befestigt ist und dadurch hervorragende Ergonomie bietet. Da Titan rund 45 Prozent leichter ist als Stahl, schmiegt sich die Uhr angenehm ans Handgelenk. Ihre markante runde Lünette, ein charakteristisches Designmerkmal der Ingenieur, ist mit fünf funktionalen Schrauben auf dem Gehäusering fixiert. Darüber hinaus beeindruckt diese Titanuhr auch durch ihre hochwertigen Veredelungen. Das Gehäuse, die Lünette, der Kronenschutz und die Armbandglieder sind sandgestrahlt und an den Kanten leicht poliert, während die Krone sandgestrahlt ist. Die Satinierung an den Gehäuseflanken und am Armband betont die komplexen Linien und Winkel des von Gérald Genta inspirierten Ingenieur-Designs.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EIN AUFWÄNDIG VEREDELTES ZIFFERBLATT RUNDET DEN TITAN-LOOK AB&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Das mattgraue Zifferblatt harmoniert perfekt mit dem Gehäuse und Armband aus Titan. Da es die gleiche Farbe wie das Metall hat, verleiht es dem Zeitmesser einen faszinierend monolithischen Look – fast so, als wäre er aus einem einzigen, massiven Titanblock gefertigt. Das Zifferblatt weist die charakteristische „Grid“-Optik mit feinen Linien und Quadraten auf, die für zusätzliche Tiefe und Struktur sorgen. Die Hilfszifferblätter für die Kalenderinformationen sind kreisförmig satiniert und an den Rändern mit einem raffinierten Azurage-Schliff dekoriert. Die Mondscheibe auf dem Hilfszifferblatt bei 6 Uhr besticht durch einen detailreichen, azurierten Hintergrund. Sowohl die applizierten Metallindizes als auch die Zeiger sind mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt, um optimale Ablesbarkeit zu gewährleisten.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>EWIGER KALENDER MIT HOHER AUTONOMIE&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Der ewige Kalender wurde Anfang der 1980er-Jahre von Kurt Klaus, dem damaligen Chefuhrmacher von IWC, entwickelt. Er ist mechanisch darauf programmiert, viele Unregelmässigkeiten des gregorianischen Kalenders zu berücksichtigen. Er erkennt automatisch die unterschiedlichen Monatslängen und fügt alle vier Jahre Ende Februar einen Schalttag hinzu. Das Datum wird in dem Hilfszifferblatt bei 3 Uhr angezeigt, der Monat bei 6&nbsp;Uhr und der Wochentag bei 9 Uhr. Die Mondphase wurde in das Hilfszifferblatt bei 6 Uhr integriert. Dank eines speziellen Untersetzungsgetriebes weicht die Anzeige erst nach 577,5 Jahren um einen Tag von der tatsächlichen Umlaufbahn des Mondes ab. Der Zähler bei 9 Uhr verfügt ausserdem über eine kleine Schaltjahresanzeige, die die Jahre bis zum nächsten Schaltjahr herunterzählt.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>MECHANISCHES KRAFTPAKET MIT KERAMIKKOMPONENTEN&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Im Inneren des Titangehäuses arbeitet das IWCManufakturkaliber 82600. Dieses hochwertige Automatikwerk verfügt über einen Pellaton-Aufzug, der die Bewegungen des Rotors in beide Richtungen nutzt, um die Uhr aufzuziehen. In der Zugfeder wird eine Gangreserve von 60 Stunden gespeichert. Stark beanspruchte Komponenten des Werks sind aus Zirkonoxid-Keramik gefertigt. Wie Titan ist auch Keramik ein charakteristisches IWC-Material. Sie ist hart, nahezu verschleissfrei und dadurch optimal zur Herstellung des Automatikrads und der Klinken geeignet. Die Unruh schwingt mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde (4 Hz) und sorgt für eine präzise Zeitmessung. Das mit Genfer Streifen, Perlage und gebläuten Schrauben veredelte Werk kann durch den Saphirglasboden betrachtet werden.</p>]]></description><category><![CDATA[ingenieur,products,watchesandwonders2026]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:03:05 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN PRÄSENTIERT DIE INGENIEUR AUTOMATIC 42 IN DUNKELOLIVGRÜNER KERAMIK</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/ingenieur-automatic-42-in-dark-olive-green-ceramic-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/ingenieur-automatic-42-in-dark-olive-green-ceramic-de/</guid><pp:caseid>741815</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>IWC Schaffhausen ist der Ingenieur der Uhrmacherkunst. Im Jahr 1868 gründete der amerikanische Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones in Schaffhausen in der deutschsprachigen Schweiz die „International Watch Company“. Er verband herausragende Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Industrietechnologien und -prozessen und legte damit den Grundstein für den einzigartigen Engineering-Ansatz, der IWC auszeichnet.</p><p>Die unverwechselbare, puristische Designsprache von IWC manifestiert sich in Kollektionen wie der Portugieser, Portofino, Ingenieur und den Pilot’s Watches, die das komplette Spektrum von eleganten „Dress Watches“ bis zu sportlichen Uhren und Luxus-Sportuhren abdecken. In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht.</p><p>IWC war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute auf Hochleistungsmaterialien wie Ceratanium<sup>®</sup> spezialisiert. Die IWC Engineering-Division XPL entwickelt Technologien, die die Widerstandsfähigkeit mechanischer Uhren verbessern oder ihren Einsatz selbst in Umgebungen mit extremen Bedingungen ermöglichen, wie etwa der Luftfahrt und der bemannten Raumfahrt.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein. Die Manufaktur fertigt Zeitmesser, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Uhren noch verantwortungsvoller zu gestalten. Um die nächste Generation von Ingenieuren zu fördern, arbeitet die Marke zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen. <strong>IWC. Engineered<sup>TM</sup>.</strong></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 14. April 2026: IWC Schaffhausen stellt auf der Watches and Wonders in Genf die Ingenieur Automatic 42 in dunkelolivgrüner Keramik vor. Damit präsentiert IWC das von Gérald Genta inspirierte Design mit integriertem Armband erstmals in farbiger Keramik. Die Krone und die Schrauben aus Gold kontrastieren wirkungsvoll mit der Keramikfarbe. Eine Kombination aus verschiedenen Veredelungstechniken wie Satinieren, Polieren und Sandstrahlen verleiht der Uhr eine raffinierte, unverwechselbare Ästhetik. Für den Antrieb sorgt das IWC-Manufakturkaliber 82110, das über einen automatischen Pellaton-Aufzug mit Keramikkomponenten verfügt und eine Gangreserve von 60 Stunden aufbaut.</strong></p><p style="text-align:justify;">Vor vier Jahrzehnten, im Jahr 1986, stellte IWC Schaffhausen seine erste Armbanduhr mit einem Gehäuse aus schwarzer Zirkonoxid-Keramik vor. Seither hat die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur ihr Know-how in der Verarbeitung dieses fortschrittlichen technischen Materials kontinuierlich erweitert. Keramik bietet überzeugende Vorteile wie ein geringes Gewicht, Härte und Kratzfestigkeit. Im Anschluss an die Einführung der ersten Ingenieur aus schwarzer Zirkonoxid-Keramik im vergangenen Jahr erweitert IWC die Kollektion nun um ein neues Modell, das vollständig aus dunkelolivgrüner Keramik gefertigt ist und die Kompetenz der Manufaktur im Bereich farbiger Keramik unterstreicht.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Ingenieur Automatic 42</strong> (Ref. IW338902) verfügt über einen Gehäusering, eine Lünette, einen Bodenring und einen Kronenschutz aus dunkelolivgrüner Keramik. Zur Herstellung farbiger Keramik wird Zirkonoxid in einem genau definierten Verhältnis mit anderen Metalloxiden gemischt. Da sich die Farbe während des Sinterns verändert, ist es sehr schwierig, über verschiedene Komponenten hinweg einen einheitlichen Farbton zu erzielen. Das integrierte Keramikarmband ist über seine Mittelglieder mit dem Gehäusering verbunden und sitzt dadurch ergonomisch am Handgelenk. Da Keramik leichter als Stahl ist, zeichnet sich das Armband durch hervorragenden Tragekomfort aus. Das Zifferblatt mit „Grid“-Struktur ist im gleichen Grünton wie die Keramikkomponenten gehalten. Darüber hinaus besticht die neue Ingenieur Automatic 42 durch Gold-Akzente. Ihre Krone ist aus 18 Karat Rotgold gefertigt. Für die Schrauben, mit denen die Lünette auf dem Gehäusering fixiert ist, wird 18 Karat Armor Gold<sup>®</sup> verwendet. Dieses Material weist deutlich höhere Härtewerte als herkömmliche Goldlegierungen auf. Die Zeiger und Appliken sind vergoldet und mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>KERAMIKGEHÄUSE MIT MEHRTEILIGER KONSTRUKTION&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Herstellung von Keramikgehäusen und -komponenten für Uhren stellt eine technische Meisterleistung dar. Eine von vielen Herausforderungen besteht darin, dass die Teile während des Sinterns um rund ein Drittel schrumpfen. Dieser Grössenverlust muss bereits in der Konstruktionsphase berücksichtigt werden. Die neue Ingenieur Automatic 42 ist eine massstabsgetreue Keramikausführung des von Gérald Genta inspirierten Designs mit integriertem Armband. Um dieses Design originalgetreu umsetzen zu können, wählte IWC für das Keramikgehäuse eine mehrteilige Konstruktion, die einen Werkcontainer überflüssig macht. Ein dünner Titanring fixiert das Uhrwerk, nimmt die Funktionsschrauben von der Vorder- und Rückseite auf und gewährleistet eine hohe Wasserdichtigkeit von 10 bar. Die Saphirgläser und Dichtungen sind direkt in den Gehäuse- beziehungsweise Bodenring eingepresst. Dieser innovative Ansatz ermöglicht eine Gehäusekonstruktion, die dem Edelstahldesign treu bleibt.<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>DIE HERAUSFORDERUNGEN BEI DER BEARBEITUNG VON KERAMIK&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Mit einem Härtewert von rund 1300 Vickers zählt Keramik zu den härtesten Werkstoffen der Welt. Nach dem Sintern lässt sie sich nur noch mit speziellen Diamantwerkzeugen bearbeiten. Bei der Ingenieur Automatic 42 vereint IWC mehrere Techniken – Satinierung, Polissage und Sandstrahlen – in einer einzigen Uhr und unterstreicht damit einmal mehr seine Kompetenz in der Keramikbearbeitung. Die Gehäuse- und Armbandkomponenten werden satiniert, an den Kanten sanft poliert und abschliessend fein sandgestrahlt. Dies verleiht der Uhr eine raffinierte Ästhetik und bewirkt, dass sie das Licht perfekt reflektiert.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>HOCHWERTIGES UHRWERK MIT KERAMIKKOMPONENTEN&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Automatic 42 wird vom IWC-Manufakturkaliber 82110 mit Pellaton-Aufzug angetrieben, das über eine Gangreserve von 60 Stunden verfügt. Dieses effiziente Aufzugssystem, das in den 1950er-Jahren vom damaligen technischen Direktor von IWC, Albert Pellaton, entwickelt wurde, nutzt die Bewegungen des Rotors in beide Richtungen zum Aufziehen der Zugfeder. Stark beanspruchte Komponenten des Aufzugs sind aus Zirkonoxid-Keramik gefertigt und dadurch nahezu verschleissfrei. Für das Automatikrad und die Klinken wurde schwarze Keramik verwendet, für das zentrale Rotorlager weisse Keramik. Die Unruh schwingt mit einer Frequenz von 4 Hertz und gewährleistet somit eine hohe Präzision. Das mit Genfer Streifen aufwendig verzierte und veredelte Werk lässt sich durch den Saphirglasboden betrachten.</p>]]></description><category><![CDATA[ingenieur,products,watchesandwonders2026]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:02:41 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN ERWEITERT DIE KOLLEKTION INGENIEUR AUTOMATIC 35 UM ZWEI NEUE MODELLE</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/ingenieur-automatic-35-diamond-bezel-and-blue-dial-de/</link>
                        <guid>https://press.iwc.com/de/ingenieur-automatic-35-diamond-bezel-and-blue-dial-de/</guid><pp:caseid>741817</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>IWC Schaffhausen ist der Ingenieur der Uhrmacherkunst. Im Jahr 1868 gründete der amerikanische Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones in Schaffhausen in der deutschsprachigen Schweiz die „International Watch Company“. Er verband herausragende Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Industrietechnologien und -prozessen und legte damit den Grundstein für den einzigartigen Engineering-Ansatz, der IWC auszeichnet.</p><p>Die unverwechselbare, puristische Designsprache von IWC manifestiert sich in Kollektionen wie der Portugieser, Portofino, Ingenieur und den Pilot’s Watches, die das komplette Spektrum von eleganten „Dress Watches“ bis zu sportlichen Uhren und Luxus-Sportuhren abdecken. In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht.</p><p>IWC war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute auf Hochleistungsmaterialien wie Ceratanium<sup>®</sup> spezialisiert. Die IWC Engineering-Division XPL entwickelt Technologien, die die Widerstandsfähigkeit mechanischer Uhren verbessern oder ihren Einsatz selbst in Umgebungen mit extremen Bedingungen ermöglichen, wie etwa der Luftfahrt und der bemannten Raumfahrt.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein. Die Manufaktur fertigt Zeitmesser, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Uhren noch verantwortungsvoller zu gestalten. Um die nächste Generation von Ingenieuren zu fördern, arbeitet die Marke zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen. <strong>IWC. Engineered<sup>TM</sup>.</strong></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 14. April 2026: IWC Schaffhausen lanciert auf der Watches and Wonders in Genf zwei neue Versionen der Ingenieur Automatic 35. Eine Variante verfügt über eine Lünette aus 18 Karat Rotgold, die mit 45 weissen Diamanten verziert ist, während sich die andere mit der für IWC charakteristischen blauen Zifferblattfarbe präsentiert. Beide Neuheiten sind in einem ergonomischen 35-Millimeter-Gehäuse aus Edelstahl untergebracht und mit einem integrierten Metallarmband mit polierten Mittelgliedern ausgestattet.</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Automatic 35 ist ein Automatikmodell mit einem Durchmesser von 35 Millimetern und einer Höhe von nur 9,4 Millimetern, das sich durch perfekte Ergonomie auszeichnet. Trotz seiner kompakten Grösse weist es alle charakteristischen Designelemente der von Gérald Genta inspirierten Ingenieur auf. Zu den wichtigsten Merkmalen zählen die markante Lünette mit fünf funktionalen Schrauben, ein integriertes, über die Mittelglieder am Gehäuse befestigtes Armband sowie ein Zifferblatt mit „Grid“-Struktur und applizierten Metallindizes. Jetzt erweitert die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur die Kollektion um zwei neue Versionen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Ingenieur Automatic 35</strong> (Ref. IW324911) ist der erste mit Diamanten besetzte Zeitmesser in der aktuellen Ingenieur-Kollektion. Die verschraubte Lünette aus 18&nbsp;Karat Rotgold ist mit 45 weissen Diamanten mit einem Gesamtgewicht von 0,7 Karat ausgefasst. Die polierten Kanten der Lünette verleihen den Diamanten einen eleganten Rahmen. Diese Luxus-Sportuhr kombiniert ein Edelstahlgehäuse und ein integriertes Armband mit einem versilberten Zifferblatt mit„Grid“-Struktur. Die Zeiger und Appliken sind vergoldet und mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt, um perfekte Ablesbarkeit zu gewährleisten.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Mit der <strong>Ingenieur Automatic 35 </strong>(Ref. IW324907) hält die für IWC charakteristische blaue Zifferblattfarbe Einzug in die Kollektion der Ingenieur 35. IWC produziert seit Ende der 1960er-Jahre Uhren mit blauen Zifferblättern, und eine der ersten war die Ingenieur Automatic, Referenz 866AD. Heute gehört Blau zu den begehrtesten Zifferblattfarben. Dieses neue Modell vereint ein Gehäuse und Armband aus Edelstahl mit einem tiefblauen Zifferblatt mit „Grid“Struktur. Die rhodinierten Zeiger und Appliken sind mit Super-LumiNova<sup>®</sup> ausgefüllt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die Ingenieur Automatic 35 beindruckt durch eine äusserst detailreiche Verarbeitung mit satinierten und polierten Oberflächen am Gehäuse und an der Lünette. Das Armband vereint satinierte H-Glieder mit elegant polierten Mittelgliedern.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>SICHTBODEN AUS SAPHIRGLAS&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Beide neuen Modelle verfügen über einen Sichtboden aus Saphirglas, der den Blick auf das Automatikkaliber 47110 freigibt, das eine Gangreserve von 42 Stunden bietet. Das Werk ist mit Perlage und Genfer Streifen verziert und wartet zudem mit einer vergoldeten Schwungmasse auf. Die beiden Neuheiten ergänzen die bestehende Kollektion Ingenieur Automatic 35.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Bislang umfasste diese die Ingenieur Automatic 35 in 18 Karat Rotgold mit goldfarbenem Zifferblatt (Ref. IW324903) sowie die Ingenieur Automatic 35 in Edelstahl mit argentéfarbenem (Ref. IW324901) beziehungsweise schwarzem Zifferblatt (Ref. IW324906).</p>]]></description><category><![CDATA[products,watchesandwonders2026,ingenieur]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:02:12 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN LANCIERT DIE PILOT’S WATCH CHRONOGRAPH 41 LE PETIT PRINCE IN WEISSER KERAMIK</title>
                        <link>https://press.iwc.com/de/pilots-watch-chronograph-41-le-petit-prince-in-white-ceramic-de/</link>
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In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht.</p><p>IWC war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute auf Hochleistungsmaterialien wie Ceratanium<sup>®</sup> spezialisiert. Die IWC Engineering-Division XPL entwickelt Technologien, die die Widerstandsfähigkeit mechanischer Uhren verbessern oder ihren Einsatz selbst in Umgebungen mit extremen Bedingungen ermöglichen, wie etwa der Luftfahrt und der bemannten Raumfahrt.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein. Die Manufaktur fertigt Zeitmesser, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Uhren noch verantwortungsvoller zu gestalten. Um die nächste Generation von Ingenieuren zu fördern, arbeitet die Marke zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen. <strong>IWC. Engineered<sup>TM</sup>.</strong></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 14. April 2026: IWC Schaffhausen stellt auf der Watches and Wonders in Genf die Pilot’s Watch Chronograph 41 Le Petit Prince vor. Dieser Chronograph ist aus weisser Zirkonoxid-Keramik gefertigt und verfügt über ein tiefblaues Zifferblatt mit Sonnenschliff und faszinierendem Farbverlauf. Als Hommage an Antoine de Saint-Exupérys berühmte Erzählung ist auf dem Gehäuseboden aus Titan eine Gravur des kleinen Prinzen angebracht. Angetrieben wird der Chronograph von dem robusten, zuverlässigen IWC-Manufakturkaliber 69381 mit automatischem Aufzug, das eine Gangreserve von 46 Stunden gewährleistet.</strong></p><p style="text-align:justify;">n Antoine de Saint-Exupérys beliebter Erzählung „Der kleine Prinz“ verlässt ein kleiner Prinz seinen HeimatAsteroiden B-612, um das Universum zu erkunden. Auf seiner Reise besucht er verschiedene Planeten und trifft deren Bewohner. Aus diesen Begegnungen zieht er wichtige Lehren über Liebe, Verlust und Freundschaft. IWC Schaffhausen hat diese zeitlose Geschichte bereits mit zahlreichen Sondereditionen gewürdigt. Charakteristisch für diese Uhren ist das tiefblaue Zifferblatt mit Sonnenschliff, das an die Weite des Weltraums erinnert. Jetzt präsentiert die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur ihre erste „Le Petit Prince“-Edition in weisser Keramik.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Pilot’s Watch Chronograph 41 Le Petit Prince</strong> (Ref. IW389410) ist mit einem 41-Millimeter-Gehäuse aus weisser Zirkonoxid-Keramik ausgestattet. Dieses fortschrittliche Material ist leichter und härter als Stahl, kratzfest und hat eine glatte, samtene Oberfläche. Dank dieser Eigenschaften eignet es sich hervorragend für Armbanduhren. Das weisse Keramikgehäuse bildet einen wirkungsvollen Kontrast zu dem tiefblauen Zifferblatt mit Sonnenschliff und markantem Farbverlauf. Die emblematischen Indizes und Ziffern sind in Weiss aufgedruckt. Die Zeiger auf den Hilfszifferblättern sind ebenso wie die Stunden- und Minutenzeiger rhodiniert und mit Super-LumiNova<sup>® </sup>ausgefüllt, um die Ablesbarkeit zu optimieren. Der Gehäuseboden aus Titan ist mit einer Gravur verziert, die den kleinen Prinzen darstellt. Darüber hinaus verfügt die Uhr über das praktische EasX-CHANGE<sup>®</sup>-System zum Bandaustausch, sodass sich das weisse Kautschukarmband mit einem simplen Knopfdruck auswechseln lässt.&nbsp;<br>&nbsp;</p><p style="text-align:justify;"><strong>LEISTUNGSSTARKES CHRONOGRAPHENWERK&nbsp;</strong></p><p style="text-align:justify;">Die Pilot’s Watch Chronograph 41 Le Petit Prince wird vom IWC-Manufakturkaliber 69381 angetrieben. Dieses mechanische Chronographenwerk in klassischer Kolonnenradbauweise wurde mit einem Fokus auf Leistung, Zuverlässigkeit und Präzision entwickelt. Es ermöglicht die exakte Messung von Stoppzeiten von bis zu 12 Stunden. Die Stunden und Minuten werden auf zwei Hilfszifferblättern bei 9 Uhr und 12 Uhr angezeigt. In der für IWC charakteristischen vertikalen Zifferblattanordnung werden die gestoppten Minuten direkt bei 12 Uhr dargestellt, was die Ablesbarkeit verbessert. Das Werk verfügt über einen bidirektionalen Klinkenaufzug, der in der Zugfeder zuverlässig eine Gangreserve von 46 Stunden aufbaut.</p>]]></description><category><![CDATA[products,pilotswatches,watchesandwonders2026]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:01:35 +0200</pubDate>
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                        <title>IWC SCHAFFHAUSEN STELLT DIE ERSTE PORTOFINO VOR, DIE DEM „KLEINEN PRINZEN“ GEWIDMET IST</title>
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                        <guid>https://press.iwc.com/de/first-portofino-in-tribute-to-the-little-prince-de/</guid><pp:caseid>741804</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p>IWC Schaffhausen ist der Ingenieur der Uhrmacherkunst. Im Jahr 1868 gründete der amerikanische Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones in Schaffhausen in der deutschsprachigen Schweiz die „International Watch Company“. Er verband herausragende Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Industrietechnologien und -prozessen und legte damit den Grundstein für den einzigartigen Engineering-Ansatz, der IWC auszeichnet.</p><p>Die unverwechselbare, puristische Designsprache von IWC manifestiert sich in Kollektionen wie der Portugieser, Portofino, Ingenieur und den Pilot’s Watches, die das komplette Spektrum von eleganten „Dress Watches“ bis zu sportlichen Uhren und Luxus-Sportuhren abdecken. In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht.</p><p>IWC war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute auf Hochleistungsmaterialien wie Ceratanium<sup>®</sup> spezialisiert. Die IWC Engineering-Division XPL entwickelt Technologien, die die Widerstandsfähigkeit mechanischer Uhren verbessern oder ihren Einsatz selbst in Umgebungen mit extremen Bedingungen ermöglichen, wie etwa der Luftfahrt und der bemannten Raumfahrt.</p><p>IWC nimmt eine führende Rolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren ein. Die Manufaktur fertigt Zeitmesser, die Generationen überdauern, und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Uhren noch verantwortungsvoller zu gestalten. Um die nächste Generation von Ingenieuren zu fördern, arbeitet die Marke zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen. <strong>IWC. Engineered<sup>TM</sup>.</strong></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="text-align:justify;"><strong>Schaffhausen/Genf, 14. April 2026: IWC Schaffhausen präsentiert auf der Watches and Wonders in Genf die Portofino Automatic Day & Night 34 Le Petit Prince. Diese elegante „Dress Watch“ ist das erste Portofino-Modell der Schweizer Luxusuhrenmanufaktur, das dem „Kleinen Prinzen“ gewidmet ist. Die Uhr ist aus robustem Edelstahl gefertigt und verfügt über ein tiefblaues Zifferblatt mit Sonnenschliff. Als charmanter Verweis auf Antoine de Saint-Exupérys weltberühmte Erzählung ist der kleine Prinz auf dem goldenen Mond dargestellt, der sich auf der Tag- und Nachtanzeige bei 6 Uhr befindet.</strong></p><p style="text-align:justify;">Seit der ersten Veröffentlichung vor über 80 Jahren ist „Der kleine Prinz“ bei Kindern und Erwachsenen gleichermassen beliebt. Die bezaubernde Erzählung handelt von einem kleinen Prinzen, der sich auf eine Reise durch den Weltraum zu fernen Planeten begibt und dabei wertvolle Erkenntnisse gewinnt. Antoine de Saint-Exupéry beschäftigt sich in seinem berühmtesten literarischen Werk mit tiefgründigen philosophischen Themen wie Liebe, Verlust und Freundschaft. Eines der bekanntesten Zitate aus dem Buch lautet: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Es erinnert uns eindringlich daran, dass wahres Verständnis und Schönheitsempfinden eher aus dem Inneren heraus entstehen als aus blossem Sehen. IWC Schaffhausen führt jetzt die erste „Le Petit Prince“Edition in der Portofino-Kollektion ein.</p><p style="text-align:justify;">Die <strong>Portofino Automatic Day & Night 34 Le Petit Prince</strong> (Ref. IW459806) verfügt über ein kompaktes 34-MillimeterGehäuse aus strapazierfähigem Edelstahl. Ein tiefblaues Zifferblatt mit vergoldeten Zeigern und Appliken rundet das Design dieser zeitlos-eleganten „Dress Watch“ ab. Die mit einem aufwendigen Sonnenschliff versehenen Zifferblätter sind ein charakteristisches Merkmal der Sondereditionen, mit denen IWC Saint-Exupérys zeitlose Erzählung würdigt.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Ein Highlight dieser Uhr ist die Tag- und Nachtanzeige bei 6 Uhr. Sie vollführt alle 24 Stunden eine vollständige Umdrehung und veranschaulicht damit den kontinuierlichen Kreislauf von Tag und Nacht. Im oberen Teil der kleinen Scheibe erscheint um 12 Uhr mittags die Sonne und um Mitternacht der Mond, um anzuzeigen, ob es gerade Tag oder Nacht ist. Ein zauberhaftes Designdetail ist die Darstellung des kleinen Prinzen, der auf dem Mond stehend in den sternenklaren Nachthimmel blickt. Auf dem Gehäuseboden ist zudem eine Gravur des kleinen Prinzen zu sehen.&nbsp;</p><p style="text-align:justify;">Für den Antrieb sorgt das Kaliber 35180 mit automatischem Aufzug, das eine Gangreserve von 50&nbsp;Stunden bietet. Die Uhr ist mit einem handgefärbten blauen Alligatorlederarmband ausgestattet, das von der italienischen Lederwarenmanufaktur Santoni hergestellt wurde und über ein Schnellwechselsystem sowie eine Butterfly-Faltschliesse verfügt.</p>]]></description><category><![CDATA[portofino,products,watchesandwonders2026]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:47 +0200</pubDate>
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