Schaffhausen,
01
Oktober
2017
|
02:02
Europe/Amsterdam

«WESTWORLD»-STAR JAMES MARSDEN VERLEIHT DEN DRITTEN «FILMMAKER AWARD»

Zürich/Schaffhausen, 1. Oktober 2017 – Beim IWC-Gala-Dinner «For the Love of Cinema», das im Rahmen des 13. Zurich Film Festival stattfand, hat der Hollywood-Schauspieler James Marsden gestern Abend den dritten «Filmmaker Award» verliehen. Von den drei Finalisten hat die Jury «Paradise War» als Sieger gewählt. Der vom «Verein zur Filmförderung in der Schweiz» ins Leben gerufene und mit CHF 100'000 dotierte Förderpreis hat zum Ziel, Schweizer Filmprojekte in einem fortgeschrittenen Produktions- stadium zu unterstützen.

Einem breiten Publikum wurde James Marsden durch seine Verkörperung des Cyclops in drei X-Men-Filmen bekannt. In jüngster Zeit verzaubert der aus Oklahoma stammende US-Schauspieler das Publikum in der Rolle des Teddy Flood in der erfolgreichen TV-Serie «Westworld». Während des Zurich Film Festival (ZFF) stellte Marsden seinen neuen Film «Shock and Awe» vor, bei dem Rob Reiner Regie führte. Anschliessend hat der Hollywood-Star beim IWCGala- Dinner «For the Love of Cinema», das im Rahmen des ZFF im Zürcher Aura stattfand, den dritten «Filmmaker Award» verliehen. «Es ist für mich eine besondere Ehre, diesen Preis überreichen zu dürfen. Der «Filmmaker Award» spielt eine wichtige Rolle dabei, die kreativen Projekte von Schweizer Filmschaffenden auf die grosse Leinwand zu bringen», erklärte Marsden.

 

«PARADISE WAR» GEWINNT DENDRITTEN «FILMMAKER AWARD»
Von den drei nominierten Spielfilmprojekten hat die Jury «Paradise War» als Sieger gewählt. Der von Valentin Greutert produzierte Spielfilm erzählt die bewegte Geschichte des Schweizers Bruno Manser. Er kämpfte viele Jahre an der Seite des Urvolks der Penan in Malaysia gegen die Abholzung des Regenwalds, der Heimat vieler gefährdeter Tierarten wie etwa des Orang-Utans ist. Manser gilt nach seiner letzten Reise in den Dschungel bis heute als verschollen. Demnächst beginnen die Dreharbeiten für den Film, bei dem Niklaus Hilber («Amateur Teens») Regie führt. Neben dem «Filmmaker Award» durfte der bekannte Schweizer Regisseur auch eine IWC-Armbanduhr Portugieser Automatic (Ref. IW500703) entgegennehmen. «Die hohe Qualität und die Vielfalt der eingereichten Projekte hat es uns auch dieses Jahr schwer gemacht, einen Sieger zu bestimmen. Jetzt hoffen wir, dass die Geschichte von Bruno Manser auch dank des «Filmmaker Awards» bald auf die Kinoleinwände im In- und Ausland kommt», sagte IWC-CEO Christoph Grainger-Herr bei der Preisverleihung.

 

Christoph Grainger-Herr, CEO von IWC Schaffhausen
Die hohe Qualität und die Vielfalt der eingereichten Projekte hat es uns auch dieses Jahr schwer gemacht, einen Sieger zu bestimmen. Jetzt hoffen wir, dass die Geschichte von Bruno Manser auch dank des «Filmmaker Awards» bald auf die Kinoleinwände im In- und Ausland kommt.
Christoph Grainger-Herr, CEO von IWC Schaffhausen

EIN ESSENZIELLER BEITRAG ZUR FILMFÖRDERUNG
Der mit CHF 100 000 dotierte «Filmmaker Award» wurde vom «Verein zur Filmförderung in der Schweiz» ins Leben gerufen. Dem Verein gehören die Co-Direktoren des ZFF Nadja Schildknecht und Karl Spoerri, Ringier-CEO Marc Walder sowie IWC-CEO Christoph Grainger-Herr an. Der Förderpreis hat zum Ziel, spannende Projekte von Schweizer Filmschaffenden in der oft heiklen Phase der Produktion oder Postproduktion gezielt zu unterstützen. Damit wird eine Lücke in der Filmförderung geschlossen. Neben dem Sieger «Paradise War» waren auch «Le vent tourne» von Pauline Gygax und Max Karli sowie «Der Unschuldige» von Aurelius Eisenreich und Tolga Dilsiz nominiert. Die beiden Siegerprojekte aus dem letzten Jahr – «Fortuna» von Germinal Roaux und «Das Blue Note Projekt» von Sophie Huber – konnten inzwischen fertiggestellt werden und befinden sich kurz vor der internationalen Veröffentlichung.

 

PREISVERLEIHUNG BEIM IWC-GALA-DINNER
Die Preisverleihung fand in einem feierlichen Rahmen anlässlich des IWC-Gala-Dinners «For the Love of Cinema» im Zürcher Restaurant und Club Aura statt. Durch den Abend führte die bekannte TV-Moderatorin Sandra Studer. Pepe Lienhard und Orchester sorgten für das musikalische Rahmenprogramm und interpretierten Hits aus berühmten Filmen. Zu dem Event hatte IWC neben Vertretern der nationalen und internationalen Filmindustrie auch zahlreiche Persönlichkeiten aus Medien, Kunst, Wirtschaft und Politik eingeladen. Die Schweizer Uhrenmanufaktur engagiert sich stark für Filmschaffende und das Kino und unterstützt neben dem ZFF auch Filmfestivals in London, New York, Peking, Dubai und Toronto. Die Uhrenmanufaktur aus Schaffhausen war dieses Jahr bereits zum vierten Mal Kooperationspartnerin des ZFF.

 

IWC SCHAFFHAUSEN

Mit einem klaren Fokus auf Technologie und Entwicklungstellt die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausenseit 1868 Zeitmesser von bleibendem Wert her. Das Unternehmenhat sich durch seine Passion für innovative Lösungenund technischen Erfindergeist international einenNamen gemacht. Als eine der weltweit führenden Markenim Luxusuhrensegment kreiert IWC Meisterwerke der HauteHorlogerie,die Engineering und Präzision mit exklusivemDesign vereinen. Als Unternehmen mit ökologischer undsozialer Verantwortung setzt IWC auf nachhaltige Produktion,unterstützt rund um den Globus Institutionen bei ihrerArbeit mit Kindern und Jugendlichen und pflegt Partnerschaftenmit Organisationen, die sich für den Umweltschutzengagieren.