Schaffhausen/Katar,
26
November
2024
|
17:04
Europe/Amsterdam

VON DER RENNSTRECKE INS ALL: IWC SCHAFFHAUSEN UND DAS POLARIS-PROGRAMM GEBEN LEWIS HAMILTON ASTRONAUTENTRAINING

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Schaffhausen/Katar, 26. November 2024: In einem spannenden neuen Kurzfilm, der von IWC Schaffhausen produziert wurde, absolviert Lewis Hamilton, Fahrer des Mercedes-AMG PETRONAS Formula One™ Teams, ein Flugtraining für Astronauten. Es ist das gleiche Training, mit dem auch die Crews für die kommerziellen Raumfahrtmissionen Inspiration 4 und Polaris Dawn auf ihre Flüge ins All vorbereitet wurden. Begleitet wurde der siebenfache Formel-1™-Weltmeister und IWC-Markenbotschafter am Trainingstag von Schülerinnen und Schülern, die bei Dibia Dream lernen, einer gemeinnützigen Organisation zur Förderung der MINT-Bildung. Ihre Anwesenheit erinnerte zugleich an die sensationelle Karriere von Lewis Hamilton, die mittlerweile mehr als drei Jahrzehnte umspannt, und vermittelte eine inspirierende Botschaft: Du kannst im Leben alles werden, was du dir vornimmst – Pilot auf der Rennstrecke, in der Luft oder sogar im Weltraum.

Lewis Hamilton, einer der erfolgreichsten Rennfahrer aller Zeiten, ist eine facettenreiche Persönlichkeit mit Interessen und Ambitionen, die weit über seinen Sport hinausgehen. Der siebenfache Formel-1™-Weltmeister ist tief fasziniert vom Weltraum und dessen Erforschung. Er hat renommierte Weltraum-Trainingszentren besucht und wiederholt den Wunsch geäussert, eines Tages an einer Weltraummission teilzunehmen, wenn sie einem guten Zweck dient und zum Wohle der Menschheit beiträgt. Jetzt hat sich IWC Schaffhausen mit dem Polaris-Programm und dessen Philanthropy Director und Fluglehrer John „Slick“ Baum zusammengetan, um Lewis Hamilton das Flugtraining aus dem Programm zu ermöglichen, mit dem die Organisation Astronauten auf den Weltraum vorbereitet. Das von IWC unterstützte Polaris-Programm hat vor kurzem die erste von drei bemannten Raumfahrtmissionen abgeschlossen. Während ihres fünftägigen Orbitalflugs absolvierte die Polaris Dawn-Crew erfolgreich den ersten Weltraumausstieg von Privatpersonen und schrieb damit Geschichte.

„Seit Lewis Hamilton im Jahr 2013 IWC-Markenbotschafter wurde, haben wir gemeinsam viele unvergessliche Momente und Erinnerungen geschaffen. Jetzt neigt sich seine Rekord-Ära beim Mercedes-AMG PETRONAS Formula One™ Team dem Ende zu, und wir freuen uns, dass wir ihm ein Flugtraining für Astronauten ermöglichen und ihn so einen Schritt näher an die Erforschung des Weltraums bringen konnten.“

Chris Grainger-Herr, CEO of IWC Schaffhausen

FLUGTRAINING – FÜR ASTRONAUTEN PFLICHT

Eine Kampfjet-Ausbildung war von Anfang an ein Kernstück der bemannten Raumfahrt. Alle frühen Astronauten waren Kampfpiloten, und Erfahrung im Steuern eines Jets war eine wesentliche Voraussetzung für einen Flug ins All. Auch für die Besatzungen der Inspiration 4 und der Polaris Dawn war das Flugtraining ein wichtiger Bestandteil der Vorbereitung auf ihre Mission. Wenngleich die G-Kräfte in einem Jet und einer Rakete nicht direkt miteinander vergleichbar sind, da sie sich unterschiedlich auf den Körper auswirken, hat ein Jet-Training für Astronauten erhebliche Vorteile. Insbesondere können sich die Crew-Mitglieder dabei mit den Einsatzbedingungen in Umgebungen mit hohem Risiko und Schadenspotenzial vertraut machen, die sie ähnlich auch beim Raketenstart erleben werden. Während sie mit einem Vielfachen ihres eigenen Körpergewichts in ihre Sitze gepresst werden, müssen sie miteinander kommunizieren, umfangreiche technische Checklisten durchgehen und kritische Flugparameter überwachen – und dabei stets genau auf ihre Umgebung achten und auf unvorhergesehene Ereignisse vorbereitet sein.

 

EINE VOLLSTÄNDIGE ABFOLGE VON ÜBUNGSMANÖVERN

Lewis Hamiltons Weltraumtraining begann mit einer ausführlichen Einweisung und einer Inspektion des L-39 Albatros-Jets. John „Slick“ Baum erklärte Lewis Hamilton im Detail, welche Manöver sie fliegen würden und wie sie verschiedene Situationen simulieren würden, die ein Astronaut während eines Weltraumflugs erlebt. Beim anschliessenden, knapp einstündigen Übungsflug führten Lewis Hamilton und sein Fluglehrer eine Reihe von Manövern durch. Sie übten Beschleunigen und Abbremsen, um seitliche G-Kräfte zu spüren und den Aufstieg einer Rakete zu simulieren. Ebenso übten sie mit höheren G-Kräften, indem sie das Flugzeug in Schräglage brachten oder stark abneigten. Ein Höhepunkt war der Flug einer Parabelfigur, bei dem Lewis Hamilton kurz das Gefühl der Schwerelosigkeit erleben konnte. Als Null-G-Indikator diente dabei ein Rennhandschuh, der frei im Cockpit schwebte. Bei dem Flug war der F1™-Pilot bis zu 7,5 g ausgesetzt – mehr, als Astronauten in der Regel beim Aufstieg widerstehen müssen.

„Wir haben Lewis Hamilton dem gleichen Training unterzogen, mit dem wir auch die Besatzungen der Inspiration 4 und der Polaris Dawn auf ihre Einsätze vorbereitet haben. Er zeigte am Steuer des Jets beeindruckende Fähigkeiten und bewies damit, dass er jedes Fahrzeug lenken kann, vom Rennwagen bis zum Jet. Mit dem Astronautentraining für Lewis Hamilton unterstreichen wir das Bestreben des Polaris-Programms, die Erforschung des Weltraums mehr Menschen zugänglich zu machen.“

John “Slick” Baum, Philanthropy Director and Instructor Pilot of the Polaris Program

Lewis Hamilton trug einen speziellen Rennanzug, der mit einem „Space Mission“-Aufnäher mit seiner Startnummer 44 versehen ist. In diesem Anzug wird er auch das Rennen auf dem Lusail International Circuit in Katar bestreiten, das am kommenden Wochenende stattfindet. Am Handgelenk trug er während des Flugs die Pilot's Watch Performance Chronograph 41 Mercedes-AMG PETRONAS Formula One™ Team (Ref. IW388306). Mit ihrem äusserst kratzfesten und widerstandsfähigen Gehäuse aus Ceratanium® ist diese Uhr für die rauen Bedingungen im Jet-Cockpit ideal geeignet.

 

DIBIA DREAM-SCHÜLER VERMITTELN EINE STARKE BOTSCHAFT

Bei dem Training war auch eine Gruppe von Schülerin-nen und Schülern anwesend, die an einem Programm von Dibia Dream teilnehmen. Die gemeinnützige Orga-nisation Dibia Dream will durch MINT-Bildung und Frei-zeitaktivitäten für benachteiligte Kinder und Jugendliche den gesellschaftlichen Wandel fördern. Sie hat bereits das Leben von 40.000 Schülern in 32 US-Bundesstaaten und 12 Ländern positiv beeinflusst. Im Lauf des Tages konnten die Schüler an einer Vielzahl von Aktivitäten rund um die Erforschung des Weltraums teilnehmen. Zudem hatten sie Gelegenheit, Lewis Hamilton zu treffen und ihm vor dem Start Fragen zu stellen. Mit ihrer Anwesenheit erinnerten sie eindrucksvoll an Lewis Hamiltons eigenen spektakulären Werdegang, von seinen bescheidenen Anfängen im Kartsport als Achtjähriger bis hin zu seinen Erfolgen als einer der grössten Fahrer in der Geschichte des Motorsports. Mit ihrem Jubel am Rand der Startbahn sandten die Schülerinnen und Schüler eine ermutigende Botschaft an junge Menschen in aller Welt: Du kannst im Leben alles werden, was du dir vornimmst – ob Rennfahrer, Pilot oder sogar Astronaut.

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IWC SCHAFFHAUSEN

IWC Schaffhausen ist ein führender Schweizer Luxusuhrenhersteller mit Sitz in Schaffhausen im Nordosten der Schweiz. Mit Kollektionen wie der Portugieser und den Pilot’s Watches deckt die Marke das komplette Spektrum von eleganten bis zu sportlichen Uhren ab. Die „International Watch Company“ wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones gegründet und ist bekannt für ihren einzigartigen Engineering-Ansatz, der Handwerkskunst und Kreativität mit modernsten Technologien und Prozessen verbindet.

In den vergangenen über 150 Jahren hat sich IWC mit professionellen Instrumentenuhren sowie mit funktionalen, robusten und einfach zu bedienenden Komplikationen wie Chronographen und Kalendern weltweit einen Namen gemacht. Die Manufaktur war ein Pionier in der Verarbeitung von Titan und Keramik und ist heute spezialisiert auf fortschrittliche Gehäusematerialien wie farbige Keramik, Ceratanium® und Titanaluminid.

IWC stellt höchste Ansprüche an die Nachhaltigkeit, beschafft Materialien verantwortungsvoll und minimiert die Auswirkungen des Geschäfts auf die Umwelt. Basierend auf Transparenz, Kreislaufwirtschaft und Verantwortung stellt die Manufaktur Zeitmesser her, die Generationen überdauern und arbeitet kontinuierlich daran, die Herstellung, den Vertrieb und den Service ihrer Produkte noch nachhaltiger zu gestalten. IWC arbeitet zudem mit Organisationen zusammen, die sich weltweit für die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen einsetzen.