12
Oktober
2020
|
08:48
Europe/Amsterdam

CATE BLANCHETT UND IWC-CMO FRANZISKA GSELL SPRECHEN ÜBER NACHHALTIGKEIT

 

 

Schaffhausen, 12. Oktober 2020 – Nach der Veröffentlichung des zweiten Nachhaltigkeitsberichts von IWC Schaffhausen haben sich die Schauspielerin und Produzentin Cate Blanchett und Franziska Gsell, Chief Marketing Officer von IWC, virtuell über Nachhaltigkeit ausgetauscht. Sie teilen ein gemeinsames Interesse an diesem Thema und sprachen über den Ansatz von IWC, seine ökologischen und sozialen Auswirkungen aktiv zu adressieren, was der Marke eine Vorreiterrolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren eingebracht hat.

Cate Blanchett, bekannte Schauspielerin und Produzentin, ist seit 2006 IWC-Markenbotschafterin. Die zweifache Oscar®-Preisträgerin traf sich zu einem Videogespräch mit Franziska Gsell, CMO von IWC und Vorsitzende des Nachhaltigkeitsausschusses.

Cate Blanchett erzählte: „Als Franziska und ich uns 2015 zum ersten Mal begegneten, entdeckten wir schnell unser gemeinsames Interesse an Nachhaltigkeitsthemen. Für Unternehmen ist es wichtiger denn je, ihren ökologischen Fussabdruck zu überdenken und konkrete Schritte in Richtung Nachhaltigkeit zu unternehmen. Transparenz ist entscheidend, denn die Kunden möchten wissen, wie ein Luxusprodukt hergestellt wird."

 

Franziska Gsell, CMO IWC Schaffhausen
„Cate und ich sprechen oft über Nachhaltigkeit. Es ist wirklich ein Thema, das uns beiden am Herzen liegt. Es war mir eine grosse Ehre, mich virtuell mit ihr zu treffen, und ich weiss es zu schätzen, dass sie unsere Anstrengungen auf unserem Weg zu einem vollständig nachhaltigen Luxusunternehmen hervorhebt.“
Franziska Gsell, CMO IWC Schaffhausen

Bei ihrem Gespräch unterhielten sich Blanchett und Gsell über die Langlebigkeit der mechanischen Zeitmesser von IWC, die so konstruiert sind, dass sie Generationen überdauern. Sie sprachen auch über die Bedeutung des Umweltschutzes durch die Nutzung erneuerbarer Energien und die Reduzierung von Abfall. Die neue Verpackung von IWC zum Beispiel ist gleichzeitig auch ein Reiseetui, das jahrelang verwendet werden kann, anstatt einfach weggeworfen zu werden. Ein weiterer Schwerpunkt bei dem Gespräch war die verantwortungsvolle Beschaffung von Rohstoffen und die Zertifizierung von IWC gemäss dem Verhaltenskodex 2019 des Responsible Jewellery Council (RJC).

 

IWC VERÖFFENTLICHTE KÜRZLICH SEINEN NACHHALTIGKEITSBERICHT 2020

Im Juli veröffentlichte IWC seinen zweiten Nachhaltigkeitsbericht gemäss den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) und unterstrich damit seine Führungsrolle in der nachhaltigen Herstellung von Luxusuhren. 2018 hatte IWC als erster Schweizer Luxusuhrenhersteller einen Bericht mit diesen globalen Best Practice Standards veröffentlicht. In dem neuen Bericht beschreibt das Unternehmen, inwiefern es die 2018 gesetzten Ziele erfüllt hat, und veröffentlicht neue Ziele, die bis 2022 erreicht werden sollen. Der alle zwei Jahre veröffentlichte Bericht zeigt die Fortschritte von IWC auf, Nachhaltigkeitsaspekte bei täglichen Entscheidungen zu berücksichtigen und die sozialen und ökologischen Auswirkungen des Geschäfts verantwortungsbewusst zu adressieren. Das Video des Gesprächs zwischen Cate Blanchett und Franziska Gsell ist jetzt in den Social Media Kanälen von IWC und auf iwc.com zu sehen.

 

IWC SCHAFFHAUSEN

1868 gründete Florentine Ariosto Jones aus Boston die „International Watch Company“ in Schaffhausen. Der amerikanische Uhrmacher kombinierte moderne Produktionsmethoden aus seiner Heimat mit Schweizer Handwerkskunst, um hochwertige Taschenuhren für das Luxussegment herzustellen. Damit schuf er 27-jährig nicht nur den typischen Engineering-Ansatz von IWC, sondern er etablierte auch die zentralisierte Fertigung von mechanischen Uhren in der Schweiz.

In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit funktionalen und benutzerfreundlichen Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute auf robuste Uhrengehäuse aus technischen Materialien wie Titanaluminid oder Ceratanium® spezialisiert. Mit einer klaren, puristischen Designsprache und kontinuierlicher Innovationskraft entwickelt IWC zeitlos schöne Ikonen.

Uhren aus Schaffhausen sind gebaut, um Generationen zu überdauern. Entsprechend hohe Ansprüche stellt IWC an die Nachhaltigkeit sämtlicher Unternehmensaktivitäten. Die Manufaktur legt Wert auf Transparenz, beschafft Rohstoffe verantwortungsvoll und verkleinert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Sie bildet die nächste Generation von Uhrmachern selber aus und möchte allen Mitarbeitenden beste Arbeitsbedingungen bieten. Gemeinsam mit Partnern setzt sich IWC zudem weltweit für benachteiligte Kinder und Jugendliche ein.